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Allgemeine Boden- und Standortkunde (Fach) / Allgemeine Bodenkunde- Klausurfragen (Lektion)

Allgemeine Bodenkunde 2013- Klausurfragen Bonn

Diese Lektion wurde von qwertz erstellt.

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  • Richtig oder falsch? a) Inselsilicate sind stabilder als Gerüstsilicate. b) Bändersilicate sind stabiler als Inselsilicate. c) Silicate sind Salze der Kohlensäure. d) Wuarze gehören chemisch zur Gruppe der Silicate. e) Quarz hat eine Grüstsilica a) falsch b) richtig c) falsch d) falsch e) richtig  
  • Richtig oder falsch? a) Global betrachtet sind Sedimentgesteine häufiger als Magmatite. b) Dolomit ist ein Mineral, aber kein Gestein. c) Die Diagenese beschreibt die Umwandlung von Sedimentgesteinen zu Metamorphiten. a) falsch  b) falsch  c) falsch 
  • Richtig oder falsch? a) Löß ist im strengsten Sinne kein Gestein. b) Löß enthält überwiegend Silicate, aber auch ca.20% Kalk. c) rohlöß ist fruchtbarer als Lößlehm, weil er noch Kalk enthält. d) Typische Bodenentwicklung im Löß: Pararendzina- a) falsch  b) falsch  c) falsch  d) falsch
  • Richtig oder falsch? a) Die größten Kräfte/ Drücke entstehen bei Temperatursprengung. b) Salzsprengung ist vor allem in humiden Gebieten wichtig. c) Im Rheinland ist heute die chemische Verwitterung wichtiger als die physikalische Verwitterung. a) falsch b)  falsch  c) richtig  d) richtig 
  • Richtig oder falsch? a) Greüstsilicate werden primär durch Hydratation gelöst. b) Gips wird in Böden primär durch Protolyse aufgelöst. c) Im Pyrit (FeS2) liegt Fe reduziert und S oxidiert vor. d) Wenn Pyrit oxidiet, steigt der pH-Wert deutlich a) falsch  b) falsch  c) falsch  d) falsch  e) richtig  f) richtig 
  • Der Löß in der Niederrheinischen Bucht enthält typischerweise: ... % Sand ... % Schluss ... % Ton 10- 15% Sand  65- 80 % Schluff 10- 25% Ton  
  • Der Mineralbestand ist geprägt durch etwa: ... % Quarz ... % Silicate ... % Carbonate 60% Quarz     20% Silicate 20% Carbonate   
  • Richtig oder falsch? Tonminerale a) sind sekundäre Silicate. b) gehören zu den Gerüstsilicaten/ Schichtsilicaten. c) sind wichtig für Wasserbindung, Gefügebindunng und Nährstoffsorption. d) wie Sinectit sind thixotrop. a) richtig b)  c) richtig  d) richtig   
  • Richtig oder falsch? a) Pedogene Oxide sind sehr kleine Minerale und finden sich meist in Tonfraktion. b) Hämatit färbt viele tropische Böden rot. c) Aus Ferrihydrit kann sich durch Entwässerung direkt Hämatit bilden. a) richtig b) richtig  c) richtig   
  • Richtig oder falsch? a) Die Grenten zwischen Grob- und Feinporen liegt bei 0,2mm. b) Die Tonfraktion beinhaltet Minerale kleiner 2 um. c) Die Schlufffraktion reicht von 2-6 um (Feinschluff). d) In der Sandfraktion dominiert Quarz. a) falsch  b) richtig  c) falsch  d) richtig   
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  • Folgende Störstoffe müssen vor der Bestimmung der Körnung entfernt werden: a) Humus b) Quarz c) Feldspäte d) Kalk a) richtig  b) falsch  c) falsch  d) richtig 
  • Ergänzen mit: sandig- schluffig- tonig a) Leichte Bearbeitbarkeit für ... Böden b) Hohes Wasserhaltevermögen ist typisch für ... Böden c) Eine hohe Feldkapazität ist typisch für ... Böden d) Schlechte Durchlüftung ist typisch für ... Böden e a)  Leichte Bearbeitbarkeit für sandige Böden b)  Hohes Wasserhaltevermögen ist typisch für tonige Böden c) Eine hohe Feldkapazität ist typisch für schluffige Böden d) Schlechte Durchlüftung ist typisch für tonige Böden e) Regelmäßige Kalkung ist besonders wichtig für tonige Böden f) Einzelkorngefüge ist typisch für sandige Böden g) Tonige Böden weisen bei der Fingerprobe glänzende Reibflächen auf
  • Die Gesamtheit der im Boden lebenden Organismen nennt man ... Edaphon
  • Differenzierung der Bodenflora. a) Bakterien  b) Strahlenpilze  c) Pilze  d) Algen (e) unterirdische Pflanzenorgane)   
  • Differenzierung der Bodenfauna. Mikrofauna  Mesofauna  Makrofauna Megafauna
  • C-heterotrophe Mikroben beziehen ihre Energie aus ...  C-heterotrophe Mikroben beziehen ihre Energie aus der Oxidation organischer Substanzen
