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anantomie klausur 1 (Fach) / Gehirn (Lektion)

Gehirn

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  • Graue Kerne / Basalganglien Ansammlung von Nervenzellkörpern in der substantia alba, des Telencephalons.  Funktionell: sind wichtige Schaltzentren des EPS erfüllen neben mot. auch kognitive und limbische Funktionen. Prozessierung und Filterung von Handlungsmustern beteiligt. Nucleus caudatus/ Schweifkern Nucleus lentiformis/ Linsenkern Corpus amygdaloideum/ Mantelkörper
  • EPMS Alle ins Rückenmark ziehende motorische Bahnen, die nicht der Pyramidenbahn angehören aktiviert vor allem die prox. Rumpf und Extremitätenmuskulatur steuert die grobe willkürliche und die unwillkürlichen Bewegungen
  • Liquor cerebrospinalis Im ZNS vorkommende Körperflüssigkeit, zirkuliert in einem System aus kommunizierenden Hohlräumen Zusammensetzung:klar wie wasser, eiweißarm, enthält wenig Leukozyten, zellarm, Glucose, 120-160 ml.. 1/4 in Ventrikeln 3/4im Cavum subarachnoidale Hat eine Stoßdämpferfunktion- Gehirn wird durch Liquor geschützt
  • Gehirn Allgemein Hirnmasse: m. 1400-1450g                    w. 1350-1400g Teil des ZNS der Wirbeltiere, der die zentrale Steuerzentrale des Körpers darstellt Hirnteile Prosencephalon/ Vorderhirn         Telencephalon: Cortex, Basalganglien, Limbische System          Diencephalon: Thalamus, Epithalamus, Hypothalamus Mesencephalon( Tectum, Tegmentum, Crura cerebri ) Rhombencephalon( Metencephalon, Cerebellum, Pons) Myelencephalon (medulla oblongata)
  • Stammhirn Mit dem Begriff Stammhirn werden folgende Hirnstrukturen zusammen gefasst: Mesencephalon Rhombencephalon, Pons, Cerebellum, Metencephalon Diencephalon Myelencephalon, Medulla oblongata
  • Telencephalon gehört zum Prosencephalon außen ist ein Cortex, innen ist ein Mark-Medulla cortex cerebri, 3-5mm dick, graue Substanz/substantia grisea ist eine Ansammlung von Nervenzellkörpern 10x10 hoch 9 Der cortex enthält viele Gyri und Sulci Substantia alba-Mark- Ansammlung myelisierter Axone, diese haben eine Gesamtlänge von 500 000 km Nach dem Verlauf unterscheidet man: Projektionsbahnen: efferent/mot. verlaufen von Teilen des Cortex ins Stammhirn- danach zu den Zielmuskeln afferent sensorische: kommen aus dem Körper und verlaufen über das Stammhirn und zum Cortex Kommissurenbahnen: Bsp. Corpus callosum: verbinden Cortexbereiche der beiden Hemisphären miteinander. Assoziationsbahnen: verbinden Cortexbereiche einer Hemisphäre  
  • Funktionelle Aspekte der Großhirnrinde, 5 Funktionsbereiche 1. primär motorisches Rindengebiet 2.sekundär motorisches Rindengebiet 3. primär sensorisches Rindengebiet 4.sekundär sensorisches Rindengebiet 5 Persönlichkeitsverschlüsselnde Merkmale 1.primär mot.Rindengebiet :Ansammlung von Neuronen, sie erzeugen Impulse für einzelne Muskelbewegungen. Wichtigstes p.mot. Rindengebiet: Gyrus praecentralis. Neurone haben direkte Verbindung zu den Zielmuskeln und gehören dem PMS an. 2.sek. mot. Rindengebiet. Ansammlung von Neuronen, die zum EPMS gehören. sind den primär motorischen Rindengebieten vorgeschaltet. Sie haben keine direkte Verbindung zu den Zielmuskeln. Kontakt zu diesen entsteht erst über Mitwirkung anderer EPMS Zentren. Funktionell: Zentren für Zielmotorik z.B Schreibzentrum und für automatische Abläufe 3.primär sens. Rindengebiet:Ansammlung von Neuronen, diese stehen afferent in direktem Kontakt mit Sinneszellen. Ankommende Impulse ermöglichen aktuelles sinnliches Empfinden. 4.sekundär sensorische Rindengebiete: Ansammlung von Neuronen, sind den primär sens. Rindengebieten nachgeschaltet, hier werden Sinneseindrücke abgespeicher-oder abgerufen.
