8

Volkswirtschaft (VWL) (Fach) / 5. Konjunkturphänomen (Lektion)

Konjunkturphänomen

Diese Lektion wurde von jeti erstellt.

Lektion lernen

Diese Lektion ist leider nicht zum lernen freigegeben.

  • Was ist Konjunktur? Schwankungen im Auslastungsgrad des Produktionspotenzials.  
  • Welche Phasen hat einen Konjunkturzyklus? Hochkonjunktur (Boom) Abschwung Rezession (1 Jahr)Depression (mehr als 1 Jahr) Aufschwung
  • Welche Konjunkturindikatoren gibt es (+ Beispielen)? Gleichlaufende Konsum Exporte Investitionen Nachhinkende Zinsen Löhne Arbeitslosenquote Veränderung der Preisen Vorauseilende Konjunkturbarometer KOF (Konjunkturforschungsstelle) Anzahl offener Stellen Auftragseingänge    
  • Was sind Konjunkturindikatoren? Massstäbe, um die jeweilige Wirtschaftslage zu beschreiben.  
  • Welche Impulse können eine Konjunkturbewegung auslösen?   Nachfrageseite (Private, staatliche, ausländische Nachfrage) Angebotsseite (Arbeitskräfte, Kapitalangebot, Boderverfügbarkeit) Weltpolitische Situation (Volksaufstände, Krieg) Änderung der Rahmenbedingungen (Steuern, Infrastruktur) Technischen Entwicklung (neue Kommunikationstechnologien) Monetären Seite (Geldmenge, Zinsen, Wechselkurse) Ökologische Einflüsse (Naturkatastrophen) Massenpsychologische Impulse (Panikkäufe)  
  • Was ist die Multiplikatortheorie? Veränderungen in der Nachfrage lösen überproportionale Veränderungen der Einkommen und der Beschäftigung aus.
  • Was ist die Akzeleratortheorie? Veränderungen in der Nachfrage lösen überproportionale Veränderungen der Investitionen aus.
  • Welche Effekten bewirken Investitionen? KapazitätseffektInvestitionen erhöhen die Produktionsmöglichkeiten, die das Potenzialwachstum mitbestimmen. Folge: EinkommenseffektEs entstehen Einkommen, die in Nachfrage umgesetzt werden und die Potenzialauslastung mitbestimmen.
Anzeige