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3400 K1/ Psychologie M1 (Fach) / 1 Was ist Psychologie? (Lektion)

Kapitel 1

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  • 1.1 Eine Standarddefiniton Psychologie als Wissenschaft vom Erleben und Verhalten   Bewusstseinspsychologie (Erleben), 1.Pers. Perspektive → Methode: Selbstbeobachtung Verhaltenswissenschaft (Verhalten), 3. Pers. Perspektive → Methode: Fremdbeobachtung  bei beiden Methoden keine vollständige Objektivität → Selbstbeobachtung kann nicht zugunsten der Fremdbeobachtung eliminiert werden.  
  • 1.2. Der Ursprung Psychologischen Denkens. Zur Realität des Psychischen. diskrepante Erfahrung   lehrt das ein Erleben wie Sehen nicht ausschließlich mit der unveränderten physikalischen Reizgrundlage im Draußen erklärt werden kann. Äußeres wird nicht einfach so nach innen kopiert, es wirkt ein innerer Faktor, dies lässt auf ein psychisches Wirken schließen. es gibt also keinen einfachen und direkten Zusammenhang zw. intra- u. extraorganismischen Beziehungen, sowie den daraus resultierenden Wahrnehmungen gibt.  Beispiele um dem psychisch produktiven Faktor auf die Spur zu kommen: Konstanzleistungen: im Falle der Netzhaut verändert sich ständig die Reizgrundlage, unser Wahrnehmungseindruck bleibt jedoch gleich.→ Unsere Wahrnehmung macht das Wahrgenommene besser als es die physikalischen Verhältnisse sind. Unsere Wahrnehmund kann also gleich bleiben obwohl Dinge sich ändern.  Optische Täuschungen: (Müller-Lyersche-Täuschung), wir können scheinbar Dinge anders wahrnehmen als sie tatsächlich sind.  Umsprungbild: (Kippbild Rubinscher Pokal) Zwei gänzlich unterschiedliche Wahrnehmungseindrücke die beide gleich richtig sind. Je nach dem wie der Mensch "eingestellt" ist wird etwas im Lichte der Erfahrung wahrgenommen.Ein und dasselbe Objekt der Außenwelt kann anders wahrgenommen werden/sich widersprechen.   folglich gelten: Wahrnehmung kann gleich bleiben obwohl dinge sich ändern Ein und dasselbe Ding kann anders wahrgenommen werden, sich sogar widersprechen Unsere Wahrnehmung kanns sich verändern obwohl Dinge gleich bleiben Vergleichsurteil,Erinnerung, Einstellung, Erwartung, Überraschung sind Begriffe für Psychisches, die gleichzeitig die diskrepante Erfahrung illustrieren.  
  • Innen- Außen-Unterscheidung   hierbei muss man nicht einen psychischen inneren Faktor annehmen: "geknickter Stock" Dopplereffekt (Tohnhöhenwahrnehmung ändert sich, obwohl Schallquelle konstante Tonhöhe aussendet)   im Falle echter diskrepanter Erfahrungen muss man psychische Funktionen annehmen und akzeptieren, dass Dinge einen Doppelstatus haben können, nämlich:   bewussseinsimmanent (bewusstseinsabhängig) bewusseinstranszendent (bewusstseinsunabhängig)  
  • 1.3 Wo bleibt die Seele?   Psychologie ohne Seele: in der modernen Psy. keinen Bezug mehr zum Begriff Seele, obwohl Psy. wörtlich übersetzt "Seelenlehre" heißt. Weg zur Psy. ohne Seele:    Im Abendland:"Seele" als Träger des inneren Zentrums, als Beleg für die Unsterblickeit des individuellen Menschen.→ Innerlichkeit als eigenständiges Wesen Im Gefolge Descartes (rationale Psy. "man kann alles bezweifeln, nur nicht das Zweifeln selbst") wurde "Seele" durch "Bewusstsein" ersetzt.  Kants Kritik an der rationalen Psy ( in der Erfahrung lässt sich nichts beobachten, was den Namen "Seele" rechtfertigt) und im Zuge des Positivismus wurde der Seelenbegriff für metaphysisch erklärt. nach Franz Bretano, William James, Wilhelm Wundt sollten alle theologischen und ethischen Gesichtspunkte aus einer erfahrungswissenschaflichen Psy ausgeklammert werden. Seele wurde zu einem Sammelbegriff für seelische Eigenschaften und Funtionen. modern: psychische Eigenschaften und Funktionen. damit wird deutlich das an der Realität seelischer eigenschaften und Funktionen nicht mehr gezweifelt wird. z.B. "Hören" als Wahrnehmungsfunktion. Jedoch kann nicht aus der Realität von seelischen Eigenschaften und Funktionen auf eine Realität einer Seele als Entität geschlossen werden. Als logischer Kollektivbegriff kann "Seele" verwendet werden, da  keine eigenständige Entität bezeichnet wird, sondern Einzeldinge, -vorgänge mit bestimmten Eigenschaften, Relationen, Fkt. bgrifflich zusammen gefasst werden, wie dies auch z.B bei Begriffen wie "Intelligenz", "Gesellschaft", "Leben" der Fall ist. 
