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Innere Medizin (Fach) / Pharma Ab zentrales Nervensystem (Lektion)

alle KArteikarten ab dem 18.Kapitel in Pharma

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  • Etomidat wie wirkt es und wie wirkt es auf Herz und Kreislauf? GABA-a-mimetischer Wirkstoff, wirkt nur hypnotisch nicht KArdiodepressiv und leicht hypertensiver Effekt Mittel bei Herz-Risikopatienten und einKurznarkotikum z.B: bei Kardioversionen
  • Wirkung Ketamin schwach agonistisch am Opiopdrezeptor, und stark antagonistisch am NMDA-Rezeptor hemmt die peripher Wiederaufnahme von Katecholaminen(-->vorübergehender RR-Anstieg) dissoziative ANästhesie: Bewusstseinsverlust bei offenen Augen, stark analgetisch und amnestisch erhöht den Muskeltonus und positiv chronotrop,  Bronchodilatation(Mittel der Wahl bei Asthmatikern) IN der Aufwachphase sind Albträume und Halluzinationen möglich
  • Wirkung Propofol hemmt Na-KAnäle und sktiviert GABA-a und Glycin-REzeptoren angenehmes Einschlafen, gerine Übelkeit,  NICHT analgetisch macht Atemdepression und Blutdruckabfall, Myoklonien,  bei Injektion: Histaminfeisetzung und sexuelle Phantasien möglich
  • Benzodiazepine kurz-mittel-langwirksame Kurz: Midazolam mittel: Flunitrazepam, Lorazepam, Oxazepam lang: Diazepam, Tetrazepam, Clonazepam
  • Wirkungsweise Benzodiazepine und wie ist die Wirkung in Abhängigkeit von der Dosis Binden an GABAa und erhöhen die Affinität für GABA in aufsteigender Dosis wirken Benzos: anxiolytisch, anterograd amnestisch, zentral muskelrelaxierend, antikonvulsis und sedativ/hypnotisch   (KEINE ANALGESIE)
  • Welche Medikamente hemmen den Benzodiazepinabbau und welche beschleunigen den Abbau Hemmer: CYP-3A4-Inhibitoren Cimetidin, Diltiazem. Erythromycin und Clarithromycin   Beschleuniger:Phenytoin und Barbiturate
  • Benzodiazepinähnliche Substanzen Zolpidem, Zaleplon, Zopiclon auch mit Flumazenil antagonisierbar, schwächeren Hangover effekt gegen Schlafstörungen
  • Wirkungsweise der kalssischen Neuroleptika Blockieren die postsynaptischen Dopamin-(D2)-Rezeptoren im ZNS -antipsychotisch, Dämpfung und Sedation -antiemetisch -Hypotherm außerdem noch: anticholinerg, alpha-Sympatholytisch, antihistaminerg, antiserotoninerg
  • NW die v.a. bei Dauergabe von Clozapin auftritt =Neuroleptikum atypisch Agranulozytose bei 1% der Fälle
  • Wirkung von trizyklischen Antidepressiva auf das Herz kardiotoxisch mit negativer inotropie, Blutdruckabfall, QRS-Verbreiterung, Blockbilder, HRS
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  • Therapie bei Intoxikation mit trizyklischen Antidepressiva Aktivkohle, Volumengabe, antikonvulsive Medikation, Gabe von Natriumbikarbonat um kardiotoxische Effekt zu therapieren Physostigmin als Antidot gegen die anticholinergen Effekte forcierte Diurese bring nichts da TZA hepatisch eliminiert werden
  • Wichtige Nebenwirkung von Johanneskraut, bzw, auswirkung auf andere medikamente Photosensibilität Induktion von CYP3A4--> deshalb können Ciclosporin, Kontrazeptiva, Psychopharmaka, Marcumar ihre Wirksamkeit verlieren
  • Wechselwirkung Lithium mit Natrium beide konkurrieren um den gleichen Kanal, deshalb wird bei Hyponatriämie gesteigert Lithium rückresorbiert und bei Hypernatriämie vermindert Lithium rückresorbiert Eine Lithiumüberdosierung resultiert mit einem erhöhten Natriumverlust und Hyponatriämie
  • Lithium: unerwünschte Wirkungen feinschlägiger Tremor Krampfanfälle bei ZNS-Vorschädigung ADH-Wirkung wird gehemmt-->Polyurie, Polydipsie(Diabetes insipidus) verminderte T3-Freisetzung-->Struma Muskelschwäche, Müdigkeit, Gewichtszunahme. Diarrhö, Gesichtsund Knöchelödeme, Hautausschläge, EKG-Veränderungen, LEukozytose
  • Womit wird L-Dopa immer kombiniert und warum? mit einem nicht liquorgängigen Decarboxylasehemmer(Benserazid, Carbidopa) um der peripheren MEtabolisierung von L-Dopa entgegen zu wirken(wird zu Dopamin decarboxyliert) um weniger NW zu haben
