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Medizin/Klinik (Fach) / Psychatrie und psychosomatil (Lektion)
Aus dem Buchkapitel
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- Paramnesie Gedächtnistäuschung, Wahn-und-Trugerinnerungen
- Ekmesie Vergangenes wird als Gegenwart erlebt
- Inkohärenz formale Denkstörung; Denken und Sprechen verlieren ohne das es dem Patienten bewusst ist ihren verständlichen Zusammenhang
- Konkretismus Symbolismus Begriffe werden nur noch wörtlich verstanden Begriffe werden nur noch im übertragenen Sinn verstanden
- Synthymer Wahn Stimmungskongruenter Wahn ( z.B: Verschuldungswahn im Rahmen einer Depression)
- Beziehungswahn wahnhafte Eigenbeziehung "der Hund bellt wegen mir" es hat nichts mit der BEziehung im Sinne von Partnerschaft zu tun
- Unterscheide Halluzination und Pseudohalluzination 1) Wahrnehmungserlebnisse ohne entsprechenden Außenreiz 2) Pseudohallus:(z.B: Fieber, Erschöpfung) PAtiente erkennt dass das nicht sein kann
- Metamorphopsien ein Gegenstand oder eine Farbe werden in Intensität und Qualität verandert wahrgenommen. Bei Halluzinogenen, Digitalis, Netzhauterkrankungen und Übermüdung
- Anhedonie INteressenlosigkeit und Unfähigkeit Freude und Lust zu empfinden; Gefühlsleere
- Parathymie inadäquater Affekt, zum Beispiel wird lächelnd von eienm Selbstmord berichtet
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- Flexibilitas cerea wächserner, zäher Widerstand der Extremitätenmuskulatur bei Katalepsie
- Raptus Erregungssturm; Maximalform des Bewegungsdrang
- Identifikation Negierung unerwünschter Triebe und Bedürfnisse, durch Anpassung an die äußere Realität
- Regression Rückfal in kleinkindhafte Verhaltensmuster
- Sublimierung Umwandlung sozial nicht akzeptierter Triebe in sozial, geistig, ethisch höherwertig akzeptierte Ziele Beispielsweise werden durch Sport Aggressionen sublimiert. Jemand, dem es nach Macht oder Überlegenheit dürstet, sucht sich einen mit Macht besetzten Beruf (z. B. Polizist, Politiker etc.)
- Abstinenzregel in der Psychoanalyse: Der Therapeut nimmt Mitteilung des Patienten auf ohne sie zu werten, urteilen oder auszuwählen
- Ziele und inhaltliche Regeln in der tiefenpsychologisch fundierten Psychotherapie Klarifikation: Verdeutlichung, der Therapeut darf aktiv intervenieren und die Konflikte mit dem Patienten Verdeutlichen und Bearbeiten
- Verschiedenen Gründe für die Entstehung einer Depression genetische Faktoren(wenn ein Elternteil erkrankt 20%iges Risiko) Monoaminmangelhypothese Imbalancehypothese( Überwiegen des cholineregen Systems) neuroendokrinologische Faktoren(pathol. Dexamethasonhemmtest, verminderte TSH Ausschüttung, Hyperkortisolismus) -verkürzte REM-Latenz -lernpsychologische Faktoren nach Seligmann: interne Attribution und dann mit der Zeit auf alle Situationen übertragen(stabile globale Attribution) -kognitive Faktoren: negatives Bild des eigenen Ichs, Umwelt und Zukunft -psychosoziale Faktoren: Ereignisse
- Hauptsymptome einer unipolaren Depression Zusatzsymptomen - depressive Stimmun, Interesse/freudlosigkeit, Antriebshemmung/-armut oder psychomotorische Unruhe -Konzentrations/Aufmerksamkeitsstörungen; Verminderung von Selbstwertgefühlt und Selbstvertrauen, Schuldgefühle, Gefühle der wertlosigkeit, somatisches Syndrom( schlaf, Appetit, gewicht, Libido, interessenverlust, Morgentief) -Suizidgedanken
