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Ökologie (Fach) / Ökologie (Lektion)

Öko 2. Semester

Diese Lektion wurde von mtueckcr erstellt.

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  • Was versteht man unter Sprungschicht (Metalimmion) und was unter der Kompensationsebene? Erklären Sie die Begriffe evtl. auch zusätzlich mit einer Zeichnung. Welche Bereiche des Sees liegen jeweils darunter und darüber? Sprungschicht: Schicht zwischen warmen Oberflächenwasser und kaltem Tiefenwasser in der die Temperatur sprunghaft sinkt. Kompensationsschicht: auf der sich die Assimilation und die Atmung die Waage halten, d.h. wo keine Nettoproduktion mehr statt findet, liegt zwischen trophogener und tropholythischer Zone.
  • Die Nitrifikation verläuft in 2 Schritten, an denen die Mikroorganismen beteiligt sind. Nennen Sie die Gattungsnamen dieser Organismen. Symbiose: Rhizobium Frei lebend: anaerob: Clostridium aerob: Acetobacter
  • Über welche chem. Verbindungen wird bei der Denitrifikation Nitrat (NO3-) in N2 umgesetzt? Geben Sie die chemischen Formeln an. Nitrat (NO3-) über Nitrit (NO2) zu Stickstoffoxiden (NO u. N2O) und weiter zu elementarem Stickstoff (N2)
  • Dromedare leben in der Wüste. Ist es nicht seltsam, dass sie ein dickes Fell haben? Klären Sie diesen scheinbaren Wiederspruch! Strategie um Wärmeaufnahme und Wasserverbrauch zu reduzieren Anstieg der Körpertemperatur -> Wärmespeicherung -> Wasserersparnis Körpertemperatur steigt statt durch Verdunstung zu kühlen Bei Nacht, Wärme nach und nach abgeben dickes Fell: großer Isolationswert -> dicke isolierende Schicht zwischen Körper und Wärmequelle reduziert so die Wärmeaufnahme aus der Umgebung.
  • Bei Tieren lassen sich Schäden durch Unterkühlung und Gefrieren durch Kristalisationsfördernde Substanzen vermeiden, die die Eisbildung im extrazellulären Raum sogar unterstützen. Erklären Sie, wie dabei verhindert wird, dass die intrazelluläre Flüss Bildet sich Eis im extrazellulären Raum, wird der noch nicht gefrorene Anteil der extrazellulären Flüssigkeit stärker konzentriert und entzieht den Zellen osmotisch Wasser. Das wiederum konzentriert die intrazelluläre Flüssigkeit stärker, so dass sie nicht gefriert.
  • Welche primären Standortfaktoren werden in der Pflanzenökologie unterschieden? Wasser Licht Temperatur Chemische  Mechanische
  • Nennen Sie die vier sekundären Faktorenkomplexe Klimatische Orographische (Relief, Erdoberfläche, Neigung) Edaphische (Boden) Biotische
  • Was versteht man unter dem "Gesetz der relativen Standortkonstanz" (mit Beispiel)? Die Ungunst eines Standortfaktors kann zum Teil durch einen anderen Faktor kompensiert werden. Wechsel an kühlere / wärmere Standorte -> Biotopwechsel Wechsel an dunklere / hellere Standorte -> Expositionswechsel
  • Unterstreichen Sie die Ausgangsgesteine, auf denen sich basenreiche Böden entwickeln. Granit - Kalkstein - Löss - Buntsandstein - Grauwacker - Basalt Kalkstein - Basalt
  • Nennen Sie drei charakteristische Pflanzenarten Bodensaurer Standorte Besenginster Heidekraut Heidelbeere Roter Fingerhut
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  • Definieren Sie Symbiose und nennen Sie drei Beispiele aus dem Pflanzenreich Bei der Symbiose gehen zwei Individuen unterschiedlicher Organismengruppen eine Partnerschaft ein, aus der beide einen Nutzen ziehen. Bäume und Mykorrhizapilze Orchideen und Mykorrhizapilze Leguminosen und Knöllchenbakterien Algen und Pilze