  • Amantadin was ist es, was macht es, wann wird es eingesetzt Glutamat-Rezeptor Antagonist (Glutamat der Gegenspieler von Dopamin) Wirkt vor allem gegen Akinese und Rigor (Tremor kaum) Mittel der Wahl in der akinetischen Krise kann auch als Virostatikum eingesetzt werden
  • Riluzol wirkt antiglutaminerg einzige Anwendung die amyotrophe Lateralsklerose
  • Selegilin, Rasagilin irreversible MAO-B-Hemmer, dadurch wird der Dopamin-Abbau gehemmt,  als Monotherapie bei schwachen Parkinson
  • COMT-Hemmer =Catechol-O-Methyl-Transferase-Hemmer hemmen den Abbau von L-Dopa, deswegen werden sie auch nur in Kombi mit L-Dopa gegeben Entacapon und Tolcapon(hepatotoxisch)  
  • Carbamazepin wofür bzw wogegen setze ich es ein? fokalen Anfällen und bei primär generalisierten Grand-mal Anfällen (nicht bei Absencen oder myoklonischen Anfällen) Amfallprophylaxe Alkohol unBenzodiazepinentzug Trigeminusneuralgie, atypischer Gesichtsschmerz Akuttherapie der Manie und wenn Lithium bei schiziaffektiven Störungen versagt
  • Valproat wofür, NW - Absencen (Mittel der Wahl), primär generalisierten ANfällen und bei der juvenilen myoklonischen Epilepsi(Md2.W) - bipolarenStörungen, MAnie Migräneprophylaxe Starke Leberschäden, NEuralrohrdefekte, Starker INhibitor des CYP450-System
  • Phenytoin Anwendung, NW beim benzodiazepinrefraktären Status epilepticus, mittel der 2 Wahl: fokalen Anfällen,  primär generalisierten Anfällen,  Trigeminusneuralgie NW: Gingivahyperplasie, Hypertrichose, Hirsutismus, megaloblastäre Anämie durch Folsäuremangel, Teratogenität (Spina bifida)
  • Lamitrigin Wann gebe ich das aufgrund der Wirkung Mittel der Wahl bei Schwangeren mit Epilepsie hat antriebssteigernede Effekte(Depressiven mit EPilepsie), Steigerung der kogmitiven Leistungen   NW: HAutexantheme( STeven-Johnson-Syndrom)
  • Topiramat NW: Gewichtsverlust (Missbrauch) und kognitive Beeinträchtigung, Nephrolithiasis, Aphasie, Glaukomanfäkke
  • Ethosuximid Mittel der Wahl Wann auf keinen Fall - bei Absencen Mittel der Wahl und Mittel der 2. Wahl bei juvenilen myoklonischen Anfällen+   Kontraindiziert bei Grand-mal-Epilepsie, da es Anfälle auslösen kann
  • Gabapentin Wann gebe ich es Mittel der Wahl bei fokalen Anfällen(v.a.sekundär generalisiert) bei älteren Patienten neuropathischen SChmerzen
  • Die verschiedenen Wirkstärken der Opioide im Vergleich zu Morphin Morphin 1 Levomethadon 4 Alfentail ca.40 Fentanyl 125 Remifentanil 100-200 Sufentanil 1000   Pethidin 0,1 Tramal 0,1-0,2
  • Vorteil von Remifentanil  wird leberunabhängig durch Esterasen abgebaut, keinen Überhang bei nach Dosierung und Wirkung hört relativ schnell nach Infudionsgabe auf
  • WElches Opioid lässt sich nur schlecht mit Naloxon antagonisieren Buprenorphin da es als partailagonist eine hohe Affinität zum k-REzeptor hat und NAloxon v.a. am µ-Rezeptor wirkt
  • COX-2 wird vo exprimiert und wofür? Niere, Gehirn und Gefäßendothel, außerdem SS im UNterus(Auslösung der Wehen), Wundheilung-->wir vermehrt exprimiert bei Gewebeverletzung ist dabei bei der Entstehung von Entzündungsreaktionen
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  • Auswirkung der COX-Hemmstoffe auf die Niere PGE2 und PGI2(Prostacyclin) steigern renalen Blutfluss, GFR, Diuerese und Reninfreisetzung Unter COX-Hemmern: Natriumretention, RR-Erhöhung, Hyperkalimämie aufgrund eingeschränkter Diurese bis hin zur Anurie
  • Indikationen für INdometacin aufgrund hohem Riskio für NW(GIT und ZNS) stark begrenzt und somit nur bei: M.BEchterew, Akuter Gichtanfall, Prävention Ossifikation und zum Verschluss Ductus Botalli
  • Gefahr bei zu schnelle Injektion von Metamizol Blutdruckanfall, Bronchokonstriktion, 
  • NW von MCP v.a. bei Kindern v.a. bei Kindern kann es zu typischen Extrapyramidalen NW kommen da es als Dopamin-Antagonist wirkt