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Sozialpsychologie 1 (Fach) / 1. Grundlagen (Lektion)
- Definition l Tatsächliche/vorgestellte/implizierte GG anderer à Auswirkung auf Denken/Fühlen/Handeln
- Fragestellungen l Weitergabe von Kultur, einzigartig ↔ gleich, Individuum als Funktion der Gesellschaft oder umgekehrt, egoistisch ↔ sozial, freies ↔ determiniertes Handeln
- sozialer Einfluss l Wechselseitige Beeinflussung von eigenem Verhalten/Kognition/Emotionen und anderen
- Studie Ross & Samuels: Wall-Street Spiel l Mitbewohner aus dem Studentenwohnheim --> kooperativ oder konkurrenzorientiert; beide Gruppen spielen gleiches Spiel („Wall-Street-“/ „Gemeinschaftsspiel“) l beide Gruppen beim Gemeinschaftsspiel kooperativer, Unterschied zwischen Betitelungen größer als zwischen Gruppen --> situatives Merkmal wirkt sich auf Verhalten aus
- Abgrenzung von Nachbardisziplinen l Einfluss der soz. Situation auf alle (nicht individuelle Unterschiede) ↔ Persönlichkeitspsych. l Individuum im sozialen Kontext, nicht sozialer Kontext an sich ↔ Soziologie
- Subjektivität l Behaviorismus: „Belohnung“ hat für jeden Menschen gleichen Effekt (stimmt das?) --> subjektive Wahrnehmung der Situation!!! Bedürfnis, mit sich selbst zufrieden zu sein („Wunschdenker“): so, wie man sich sehen möchte ↔ Bedürfnis, realistisch zu sein („Amateurdetektiv): Ansatz der sozialen Kognition
- Sozialpsychologische Ebenen Vier Ebenen intrapersonal: „Soziale“ Infoverarbeitung Interpersonal: Interaktion zwischen Personen l Intragruppal: Interaktion in Gruppen
- Evolutionäre Psychologie Ausgangspunkt: Mensch als Produkt des Selektionsprozesses Phylogenetisch (Umweltbedingungen) vs. ontogenetisch (Wechselspiel Erbe – Umwelt) Differentielle Reproduktion: Kennzeichen von Attraktivität und sozialem Status „Inclusive fitness“: Verwandtschaft, Familienbeziehungen, Altruismus Geschlechtsunterschiede: nicht im kognitiven Bereich, dafür bei sexuellen Verhaltensweisen
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