- Einteilung in leicht mittel und schwere depression leicht: 2 Haupt und 2 Zusatzsymptome mit oder ohne veg. Symptomen mittel: 2 Haupt und 3-4 Zusatzsymptome mit oder ohne veg. Symptomen schwer: 3 Haupt und 1-6 Zusatzsymptome fast immer veg. Symptome mögliche psychotische Symptome
- medikamente die eine pharmakogene depression auslösen können Glukokortikoide, orale kontrazeptiva, Antihypertensiva (beta-Blocker, aplha-methyldopa), Zytostatika(Vincristin, vinblastin), Levodopa, Interferone
- welches TriZA wirkt aktivierend und welche sedierend? aktivierend: Nortryptilin sedierend: Amitriptylin, Doxepin und Trimiparon
- nenne einige SSRI und wie ist ihre Wirkung auf die Psychomotorik? citalopram, Fluoxetin, Paroxetin, Sertralin, Escitalopram, Fluvoxamin Antriebsstigernd
- was ist Reboxetin und wie wirkt es auf die psychomotorik, Indikation Selektiver-NA-Wiederaufnahme-Inhibitor antriebssteigern depressiven Episoden
- was ist venlafaxin? Auswirkung auf Psychomotorik und Indikation? selektiver serotonin und NA-Wiederaufnahmehemmer antriebssteigernd generalisierter Angststörung
- Serotonin Syndrom: Entstehung, Klinik, therapie durch Kombi mehrerer serotonerger Substanzen( NIEMALS SSRI und MAO-Hemmer KoMBINIEREN!!!) klnik: Vegetativ: RR hoch, HF hoch, Schwitzen, Temperatur steigt, Kopfschmerzen, diarrhoe neuromuskulär:Hyperrigidität, Hyperreflexie, pathol.Reflexe, Myoklonien, Tremor; Krämpfe zentralnervös: bis Koma, unruhe, Halluzinationen Therapie: Substanzen absetzen, und ggf Benzos, Beta-Blocker, serotoninantagonisten(Ondansetron)oder Chlorpromazin geben
- Bipolar Störung I Bipolar Störung II Rapid cycling: I) manische und depressive Episoden II) hypomanische und depressive Episoden - >=4 depressive und (hypo)manische Episoden/Jahr
- Wie senkt man das Risiko eines Switch(d.h. das Umschlagen einer depressiven Episode in eine Manische unter antidepressiva)? durch die gabe von SSRI plus Mood-Stabilizern wie Lithium, oder Carbamazepin
- Erhaltungstherapie bei Bipolaren Störungen: Lithium oder Antikonvulsiva wie Carbamazepin, , Valproat oder Lamtrigin Alternativ: atypsiche Neuroleptika: Olanzapin und Quetiapin
- Plus/positiv Symptome und auf welche Medis sprechen sie besonders gut an? Halluzinationen, Wahn, Ich-Störung, psychommotorische Erregung klassische und atypische Neuroleptika
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- Plus/positiv Smyptome und auf welche Medis sprechen sie besonders gut an? Wahn, Halluzinationen Ich-Störung, psychomotorsiche Erregung klassische und atypische Neuroleptika
- negativ/minus Symptome und auf welche Medis sprechen sie besonders gut an? Affektverflachung, Parathymie, Aufmerksamkeit/Konzentrationsstörung, Sprachverahmung, Antriebsmangel, Apathie, spzialer Rückzug; psychomotorische Hypokinesie besser atypische Neuroleptika
- Nenne klassiche hochpotente und niedrigpotente neuroleptika und ihre Wirkungsweise: Hochpotent: Haloperidol, Fluphenazin: stark antipsychotisch und geringer vegetativer wirkung Niedrigpotent: Phenothiazine wie z.B,:Levomepromazin:schwach antipsychotisch, stark sedierend und anticholinerg
- Nenne atypische Neuroleptika, wirkung Quetiapin, Risperidon, Olanzapin, Clozapin: wirken besonder s gut bei Negativsymptomen, haben kaum extrapyramidale NW
