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Psychologie (Fach) / klausur 2 intelligenz (Lektion)

klausur 2

Diese Lektion wurde von farina erstellt.

Lektion lernen

  • Intelligenz Sammelbegriff zur Beschreibung der kognitiven Leistungsfähigkeit, Vermögen sich gedanklich, praktisch sinnvoll, zu orientieren, zu urteilen, zu schlussfolgern sowie Zusammenhänge und Hintergründe zu erkennen
  • Schwerpunkte interlektueller Leistungen 16P Auffassungsgeschwindigkeit, tempo und Beweglichkeit d. Denkens, Assoziationsgeschwindigkeit, Urteilsfähigkeit, Schlussfolgerndes Denken Abstraktionsvermögen, Raumvorstellung, Sprachverständnis und Sprachbeherrschung, Wortflüssigkeit und Ausdrucksfähigkeit, Redegewandtheit und Zahlenverständnis, Gedächtnisleistung und Merkfähigkeit, Phantasie, Einfallsreichtum, Kreativität, Intuition, Achtsamkeit
  • Intelligenzforschung moderne Intelligenztests 1905 von Bret und Simon, Feststellung der Intelligenz bei Kindern iq - Maß für die geistige Leistungsfähigkeit
  • Modell d. Intelligenz Catell 1963 Modell der fluiden und kristallisierten Intelligenz fluide Intelligenz- angeborene Fähigkeit beim Anpassen an neuartige Situationen ohne vorherige umfangreiche Lernerfahrung kristallisierte kulturbedingte Intelligenz- Alle kognititven Fähigkeiten bei denen sich angehäuftes Wissen aus bisherigen Lernprozessen kristallisiert und verfestigt hat
  • Modell der 7 Primärfaktoren von Thurstone 1958 Sprachbeherrschung, Wortflüssigkeit, Redefähigkeit, räumliches Vorstellungsvermögen, Auffassungs- und Wahrnehmungsgeschwindigkeit, Gedächtnis, schlussfolgerndes- logisches Denken
  • Modell der multimodalen Intelligenz, Gardner 1983 8 P sprachliche I logisch- mathematische Intelligenz räumliche I körperlich-, kinästehtische I. musikalische I intrapersonale/ selbstbild I Interpersonale / soziale I naturalistische I    
  • Kinästehtik Bewegungs- Muskelsinn
  • Denken nicht beobachtbar- schließt sich aus intelligentem Verhalten kognitiver Prozess bei dem Informationen verarbeitet werden, Grundlage für zielgerichtetes Handeln zielgerichtetes Handeln und Veränderung der Situation durch Planen, Problem lösen, Entscheiden, steuern, Bewerten, plandendem Denken gebunden an die Aktivierung von Gedächtnisinhalten, an Intelligenz und an die Sprache
  • Metakognition wissen über das eigene Wissen ermöglicht Erkennen, Überwachen, Steuern d. eigenen Denkens Bestandteile: Wissen über eigene Denkfähigkeit und Strategien, Wissen über eigene Wissen, Lenken d. eigenen Denkens und Lernen
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