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IP (Fach) / IP (Lektion)

IP

Diese Lektion wurde von goldenboy erstellt.

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  • Erläutern Sie den Begriff Produktion und die 3 Hauptbereiche der industriellen Produktionstechnik. (F.2) ...
  • Erläutern Sie die 3 wesentlichen Abschnitte der historischen Entwicklung der industriellen Produktionstechnik. (F.3) ...
  • Nennen Sie die 5 Grundprinzipien/Merkmale der rationellen industriellen Fertigung nach Taylor (Text nach F.4) ...
  • Erläutern Sie die Entwicklung der industriellen Produktion unter Verwendung des Begriffes Revolution. (F.5) ...
  • Geben Sie 3 Merkmale zur Segmentierung des verarbeiteten Gewerbes an. Bennen Sie 6 von 8 Segmenten und erläutern Sie 2. (F.10,11) ...
  • Erläutern Sie den Wandel der Marktkonstellation vom Verkäufermarkt zum Käufermarkt. Wie lauten die jeweiligen Zielsetzungen der Produktionstechnik? (F.38) ...
  • Erläutern Sie die drei Grundformen der Fertigung. Erläutern Sie ferner mit Hilfe eines Diagramms die Kostenstrukturen für die Werkstattfertigung und Flexible Fertigungssysteme. (F.41,42) ...
  • Erläutern Sie den Begriff NC-Technik und geben Sie mit Hilfe eines Diagramms (Fertigungskosten pro Stück über die Losgröße) den Haupteinsatzbereich einer NC-Maschine im Vergleich mit alternativen Fertigungseinrichtungen qualitativ an. (F.44) ...
  • Ordnen Sie in einem Diagramm (Produktvarianten, Produktionsvolumen) typische Montageeinrichtungen ein. (F.48) ...
  • Erläutern Sie mit Hilfe einer Skizze die vier Formen von Arbeitsstrukturen im Fabrikbereich. (F.50) ...
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  • Was ist der wesentliche Nachteil der Arbeitserweiterung? ...
  • Erläutern Sie mit Hilfe eines Diagramms die Verschiebung des Optimums der Arbeitsteilung. (F.51) ...
  • Charakterisieren Sie den Wandel von der Betonung der Aufbauorganisation zur Betonung der Leistungserstellungsprozesse. (F.52) ...
  • Stellen Sie das vereinfachte Modell eines industriellen Produktionsunternehmens mit den Hauptfunktionsbereichen dar. Zeichnen Sie den technischen und den dispositiven Informationsfluss sowie den Materialfluss ein. (F.2) ...
  • Erläutern Sie kurz die drei Begriffe Aufbau-, Prozess- und Ablauforganisation. (F.5) ...
  • Skizzieren Sie das vereinfachte Geschäftsprozessmodell (OMEGA). (F.6) ...
  • Stellen Sie beispielhaft und vereinfacht den Entwicklungsprozess von OMEGA dar. (F.7) ...
  • Erläutern und skizzieren Sie den Unterschied zwischen dem kundenauftragsbezogenen und kundenauftragsanonymen Geschäftsprozess im Produktgeschäft. (F.8,9) ...
  • Erläutern Sie mit Hilfe einer Skizze die Branchenwertschöpfungskette und positionieren Sie in dieser Kette beispielhaft einige Unternehmen. (F.12) ...
  • Stellen Sie das Phasenmodell des Produktentwicklungsprozess im klassischen Maschinenbau graphisch dar. Erläutern Sie die Aufgaben/ Tätigkeiten in den einzelnen Phasen und beschreiben Sie stichwortartig die Resultate der Meilensteine. (F.17) ...
  • Erläutern Sie kurz die die 4 Hauptbegriffe der Konstruktion: Konstruktionsphasen, -arten, -tätigkeiten, -methoden und skizzieren Sie den Zusammenhang. (F.18) ...
  • Skizzieren und erläutern Sie das 3-Zyklen-Modell der Produktentstehung (Komplett). (F.19) ...
  • Was ist ein virtueller Prototyp und was ist digitaler Mock- up? Welcher Analysen und Nutzen werden dadurch ermöglicht? In welchen Phasen wird ein virtueller Prototyp eingesetzt? (F.20) ...
  • Erläutern Sie die Hauptaufgaben der Arbeitsplanerstellung. Geben Sie an, welche Hauptaufgaben einmal je Planungsaufgabe bzw. einmal je Arbeitsvorgang durchgeführt werden. (F.25) ...
  • Nennen Sie 4 Angaben des Arbeitsplankopfes. (F.26) ...
