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HVT (Fach) / Altklausuren (Lektion)

ELW

Diese Lektion wurde von S7stkoch erstellt.

Lektion lernen

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  • Was sagt das Trägheutsprinzip aus? Jeder Körper verharrt im Zustand der Ruhe, oder behält seine Geschwindigkeit nach Betrag und Richtung solange bei, wie er nicht durch äußere Kräfte gezwungen wird, seinen Bewegungszustand zu ändern.   Masse = Maß für Trägheit gegenüber Bewegungsänderung
  • Definiere a) feste b) flüssige c) gasförmige Stoffe a) feste Stoffe bestimmtes Volumen und bestimmte Gestalt, die einer Veränderung große Kräfte entgegensetzt b) flüssige Stoffe Widerstand gegen eine Volumenänderung groß, aber gegen Gestaltveränderung praktisch Null. Passen sich der Form des Gefäßes an. c) gasförmige Stoffe kein bestimmtes Volumen und keine bestimmte Gestalt, sondern füllt jeden Raum beliebiger Gestallt vollkommen aus
  • Unterschied Wärmepumpe und Kältemaschine Wärmepumpe Der Umgebung wird Wärme entzogen, die auf ein höheres Temperaturniveau gebracht wird und dann zu Heizzwecken verwendet wird. Umgebung T0 ----Wärmepumpe W ---> geheizter Körper T Kältemaschine entzieht dem zu kühlenden Körper bei niedriger Temperatur Wärme und führt sie an die Umgebung ab gekühlter Körper T0 ----Kältepumpe W---> Umgebung T   Wärmeabgabe bei hoher, Wärmeaufnahme bei niedriger Temp. Wärmeabgabe > Wärmeaufnahme
  • Wie misst man den Stärkegehalt von Kartoffeln? Archimedisches Prinzip Stärkewaage einmal in Wasser und einmal in der Luft Anhand Gewichts kann Stärkegehalt aus Tabelle entnommen werden.   Trockensubstanz = Stärke und spez. Gewicht ungleich dem des Wassers
  • Was ist elektrostatische Anziehungskraft? Wie wird sie erzeugt? Entsteht wenn sich positive und negative freie Ladungsträger gegenüber liegen. Erzeugt durch Reibung oder Stoß die zu unerwünschter Agglomeratbildung führen
  • Reibungsarten und allgemeine Formel zur Berechnung Haftreibung Rollreibung Gleitreibung   WR = FR *s
  • Was versteht man unter Wärmeübergang Wärmeaustausch zwischen einem Festkörper und einem fließenden Körper Pw = α * A * (Twand - Tmedium) α - Wärmeübergangskoeffizient  in W / m2K
  • Was sind Feststoffbrücken Sinterung --> Sinterbrücken an Kontaktstellen Schmelzhaftung --> Flüssigkeitsbrücken beim schmelzen, Erstarren beim Abkühlen Chemische Reaktionen --> Feste Brücke zwischen Partikeln (Bindemittel) Erhärtende Bindemittel --> Lösung/Suspension mit geeignetem Bindemittel Bindung durch Kristallisation gelöster Stoffe --> bei Trocknungsvorgängen
  • Beschreibung kristalliner und amorpher Feststoffe + Beispiele Kristalline Feststoffe Fernordnung (periodisch angeordnet über größeren Raumbereich) anisotrop (richtungsabhängig) aus Atomen, Molekülen oder Ionen aufgebaut Art der bindenden Kräfte bestimmt Kristalltyp Bsp.: Eis, Metalle, Diamant Amorphe Feststoffe = "unterkühlte Flüssigkeiten" Nahordnung (regellose, statistische Verteilung der Atome) isotrop (richtungsunabhängig ---> leichter verformbar) erweichen bei Temperaturanstige almählich und gehen erst in einen zäh- und dann in einen dünnflüssigen Zustand über Bsp.: Glas, Teer, Gummi    
  • Laminar Strömung und turbulente Strömung erläutern und Kennzahl nennen Laminare Strömung keine Durchmischung einzelne Fluidschichten gleiten parallel aneinander vorbei Turbulente Strömung   starke Durchmischung und Wirbelbildung ungerichtete Bewegung überlagert die Strömung Kennzahl: Reynoldszahl Re = Trägheitskraft/Zähigkeitskraft  Rec = 2320 Re < Rec  -->  laminare Strömung Re > Rec  -->  turbulente Strömung
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  • Arten der Wärmeübertragung Voraussetzung: Treibende Temperaturdifferenz Konduktion ---> von Molekül zu Molekül Stoffkenngröße: Wärmeleitfähigkeit Konvektion ---> Massenstrom (Dichteunterschiede oder maschinell erzeugt) Stoffkenngröße: spez. Wärmekapazität c, Wärmeübergang a Strahlung ---> elektro-magnetische Wellen Stoffkenngröße: Emissions-/Absorptionskoeffizient