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versuchsplanung (Fach) / versuchsplanung2 (Lektion)

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  • Wirkung Bewertung der Effektivität (Wirksamkeit/Wirkung) einer Maßnahme nach wissenschaftlichen Standards/Kriterien   Probleme:    Operationalisierung von Wirksamkeit 2. ethische Bedenkne bei Randomisierung 3. Gefährdung der internen Validität 4. Gefährdung der externen Validität 5. Planbarkeit von Studien
  • Wirkung/wirksamkeit modelltheoretisch angenommene Ursachen für beobachtbare Effekte einer Maßnahme -> erfordert ein Wirkmodell indem diese Ursachen und insbesondere der Wirkmechanismus möglichst genau spezifiziert sind   Wirksamkeit: beobachtbare Effekte, die auf die Maßnhame zurückzuführen sind -> eine Maßnahme kann wirksam sein, aber dennoch falsch   Beispiel!!!!
  • Was muss bei der Operationalisierung beahctete werden? Inhalt und Methodik der Maßnahme müssen zum angestrebten Zielzustand passen Wirksamkeit darf nicht zu einem Zeitpunkt gemessen werden, zu dem die Wirkung noch gar nicht eingetreten ist Messinstrument muss den Voraussetzungen der VPn entsprechen Messinstrument muss in der Lage sein, Veränderungen reliabel abzubilden
  • Veränderungssensitittä Messinstrument muss Veränderungen reliabel, d.h. zuverlässig abbilden Messinstrument darf nicht zu leicht bzw. schwer sein Messinstrument darf nicht durch stabile MErkmale (traits) beeinfliussst werden
  • Quasi-indirekte Veränderungsmessung man fragt die Beteiligten anch Abschluss der MAßnhame, wie die Merkmalsausprägung zum Zeitpunkt des Prätests gewesen war und brechnet dann die intraindividuelle Defferenz zur jetzigen Ausprägung Vorteil: ökonomisch; Kontrolle von response shifts   ---      Aufforderungscharacter Selektive Verzerrungen und Verfälschungen (Assimilations- und Kontrasteffekte)
  • direkte Veränderungsmessung man fragt die Beteiligten wie sich die Merkmalsausprägung im Vwergleich zu vorher verändert habe   + ökonomisch ; valide für subjektiv erlebte Veränderung   - slektive Verzerrungen udn Verfälschungen (confirmation bias; selektive Gedächtnisfehler; Assimilations- und Kontrasteffekte; Aufforderungscharacter)  
  • indirekte Verändeurngsmessung + o.g. Fehler weg   ----      Sequenzeffekte - zwischenzeitliches Geschehen - respsonse shifts
  • Arten von Transfer Persistenz Situation-Transfer: Generalisieurng der Wirkung auf Kontexte außerhalb der Interventionssituation Anforderungstranfer: Generalisierung der Wirkung auf andere Aufgabenanforderungen, z.B. auf andere als den in der Intervention behandelten angstauslösenden Situationen
  • Arten von Präventionen Primärprävention: das auftreten unerwünschten Verhaltens verhindern, bevor es auftritt Sekundär: das ausmaß unerwünschten... tertiät: die negativen Folgen unerwünschten Verhaltens verringern, Rezidivw. verringern    
  • Ansatzpunkte von Prävention universelle Prävention: Mapnahme für Gesamtpopulation selektive Prävention: Programme für Personen, die Risikomerkmale für die Ausbildung des unerwünschten Verhaltens aufweisen indizierte Prävention:
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  • Wirksamkeit einer primärpräventiven Maßnahme für die TG soll gelten, dass sich die Problemausprägung nicht verändert, d.h. das erwünschte Ergebnis korrespondiert mit der statistischen Nullhypothese -> das beudtet die Testärke muss hinreichend groß sein; zudem muss die Alternativhypothese spezifiziert werden: wie ivel Verändeurng in der trainierten Grupp ist maximal akzeptabel um noch von einer nicht bedeutsamen Vershclimmerung zu sprechen? -> die TG darf sich nur deshalb nicht verschlimmern, weil sie an der Maßnahme teilgenommen hat -> die Maßnahme muss in einem Zeitraum durchgeführt werden, in dem eine Verschlimmerung in der KG plausibel und begründbar ist