- malignes neuroleptisches Syndrom sehr seltene lebensbedrohliche Komplikation Neuroleptika(eher bei den klassischen NL) in den ersten beiden Wochen nach Therapiebeginn oder Dosissteigerung Klinik: hohes Fieber, RR instabil, Tachykardie, Bewusstseinsstörungen bis zum Koma, Stupor, Rigor Labor: CK, AP, GOT,GPT, Myoglobin und lekozyten erhöht Therapie: NOTFALL: Absetzen der Medikation, Gabe von Bromocriptin(D2-Agonist) oder Dantrolen(Muskelrelaxans); ggf Elektrokrampfbehandlung
- gündtige faktoren einer Schizophrenie akut, kurze Dauer der Akutsymptomatik, paranoide oder katatone Erstsymptomatik keine Suchterkrankung hoher Sozialstatus mittleres Erwachsenenalter bei Erstmanifestation weibliches geschlecht
- Wirkmechanismus TZA und deren NW Bindet an folgende Rezeptoren: Gewollt ist Reuptakehemmung von Serotonin und NA - H1-Blockade: Gewichtszunahme, Benommenheit M1-Blockade: Anticholinerge Symptomatik(opsti, Mundtrockenheit) alpha-Rezeptor: Schwindel, RR-Schwankugnen
- Tranylcypromin IRREVERSIBLER MAO-Hemmer, der v.a. nach Tyraminreicher Kost zu RR-Krisen führen kann bei schwerden Depressionen Mittel der 2.Wahl
- Ätiologie und PAthologie des Delirs Patho: zentrales cholinerges Defizit un ein Überschuss an Monoaminen Ursachen: häufig post OP, ZNS-erkrankungen, Stoffwechselstörungen; kardiopulmonale Erkrankungen, Exsikkose, Fieber, HWI, Sepsis......
- Risikofaktoren für ein Delir hohes Alter, Diabetes, Hirnschädigung, tumor, Mangelernährung, Z.n. DElir
- Therapie einer Delirs wichtig stationäre THerapie mit kontrolle der Vitalfunktionen!!! -Physostigmin bei anticholinergem Delir - Haloperidol( bei Halluzinationen, Wahn, Erregung) -oder atypische NL in Kombi mit Benzos -bei Kramofanfällen: Diazepam od Clonazepam -bei Schlafstörung z.B. Melperon
- Polytoxikomanie gleichzeitige Abhängigkeit von >=2 psychotropen Substanzen über 6 Monate, z.B: Nikotin und Alkohol
- Welche Stoffe mach eine besonders starke leichte psychische Abhängigkeit Stark: Kokain und Opioide leicht: Amphetamine, Barbiturate, Alkohol, Cannabis, Halluzinogene
- Verfahren zur Dx Alkoholabhängigkeit CAGE-Test (Cut down; Annoyed; Guilty, Eye opener) CDT-Konzentration (Carbohydrate deficient Transferrin): zeigt ALkoholkonsum in den letzen drei Wochen an
- Delirium tremens stärkste ALkoholentzugserscheinung mit Orientierungs und Bewusstseinsstörungen, Wahnvorstellungen, Halluzinationen jeder Art...... Gefahr: zerebrale Krampfanfälle, Elektrolytentgleisung, Rhabdomyolyse und akutes Nierenversagen Therapie: Intensivstation Clomethiazol(ohne kardiol.Vorerkrankungen) sonst Benzodiazepine hochpotente NL bei Psychose Clonodin bei starker RR-Erhöhung Vit-B1-Infusion: Prophylaxe WErnicke-Enzeohalipoathie
- CLomethiazol wann gibt man das und Gefahr zur Behandlung des Alkoholentzug, da hohes Abhängigkeitspotenzial nur unter stationärer Bedingung; gefahr der Atemdepression, Ausschleichen nur wenn keine kardiologischen Vorerkrankungen vorliegen
- Acamprosat schwacher Antagonist am NMDA-Rezeptor soll das Craving beim Alkoholentzug reduzieren
- Disulfiram Aversivtherapie; Hemmt Aldehyd-Dehydrogenase--> UNverträglichkeitsreaktionen
- Risiko eine Benzodiazepin-Abhängigkeit zu entwickeln? das korreliert mit der Dauer ab > 4Monate erhöhtes Risiko und mit der Einnahme von kurzwirksamen Substanzen
- Charakteristikum von Stimulanzien ( Ecstasy, Amphetamine...) schnele Entwicklung ovn psychischer ABhängigkeit und Toleranz geringe Entwicklung von physisdcher Abhängigkeit und selten körperliche Entzugssymptome