  • Positivismus Der Positivismus ist eine Richtung in der Philosophie, die fordert, Erkenntnis auf die Interpretation von „positiven“ Befunden zu beschränken, also solchen, die im Experiment unter vorab definiertenBedingungen einen erwarteten Nachweis erbrachten.
  • Teilklassen der seelischen Funktionen und Eigenschaften   (Erleben,Verhalten,Handeln) = Teilklassen  Grundlegende Fkt.: Wahrnehmung, Bewegungsregulation und Handeln, Spüren, Gefühle, Emotionen, Wollen, Denken.. Wundt betont: die Nicht-Dingartigkeit der Seele, die Seele als Aktualität, Geschehen, Konfiguration aus Prozessen. Diese Auffasung stimmt mit der biologischen Auffasung eines Organismus überein: Organismus als ein offenes, dynamisches,energie- u. informationverarbeitendes System, deshalb solle man.. ..von der Seele als "arbeitende funktionale Form" sprechen. Seele ist ein System, ein Gefüge von Funktionen, Fähigkeiten und Fertigkeiten. Leistungen der Seele ist Ausdruck der psychophysichen Einheit der Person, somit Seele nicht Identisch mit der Person oder dem Körper  
  • Selbst - Ich - Person wie sieht der Weg von der Seele zur Person aus? James schlug "self" als Nachfolgebegriff für Seele vor. self wir unterteilt in    I (self- as-knower, Ich als Subjekt), als das sozialvermittelte Wissen, darüber wer man selbst ist.  Me (self- as-known, Ich als Objekt),heute als selbstbezogenes Wissen aufgefasst   
  • Seele als Reflexionsbegriff   erlaubt uns unsere Erfahrungen kritisch zu analysieren beruht auf der Tatsache der Existenz eines erlebenden Subjekts verdeutlicht die Trennung in innere und äußere Welt → Seele ist ein Begriff, der durch Nachdenken erforderlich gemacht wird.  
  • 1.3.1 Das System Seele zw. Natur und Kultur. Intentionalität ...nach Franz Brentano, die Gerichtetheit der seelischen Fkt. ...der wesentliche Unterschied des Psychischem zum Physischem.   
  • Soziale Def. d. Handelns   Fremdaufforderung Selbstaufforderung (Willens-, Absichts-, Vorsatzbildung) Handeln kann auch unterlassen werden  
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  • Information   Für alle Organismen gilt: biologische und psychologische Funktionen sind Aktions- und Reaktionsmöglichkeiten. Diese ergeben sich aus Fähigkeiten (Aufbau, Eigenschaften und Funktionen ihrer Organisation) lassen sich relativ zu den Gegebenheiten und Anforderungen der Umgebung erkennen. Organismus an den Regelmäßigkeiten,Ordnung der Umgebung angepasst Energiegewinnung aus der Umgebung, dazu Informationsverarbeitung notwendig. Welche Info., zu welchem Zweck mit welchem Erfolg verarbeitet, kann nur unter Einbezug der Umgebung erschlossen werden, daher ist Psychologie immer auch Ökologische Psy.  
