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Medizin (Fach) / Test (Lektion)
verscheidene Tests
Diese Lektion wurde von PatrickZ erstellt.
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- Metacholinprovokationstest bei V.a. hyperreagibles Bronchialsystem >(Asthma bronchiale) Der Test gilt als positiv, wenn sich nach Metacholin-Inhalation die Atemwegs-Resistence verdoppelt hat bzw. die FEV1 um 20 % abgefallen ist
- Fastentest Bei V a Insulinom --->Hypoglykämie und Hyperinsulinämie (keine Unterdrückung der Insulinausschüttung während des Fastens) Cave: auch C Peptid checken (bei V a exogene Insulin Zufuhr)
- Tensilon- test Bei Myasthenia gravis (Bildung von AK gg Acetylinchloinrezeptoren) ---> Nach Gabe von Cholinesterasehemmers Edrophoniumchlorid, Besserung der Symptomatik Therapie analog: gabe von Cholinesterase- Hemmern (Pyridostigmin, Neostigmin), ggf.. Glucocorticoide
- Tumormarker Alpha-Fetoprotein (AFP) eignet sich unter Umständen als Tumormarker bei Keimzelltumoren von Hoden und Ovar, Dottersacktumoren, dem Hepatoblastom bei Kindern und dem hepatozellulären Karzinom (HCC). Carcinoembryonales Antigen (CEA) eignet sich unter Umständen als Tumormarker bei bestimmten Adenokarzinomen (kolorektales Karzinom, Endometriumskarzinom, Pankreaskarzinom, Mammakarzinom, Adenokarzinom der Lunge und Prostatakarzinom). CA 15-3 eignet sich unter Umständen als Tumormarker bei Mamma- und Ovarialkarzinom. CA 19-9 eignet sich unter Umständen als Tumormarker beim cholangiozellulären und Pankreaskarzinom, beim kolorektalen und Magenkarzinom, ggf. auch beim hepatozellulären Karzinom. CA 125 beim Ovarialkarzinom, und auch bei anderen malignen Tumoren und bei teils gutartigen Erkrankungen wie Endometriose vermehrt exprimiert Serotonin und v.a. Chromogranin A sind uU Tumormarker für einen NET Protein S100A bei malginem Melanom SCCA (Squameous Cell Carcinoma Antigen) handelt es sich um ein Glykoprotein,relativ unspezifischer Tumormarker bei verschiedenen Plattenepithel-Karzinomen wie Zervixkarzinom, aber auch Ösophaguskarzinom oder Karzinome im Kopf-/Halsbereich, erhöht sein kann. neuronenspezifische Enolase (NSE)Tumormarker nicht nur bei kleinzelligem Bronchialkarzinom, sondern auch bei Neuroblastomen und neuroendokrin aktiven Tumoren CYFRA 21-1 (Cytokeratin-Fragment 21-1),bei nichtkleinzelligen Bronchialkarzinomen und Harnblasenkarzinomen eine Rolle.
- Bronchospasmolyse Test bei COPD mit Salbutamol Zur Abgrenzung gegenüber dem Lungenemphysem Hierbei wird untersucht, ob es unter einer antiobstruktiven Therapie zu einer Besserung der Obstruktion kommt.
- Untersuchung des Serums auf Carbohydrate-Deficient-Transferrins Zeichen für erhöhten Alk-Konsum (50–80 g Alkohol/Tag über mindestens 7 bis 10 Tage)
- Lüscher-Zwislocki-Test Das Verfahren des Lüscher-Tests beruht auf der Erkenntnis, daß die Lautstärkenunterschiedsschwellen vom Schallpegel abhängig sind. Die Intensitätsunterschiedsschwelle, also der minimal erforderliche Modulationsgrad eines Tones, der erforderlich ist, damit der Normalhörige eine Intensitätsänderung wahrnimmt, beträgt in Hörschwellennähe ca. 3,5 dB und bei 80 dB ca. 0,6 dB. Beim Lüscher-Test wird bei einem Schallpegel von 80 dB die geringste Amplitudenmodulation bestimmt, die ein Patient mit einer sensineuralen Schwerhörigkeit wahrnimmt. Unterschieden wird, ob er Modulationen von unter 1 dB (cochleärer Schaden) oder von mehr als 2 dB wahrnimmt (retrocochleärer Schaden). Intensitätsunterschiedsschwelle spricht für das Vorhandensein einer Innenohrhaarzellstörung
- (a)PTT (aktivierte) partielle Thromboplastinzeit [ca. 35-40 sec.] Erkennung von Störungen der endogenen plasmatischen Gerinnung (Faktoren: XII, XI, IX, VIII) und der gemeinsamen Endstrecke (Faktoren: X, V, II, I = Fibrinogen) Kontrolle der Heparintherapie!!!!! (nur bei unfraktioniertem Heparin!) Verlängerung Mangel/Defekt an Faktor VIII (Hämophilie A) Mangel/Defekt an Faktor IX (Hämophilie B) Mangel des Faktors Prekallikrein Vorhandensein von Lupus-Antikörpern Anwesenheit von Heparin Verkürzung keine pathognomonische Bedeutung
- Quick/INR Prothrombinzeit (Quick) [70-130% der Norm] Erkennung von Störungen des exogenen Zweigs der plasmatischen Gerinnung (Faktor VII) und der gemeinsamen Endstrecke (Faktoren: X, II, V, I = Fibrinogen) Therapiekontrolle unter Antikoagulantientherapie mit Phenprocoumon (Marcumar®) o.Ä. Verdacht auf Vitamin-K-Mangel (C) vermindert unter Heparintherapie (nicht zur Therapiekontrolle geeignet!) unter Anwesenheit von Fibrinspaltprodukten
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