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ISO (Fach) / IGMO-ISO (Lektion)
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- Merkmale des komplexen Systems (5) - Große Anzahl an Akteuren - Anzahl der komplexen Beziehungen zwischen Einheiten - Vielzahl von Hierarchieebenen - Bereichsegoismen - Kundenanzahl
- Verständnisgewinnung durch - Kategorien- und Musterbildung - Visualisierung - Entstehung betrachten - Modellierung - Einzelne Segmente betrachten (Verbindungen und Interaktionen) - Verschiedene Ebenen betrachten
- Wet - Informale situative Informationen - Entstehen durch soziale Interaktionen der Anwender (informaler Anwendungsbereich)
- Dry - Formale interne Repräsentationen (mathematische Logik, Formeln) - Entstehen durch computerbasierende Systeme
- Begrenzte Rationalität (Simon) - Individuen und Organisationen haben Grenzen der Informationsaufnahme und -verarbeitung - Unvollständiges Wissen - Schwierigkeit von Bewertungen zukünftiger Ereignisse - Begrenzte Entscheidungsalternativen
- ISO-Experten Ziele Ziele Gestaltung von gemeinsamen Lösungen (Anwendungsbereich & Softwareentwicklung) Einigkeit über Strategien und Maßnahmen Veränderungsprozesse Einschätzung der Gesamtsituation und externe Einflussgrößen
- ISO-Experten Folge Unzertrennbare Organisations- und Softwareentwicklung (beides beeinflusst sich gegenseitig!)
- Arugmentationslinie „The Reflective Practitioner“ Ausgangslage Identiätsfindung o Für was soll Software eingesetzt werden? o Wie soll Software das Unternehmen verändern? Vorbereitung o Mögliche Probleme abschätzen o Grenzen des Entwurf abschätzen
- Arugmentationslinie „The Reflective Practitioner“ Gründe Gründe steigende Komplexität o Problematik der Identifikation der Probleme sowie der betreffenden Objekte Problembestimmung und Problemlösung o Technische Vorgehensmethoden stimmen nicht mit veränderten Rahmenbedingungen überein o Fixierung auf das rationale Problemlösen (Profession)
- Arugmentationslinie „The Reflective Practitioner“ Gegenstand Gegenstand Die Organisation und Gestaltung der Prozesse stehen im Mittelpunkt der Aufgabe Gestaltung der Hardware und Software ist dem untergeordnet (Mittel zum Zweck)
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- Arugmentationslinie „The Reflective Practitioner“ (Schon) Konsequenz Konsequenz Hinzuziehen der humanwissenschaftlichen Fragestellungen und Methoden (Informatik starke soziale Bezüge) Voraussetzung von Gestaltung ist das Verständnis der technischen Möglichkeiten und deren sozialen und ökologischen Wirkungen Überwindung der Arbeitsteilung der Denker und Macher in der Informatik
- Arugmentationslinie „The Reflective Practitioner“ (Schon) „The Reflective Practitioner“ (Schon) Wissen-in-Aktion („Der Experte tut das Richtige ohne genau zu wissen, warum.“ [Schön]) Seite 29 von 47 Reflexion-in-Aktion o „Machen wir hier eigentlich das Richtige?“ o unabhängig etablierter Theorien und Techniken, eine neue eigene Theorie entwickeln mit eigenen Zielen und Mitteln
- Reflexion-in-Aktion o „Machen wir hier eigentlich das Richtige?“ o unabhängig etablierter Theorien und Techniken, eine neue eigene Theorie entwickeln mit eigenen Zielen und Mitteln 1. Reflexive Befragung der Situation 2. Aufbau von Mustern 3. Interaktive Forschung in der Praxis → Ziel und Mittel bestimmen