  • Kultur   Insgesamt der von Menschen hergestellten Dinge (Artefakte) von Menschen hergestellte soz. Einrichtungen (Recht/Wirtschaft) in der Tradition entstandenen Einrichtungen (Sprache/Sitte)  
  • Unterschied zw. oralen und literalen Kulturen illustriet Komplexität der menschl. Lebenswelt
  • semiotische Kompetenz   Karl Bühler verfasste eine wichtige theoretische Arbeit, die Sprachtheorie. diese sprachtheorie betont als zentrale Kompetenz von Lebewesen deren semiotische Kompetenz semiotische Kompetenz beschreibt die Fähigkeit ein Zeichensystem für kognitive und kommunikativer Ziele zu erlernen und zu gebrauchen bezieht sich auf sprachliche und nicht-sprachliche Kommunitkation neben anatomischen und physiologischen Vorraussetzungen (Artikulieren, Dekodieren von Sprachlauten, Verarbeiten von sprachl. Äußerungen) beruht der Aufbau dieser Kompetenz auch auf psychologischen Fähigkeiten (Fähigkeit zu soz. Beziehungen)  
  • 1.4.1 Seelisches als Disposition   seelische Fähigkeiten sind Dispositionen, die durch Eigenschaftswörter gekennzeichnet werden Dispositionale Erklärungen: Das Verhalten eines Objektes wird unter Zuhilfe nahme einer Disposition erklärt. Das Vermögen sich in einer bestimmten Weise zu verhalten.  
  • 1.4.2 Zum Begriff "seelische Funktion"   Fuktion als zweckmäßigkeit eines komplexen Teilsystems (z.B. Sehen) Phänomen als Erscheinung Wahrnehmungsurteil als Produkt seelischer Funktion  
  • Sehen als seelische Funktion Gestaltgesetze   Grundproblem der visuellen Wahrnehmung das visuelle Feld zu ordnen.  psy. Fkt. der visuellen Wahrnehmung zeigt sich u.a. in Enscheidungen darüber , was zusammen gehört → Bindungsproblem, und ... ...was nicht zusammengehört → Segmentierungsproblem es gelten Gestaltgesetze zur "Nähe" und "Geschlossenheit": Der Faktor Geschlossenheit schlägt Nähe. "identifizieren und Unterscheiden sind auch psy. Funktionen, die nicht an ein bestimmtes Wahrnehmungssinn gebunden sind →der Begriff Wahrnehmungsfunktionen darf nicht mit seelischen Funktionen gleichgesetzt werden!!!  
  • Phänomen als Erscheinung   es ist nicht falsch das Wort "Phänomen" mit "Erscheinung" zu übersetzen , wenn im naiven Sinne gebraucht, nicht im philosophischen (Unterscheidung von Sein und Schein) Ausdruck muss möglichst vorurteils und vorraussetzungslos verwendet werden, dann ist das was einem Erscheint = das was einem in der Erfahrung gegeben ist Das in der Erfahrung gegebene ist das, was die Psy. als ihre grundlegenden Daten (Datum = Gegebenes) hat. Ausgangspunkt aller Wahrnehmung ist stets was in der Erfahrung gegebenes, eben ein Phänomen.  
  • Wahrnehmungsurteil beschreibt keine Wahrnehmung sondern eine Erkenntnis eine abschließemnde Interpretation einer Wahrnehmungsepisode Wahrnehmungsepisode: Objekt  →    Umweltreiz  →  Phänomen →     Erkenntnis                              ↓                          ↓                             ↓                  nicht bewusste          Bewusste              Wahrnehmungsurteil                  Wahrnehmung     Wahrnehmung        Umweltreiz: Reizinfo durch Sehen, Hören, Tasten, die zunächst nicht zielgerichtet wahrgenommen u. weiter ausgewertet werden. Phänomen: Zielgerichtetes Sehen, Hören, Tasten etc., um (weitere) Info über das Objekt (jetzt: Phänomen) zu erhalten → Erscheinung Erkenntnis: abschließende Interpret. der durch Wahrnehmung gewonnenen Info → Wahrnehmungsurteil bzw. propositionale Einstellung ein Wahrnehmungsurteil lässt sich als propositionale Einstellung formulieren: Subjekt (erste-pers.-perspektive)+ Verb(mentale Einstllung) + Proposition (Gedanke der Sachverhalt bezeichnet), z.B. "ich sehe, dass das hier vor mir ein Tisch ist.