  • Limbische System Sehr alter Teil des Gehirns, der sich aus mehreren Strukturen zusammensetzt. Steuerung der Funktion: Antrieb, Lernen, Gedächtnis, Emotionen, vegetative Regulation der Nahrungsaufnahme, Verdauung, Fortpflanzung
  • Diencephalon gehört zum Prosencephalon, Zwischenhirn Bestehend aus Thalamus, Epithalamus, Hypothalamus obere Teil des Stammhirns schließt den 3. Ventrikel mit ein reich an grauer Substanz/ reich an Synapsen Thalamus: Funktionell: Tor zum Bewusstsein, funktioniert als Afferenzfilter, entscheidet welche der vielen sens. Signale durchgelassen werden. Beteiligung am Schlafverhalten, fast alle der Synnapsen sind geblockt. EPS Funktion  
  • Hypothalamus Teil des Diencephalon, unter ihm liegt die Hypophyse Bestandteil des Stammhirns reich an grauer Substanz, dort vorkommende Nervenzellen sind Sonderformen von Neuronen Sie machen hormonelle Neurosekretion d.h sie nehmen Stoffe auf und geben Stoffe ab. Funktionell: vegetative Zentrum des Gehirns d.h Beteiligung an Thermoregulation Osmoregulation (Durstgefühl reg.) Hungersättigungszentrum Steuerhormon für den hypophysen vorderlappen erzeugt 2 direkt wirkende Hormone : oxytocin(wehenauslösend) ADH( Hormon- harnantreibend)
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  • Mesencephalon/Mittelhirn kleinste Hirnabschnitt durchzogen vom Aquäductus mesencephalie verbindet den 3. und 4. Ventrikel gehört zum Stammhirn Durchgang von Projektionsbahnen afferent: vom Rückenmark kommen efferent:Pyramidenbahnen ungekreuzt, EPS Bahnen (kreuzen auf die Gegenseite) besteht aus substancia alba graue Substanz Reflexzentrum für verschiedene Augenbewegegungen: Pupillenreflex,Stellbewegung des Augapfels, Liedschlussreflex es hat Zentren des EPS
  • Metencephalon Als Metencephalon bezeichnet man den vorderen Teil des Rhombencephalon - den hinteren Teil hingegen bildet das Myelencephalon. Aus dem ventralen Anteil des Metencephalon entwickelt sich die Brücke (Pons), aus dem dorsalen das Kleinhirn (Cerebellum). Es schließt einen Teil des 4. Hirnventrikels ein.  
  • Pons Teil des Metencephalons Brücke Enthält nur weiße Substanz Impulse werden zur Ausbreitung gebracht Teil des Stammhirns liegt vor dem Cerebellum, hinter dem Mesencephalon Durchgang von Projektionsbahnen afferent( vom Rückenmark- Gehirn) efferent Pyramidenbahnen ungekreuzt EPS Bahnen, werden ins Cerebellum geleitet und auch wieder zurück
  • Cerebellum Teil des Metencephalons Ist dem Großhirn in der Substanzanordnung ähnlich, außen grau, innen weiß, Furchen liegt in der hinteren Schädelgrube ist das wichtigste Regulationszentrum des EPS zuständig für Muskeltonus Wichtige Funktion in Bewegungskoordination von Zielmotorik, emotionale und kognitive Fähigkeiten dient als Kontrollinstanz für die Koordination und Feinabstimmung von Bewegungsabläufen. Zuständig für Feinmotorik Für Aufrechterhaltung des Gleichgewichts  
  • Myelencephalon Medulla oblongata Viel weiße, wenig graue Substanz 1 unterer Abschnitt vom Stammhirn Durchgang von Projektionsbahnen afferente von der Medulla spinalis - Großhirn efferente Pyramidenbahnen gekreuzt zu 80 Eps Bahnen wandern Efferent in Richtung Zielorgan graue Substanz- wichtiges Reflexzentrum wohnen in der Medulla oblongata Atemzentrum Brechzentrum/ Husten-/Nieszentrum Schluck und Saugreflex
  • Pyramidenbahnen Name von speziellen Nervenverbindungen im Übergangsbereich zwischen Gehirn und Rückenmark also im ZNS, dient der willkürlichen Motorik