9

Übungsleiter C (Fach) / Trainingslehre (Lektion)

alles mögliche

Diese Lektion wurde von GIHA erstellt.

Lektion lernen

  • Die Faktoren der Sportlichen Leistungsfähigkeit: Technik (Koordinative und Bewegungsfähigkeiten) Kondition (Kraft, Ausdauer, Schnelligkeit, Beweglichkeit) Taktisch-kognitive Fähigkeiten Soziale Fähigkeiten, Umfeld Genetik/Konstitution/Gesundheit/Material/Umweltbed. Psychische Fähigkeiten
  • Konstruktive Merkmale des sportlichen Trainings Trainig ist - zielgerichtet - langfristig angelegt - läuft planmäßig - ist immer individuell ausgerichtet - verläuft systematisch
  • Adaptionsmechanismen Trainig aus biologisch-medizinischer Sicht bedeutet Umstellung -> metabolisch (Stoffwechsel betreffend) -> morphologisch ( Muskelzellen, Kapillaren betreffend)   Hat sich der Organismus aiuf eine bestimmte Situation eingestellt halten aufbauende und abbauende Vorgänge Gleichgewicht => Homöostase ist gegeben Reiz tritt ein => Organismus versucht Homöostase /neues Gleichgewicht herzustellen stellt Reiz unbekannte hohe Belastung dar wird Homöostase durch abbauende Vorgänge (katabol) gestört Dieser Reiz bedutet für den Körper Steigerung aufbauender Vorgänge (anabol) => Wiederherstellungsvorgänge gehen über das Ausgangsniveau hinaus Diese Vorgänge betreffen jedes Biolog Sytem: Knorpel Knochen, Musklen, Blutnergiespeicher usw.    
  • Kondition Gesamtheit der konditionellen Fähigkeiten Ausdauer, Kraft, Schnelligkeit,und Beweglichkeit und ihre Realisierung durch Fertigkeiten, Techniken  und persönlicher Eigenschaften
  • Koordination D O R F K RU G Differenzierungsfähigkeit orientierungsfähigkeit Rhythmisierungsfähigkeit Antizipation Kopplungsfähigkeit Reaktionsfähigkeit Umstellung/Anpassungsfähigkeit Gleichgewicht
  • Intrakoordination innerhalb eines Muskel  
  • intermuskuläre Koordination mehrere Muskeln spielen zusammen
  • Koordination benötigt man zum - erlernen von Bewegungen -steuerung von bewegungen - anpassen von bewegungen
  • Koordination = das ZUsammenwirken vom zentralen Nervensystem als Steuerungsorgan und der Skelettmuskulatur als Anführungsorgan innerhalb eines gezielten Bewegungsablaufes
Anzeige