  • Wahrnehmungsurteil/phänomenales Bewusstsein beschreibt keine Wahrnehmung sondern eine Erkenntnis eine abschließemnde Interpretation einer Wahrnehmungsepisode Wahrnehmungsepisode: Objekt  →    Umweltreiz  →  Phänomen →     Erkenntnis                              ↓                          ↓                             ↓                  nicht bewusste          Bewusste              Wahrnehmungsurteil                  Wahrnehmung     Wahrnehmung        Umweltreiz: Reizinfo durch Sehen, Hören, Tasten, die zunächst nicht zielgerichtet wahrgenommen u. weiter ausgewertet werden. Phänomen: Zielgerichtetes Sehen, Hören, Tasten etc., um (weitere) Info über das Objekt (jetzt: Phänomen) zu erhalten → Erscheinung Erkenntnis: abschließende Interpret. der durch Wahrnehmung gewonnenen Info → Wahrnehmungsurteil bzw. propositionale Einstellung Weg von Phänomen zur Erkenntnis = phänomenales Bewusstsein (Vorfinden, Antreffen, Vergegenwärtigen, Einfallen, Bemerken sind solche Weisen) ein Wahrnehmungsurteil lässt sich als propositionale Einstellung formulieren: Subjekt (Erste-Pers.-Perspektive)+ Verb(mentale Einstllung) + Proposition (Gedanke der Sachverhalt bezeichnet), z.B. "ich sehe, dass das hier vor mir ein Tisch ist. In der Philosophie werden Phänomene wie es ist x zu sein oder x zu haben als Qualia bezeichnet Mögl. Phänomene unter experimentelle Kontrolle zu bringen, Erste-Pers.-Perk. wird mit der Dritten-Pers.-Perk. verknüpft→ Die Beobachtungen diedie experimentierende Person EP an P1 machen kann sind darauf orientiert, wie P1 auf die manipulierten Phänomene reagiert und diese beurteilt.
  • Phänomene   nur dort anzufinden wo der Ich-Welt-Zusammenhang ungebrochen ist (Flow- Zustand) Phänomenales Bewusstsein: Vorfinden, Antreffen, Vergegenwärtigen, Einfallen, Bemerken bezeichnen bestimmte Weisen des phänomenalen Gegebenseins, die unterschiedl. erlebt werden. In der Philosophie werden Phänomene wie es ist x zu sein oder x zu haben als Qualia bezeichnet. das phänomenale Draußen ist von seelischen Fkt. unabhängig. DIe Phänomene die man erfährt oder die man hat, die zusammen die phänomenale Welt ausmachen, sind Ausgang aller und Ziel vieler psyl. Untersuchungen. Möglichkeit Phänomene unter experimentelle Kontrolle zu bringen. Ziel: Erste-Pers.-Perspk. mit der Dritten zu verknüpfen: Die Beobachtungen, die die experimentierenden Person EP an P1 machn kann sind darauf orientiert, wie P1 auf die manipulierten Phänomene reagiert und diese beurteilt.   
  • 1.4.4. Innen Außen Unterscheidung und Introspektion   Vorstellungen sind allenfalls qualitativ identisch mit x aber nicht numerisch Vorstellungen, phänomenal Gehabtes, lassen sich nicht wie Einzeldinge in Raum und Zeit identifizieren Es entspricht dem erkenntnistheoretischen Alltagsrealismus, dass Vorstellungen, Eingebildetes, nicht direkt auf die Welt einwirken, sondern nur über den Umweg unseres Handeln tun Introspektion Fähigkeit zur Inneren Beobachtung Mitteilung des Inneren über Sprache Unterscheidung zw. Innenwelt und Außenwelt keineswegs trennscharf . dies zeigt sich bei der Wahrnehmung u. Interpretation von Ausdrucksverhalten (trauriger/fröhlicher Gesichtsausdruck) die Unterscheidung zw. Innen und Außen nicht deckungsgleich mit Unterscheidung zw. seelischem und Körperlichem. Phänomenal kann ich etw sowohl im Äußeren als auch im Inneren vorfinden (Erinnerung an einen Ort) Qualia.   
