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humangeographie (Fach) / wiegandt (Lektion)
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- neue lebensstilformen- verhalten: expressives verhalten - konsumstil,freizeitverhalten interaktives verhalten- mediennutzung evaluatives verhalten- werte und einstellungen kognitives verhalten- selbstidentifikation, zugehörigkeit
- zusammenspiel von geburten und sterbefällen begrifflichkeiten und kennziffern fruchtbarkeit/fertilität sterblichkeit und genaue differenzierungen
- zuzüge, fortzüge wanderungen über gemeindegrenzen hinweg
- umzüge innergemeindliche wanderungsbewegung
- wanderungsvolumen summe aller zu und fortzüge
- wanderungssaldo differenz zwischen zu und fortzügen
- mobilitätsziffer verhältnis von wanderungsvolumen auf den mittleren bevölkerungsbestand
- effektivitätsziffer verhältnis von wanderungssaldo und wanderungsvolumen
- differenzierung von wanderungsprozessen nach.. zurückgelegter distanz zeitlicher dauer demographischen und sozialen merkmalen dem grad der freiweilligkeit der jeweiligen organisationsform den wanderungsmotiven
- städte in unterschiedlichen kulturräumen europäische städte nordamerikanische städte lateinamerikanische städte orientalische städte asiatische städte australische städte afrikanische städte südlich der sahara
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- weltweite entwicklungstendenzen these 1:divergenzthese:entwicklungs,gesellschafts, und kulturabhängige urbanisierung these 2: konvergenzthese: alle größeren städtischen räume entwickeln sich unter marktwirtschaftlichen bedingungen ähnlich
- bevölkerungsverteilung dispersion oder konzentration der bevölkerung im raum nach absoluter zahl
- bevölkerungsdichte verhältnis der bevölkerung zur fläche
- erklärungen für großräumige bevölkerungsverteilungen 1950-70 diente naturräumliche ausstattung als begründung solch geodeterministisch , weltweit gültige begründungen sind zweifelhaft jeweilige kulturelle, soziale, politische und technische rahmenbedingungen bieten erklärungen
- theorie der zentralen orte versorgungs- marktprinzip höherrängiges zentrum versorgt 3 zentren der folgenden niedrigeren ordnung verkehrsprinzip - 4 zentren verwaltungsprinzip -7 zentren
- kritik an der theorie der zentralen orte zu restriktive annahmen kein homo oeconomicus kein vollkommener markt keine räumliche homogenität keine isolierte betrachtung von fahrtkosten keine bloße ausrichtung auf den zentralen ort
- empirische erfassung zentralörtlicher systeme über ausstattung zentraler orte über beschäftigungszahlen über erfassung zentralörtlicher bereiche
- ermittlung der freien zentralität konsumentenbefragung auswertung der sekundätquellen auswertung von verkehrsbeziehungen auswertung von telefonkontakten