  • Geben Sie die Struktur der Auftragszeit an und erläutern Sie warum sich die Zeit auf Einheiten bzw. auf den gesamt Auftrag bezieht. (F.27) ...
  • Erläutern Sie anhand einer Skizze, wie durch Simultaneous/Concurrent Engineering in Verbindung mit CAX-Verfahren der Produkterstellungsprozess verkürzt werden kann. Nennen Sie die Voraussetzungen für den erfolgreichen Einsatz von Simultaneous/Conc ...
  • Erläutern Sie mit Hilfe einer Skizze das Produktlebenszyklusmodell. Erläutern Sie ferner die Problematik des Umsatzverlustes durch eine verzögerte Markteinführung. (F.37,38) ...
  • Erläutern Sie anhand einer Skizze die drei Vertriebskanäle im Investitionsgütergeschäft. (F.44) ...
  • Erläutern Sie stichwortartig die Begriffe Pre Sales Support und Post Sales Support. Warum gehen beide Bereiche ineinander über? (F.45) ...
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  • Nennen Sie die 5 Hauptfunktionen der Produktionsplanung und Produktionssteuerung. Ordnen Sie den Hauptfunktionen die Begriffe „Zeitwirtschaft“, „Materialwirtschaft“ und „Werkstattsteuerung zu. (F.51) ...
  • Erläutern Sie die PPS- Funktionen Produktionsprogrammplanung, Mengenplanung und Termin- und Kapazitätsplanung. (F.52) ...
  • Erläutern Sie ggf. mit Hilfe einer Skizze die Rolle der Fertigungssteuerung zwischen PPS und dem Herstellungsprozess. Erläutern Sie die Begriffe DNC und BDE. (F.53) ...
  • Nennen und erläutern Sie die Leitebenen in der industriellen Produktion. (Hilfe: Oberste Ebene ist die Betriebsleitebene) (F.54) ...
  • Geben Sie die 6 Hauptfunktionsbereiche an, zu denen der Vertrieb Schnittstellen besitzt. Nennen Sie für 2 Schnittstellen die dort ausgetauschten Informationen. (F.56) ...
  • Geben Sie die 4 Hauptfunktionsbereiche an, zu denen die Entwicklung/Konstruktion Schnittstellen besitzt. Nennen Sie für 3 Schnittstellen die dort ausgetauschten Informationen. (F.57) ...
  • Geben Sie die 7 Hauptfunktionsbereiche an, zu denen die Arbeitsplanung Schnittstellen besitzt. Nennen Sie für 2 Schnittstellen die dort ausgetauschten Informationen. (F.58) ...
  • Charakterisieren Sie unter Verwendung einer Skizze die drei Grundformen der Aufbauorganisation eines industriellen Produktionsunternehmens. (F.62) ...
  • Erläutern Sie mit Hilfe einer Skizze das Prinzip der Fertigungssegmentierung, nennen Sie die Vorteile und den wesentlichen Nachteil. (F.63) ...
  • Erläutern Sie die kritischen Auswirkungen des Erfüllens von spezifischen Kundenwünschen (F.67) ...
  • Erläutern Sie den Zusammenhang zwischen Variantenvielfalt, Umsatz und Bestände. Erläutern Sie ferner zwei Handlungsoptionen, die den negativen Folgen der Variantenvielfalt entgegenwirken. (F.68) ...
  • Nennen Sie 8 Kennzahlen die für den Stellhebel für mehr Produktivität verantwortlich sind. (F.74) ...
  • Woraus setzt sich der Koeffizient der betrieblichen Produktivität zusammen. Nennen Sie die 4 Produktivitätsmaße und erläutern Sie diese kurz. (F.75) ...
  • Nennen Sie die 4 Stellhebel zur Steigerung der Produktivität und erläutern Sie diese kurz. (F.77) ...
  • Erläutern Sie kurz das 4-Ebenen-Modell zur zukunftsorientierten Unternehmensgestaltung. (F.82) ...
  • Nennen Sie die 3 Grundfragen zur Entwicklung einer Geschäftsstrategie (nach Markides). (F.6) ...
  • Nennen Sie 7 der 9 strategischen Grundsätze und erläutern Sie diese in Stichworten. (F.10) ...
  • Erläutern Sie anhand einer Skizze den Strategiebegriff. (F.9) ...
  • Erklären Sie den Begriff der strategischen Erfolgsposition und verdeutlichen Sie das Grundprinzip des Managements strategischer Erfolgspositionen. (F.11) ...
  • Stellen Sie den Aufbau einer Geschäftsstrategie dar und erläutern Sie die einzelnen Punkte. (F.12) ...