  • Urteilsfehler   Stereotype: bestimmte verallgemeinerte Urteilsmuster, mit denen wir soziale Informationen über z.B. Eigenschaften, Erwartungen klassifizieren und automatisch mit und dazupassend erscheinenden Informationen ergänzen. Halo-Effekt: über eine Person einen Sachverhalt wird nicht differenziert geurteilt. Attributionsfehler: Aufgrund weniger Info. über eine Pers. z.B m, mittleren Alters, Polizeibeamter) werden ihr weitere innere Eigenschaften zugeschrieben, ohne dass die die Einflüsse unterschiedlicher Lebenskontexte berücksichtigt werden. Es ist diese oft unbewusste Tendenz, das Handeln von Menschen durch die Zuschreibung von "Inneren Eigenschaften" (Dispositionen) zu erklären, als durch Einflüsse der Situation oder der Umwelt. Selbsttäuschung: Wenn man sich selbst auf diese Weise Eigenschaften zuschreibt z.B. die äußeren Umstände eines persönlichen Erfolgs unter- und die "inneren Eigenschaften" wie "intelligenz" überschätzt.  
  • seelisches in zweifacher Weise erfahrbar   unmittelbar mit dem Charakter des privaten Inneren, wie-es-ist-x-zu-erleben, nur dem Erlebenden zugäglich. in Form der vermittelnden Erfahrung, in der wir seelisches im Medium eines Zeichens interpretieren, sei es in der sprachlichen Mitteilung, im Ausdrucksverhalten o. wie jmd. handelt.  Das Besondere: seelisches kann nur in der intersubjektiven Form interpret. werden, da Sprache als Interpret.medium öffentlich ist → Selbst wenn wir unser eigenes Erleben in der stillen Selbstrede bedenken in uns gehen, dann tun wir dies mit Hilfe eines verinnerlichten soz. Deutungssystems.  
  • Zusammenfassung zum Abschnitt 1.4.   Dispositionen gehören zum Bereich der seelischen (psy.) Fähigkeiten. seelische (psy.) Fkt. dienen vor allem der Wahrnehmung, identifikation u. Unterscheidung von Objekten u Ereignissen. Unterschied zw. Phänomen und Phänomenbeschreibung besteht in dem Erkennungs- bzw. Zuordnungsprozess des Wahrgenommenen, der bei der Phänomenbeschreibung stattfindet. Introspektion wird als Fähigkeit zur inneren Beobachtung definiert. über öffentliche Kriterien werden innere Erlebnisse den anderen zugänglich gemacht. private Erlebnisse (das seelische) ist kann nur in der intersubjektiven Form interpretiert werden.   
  • 1.5. Zurück zur Standarddef. Erleben   bezieht sich auf das phän. Bewustsein.  auf das Wissen um die eigene Innerlichkeit das Besondere der Ersten-Pers.- Perspk. wird betont Gegenstandsbezogene Intentionalität. (Welt-auf-Kopf-Bez.) Selbstbewusstsein u. Reflexion des Erlebens im Denken Ebenen der psy. Erklärung (kausal, funktional, rational) funktionale und kausale Rolle des Verhaltens des Organismus muss in seiner Umgebung erklärt werden. mentale Vorläufer einer Handlung (Wünsche, Motive, Absichten...) müssen berücksichtigt werden. die Gründe die jmd für das Handeln angibt die kausale, funktionale Erklärungen muss zu einer rationalen erweitert werden.  Ohne die Berücksichtigung von propositionalen Einstellungen, intentionalität kall also menschl. HAndeln nicht erklärt werden. Handeln: Annahme der Psy., dass der Mensch ein soz. Wesen ist.  
  • 1.6. Fragestellung und Ziele: Beschreiben, Erklären, Vorhersagen Zusammenfassung Kapitel 1.6.   Ziel der Psy als Wissenschaft beziehen sich auf Beschreiben, Erklären, Vorhersagen und Verändern des menschl. Erlebens, Verhaltens und Handelns. das Überprüfen von psy. Fragestellungen geschieht mit Hilfe von psychologischen Forschungsmethoden. Wissenschaftl. und ethische Normen werden bei der Anwendung von psychologischen Methoden streng beachtet.