  • Bakterien benötigen für optimales Wachstum: a) pH von 5,5- 7,5 b) Temperatur von 10°C- 35°C c) ausreichend Luft und Wasser d) ausreichend Nährstoffe und Anwesenheit leicht abbaubarer organischer Substanzen
  • Richtig oder falsch? a) Ammoniumfixierung ist die Festlegung von NH4+ in Mikroben auch "N-Sperre" b) Denitrifizierung ist die Umwandlung von Nitrar in Ammonium. c) Nitrobacter oxidiert Nitrit- N zu Nitrat- N. d) Gegenüber Bodenversauerung sind a) falsch  b) falsch  c) richtig  d) falsch
  • Richtig oder falsch? a) Bei Grünland und Acker ist die Zahl der Bakterien und Pilze sehr ähnlich. b) Pilze und Strahlenpilze sind Prokaryonten. c) Regenwürmer sind Vertikalbohrer. d) L. terrestris gehört sauren Waldböden zu den aktiven "Bodenw a) falsch b) falsch  c) richtig  d) falsch 
  • Richtig oder falsch? a) Die Grundwasserneubildung ist bei Wald höher als bei Grünland. b) Die Grundwasserneubildung ist bei Ackerland grüßer als bei Grünland. c) Die Luftkapazität ist bei Sandböden kleiner als bei Tonböden. d) An der Bodenatmun a) falsch  b) richtig  c) falsch  d) falsch  e) falsch  f) richtig 
  • Lücken füllen: Gegen die Schwerkraft im Boden gehaltenes Wasser nennt man ..., es bestet aus ... wasser und ... wasser. Gegen die Schwerkraft im Boden gehaltenes Wasser nennt man Haftwasser; es besteht aus Adsorptionswasser und Kapillarwasser.
  • Lücken füllen: Wasser wird gegen die Schwerkraft gebunden bei einem Porendurchmesser < ... um; bei diesem Porendurchmesser beträgt die Wasserspannung = pF ... Wasser wird gegen die Schwerkraft gebunden bei einem Porendurchmesser < 10 µm; bei diesem Porendurchmesser beträgt die Wasserspannung = pF 2,5.
  • Lücken füllen: Das hydraulische Potential des Bodenwassers besteht aus ...- und ...potential. Das hydraulische Potential des Bodenwassers besteht aus Gravitations – und Matrixpotential
  • Lücken füllen: Der Bereich der Wasserspannung in Böden beträgt pF ... bis ... Der Bereich der Wasserspannung in Böden beträgt pF 0 bis 7.
  • Lücken füllen: Das Gerät, mit dem üblicherweise das Matrixpotential bestimmt wird, nennt man ... Tensiometer
  • Folgende Bodeneigenschaften bestimmen primär die Höhe der nutzbaren Feldkapazität: Gefüge  Bodenart Humus   
  • Richtig oder falsch? a) Die permanente Ladung ist bei Tonmineralen und Humus wichtig. b) Der pH- Wert steuert die variable Ladung der Austauscher. c) Mit steigendem pH- Wert steigt die AAK. d) Sulfat wird im Boden stärker sorbiert als Nitrat und a) falsch  b) richtig  c) falsch  d) falsch
  • Richtig oder falsch? a) Der Humus kann Kationen und Anionen binden. b) Der isomorphe Ersatz ist Ursache der variablen Ladung. c) Natrium wird leichter als Phosphat ausgewaschen, weil es ein Kation ist. a) richtig  b) falsch  c) falsch
  • Unzutreffendes streichen: a) Bei pH 8 überwiegt bei der organischen Substanz die positive / negative Ladung. b) Von pH 6 nach pH 4 steigt die KAK / AAK. c) Ein kg Humus sorbiert bei pH 7 mehr / weniger Kationen als ein kg Illit. Ein kg Illit a) Bei pH 8 überwiegt bei der organischen Substanz die positive / negative Ladung.  b)  Von pH 6 nach pH 4 steigt die KAK / AAK.  c) Ein kg Humus sorbiert bei pH 7 mehr / weniger Kationen als ein kg Illit. Ein kg Illit sorbiert bei pH 6 mehr / weniger Kationen als 500 g Kaolinit.  d) Der Ionenbelag von typischen Ackerböden wird dominiert durch Kalium / Magnesium.  e) Das Mg-Ion ist mit Hydrathülle kleiner / größer als das Ca-Ion und wird deshalb weniger gebunden als das Ca-Ion.  f) Bei pH-Werten  >7 / <5 ist die potentielle KAK gleich der effektiven KAK.
  • Richtig oder falsch? a) Die Ziel- pH Werte sind bei schweren Böden höher als bei leichten Böden. b) Sandige Böden müssen intensiver gekalkt werden als tonige Böden. c) Grünland wird häufiger gekalkt als Ackerland. d) Waldböden sind oft saurer, w a) richtig b) falsch  c) falsch  d) falsch 
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  • Richtig oder falsch? a) Unsere Waldböden sind fruchtbarer als unsere Ackerböden. b) Na, K, Ca und Mn sind basisch wirkende Kationen. c) Hauptursache für die Bodenversauerung ist der "saure Regen". d) Die Nitrifikation trägt zur Bodenversauerung a) falsch  b) falsch  c) falsch  d) richtig  e) falsch
  • Unzutreffendes streichen: a) Die Reaktion von Fe und Mn senkt / erhöht den pH Wert, weil Reduktionsprozesse häufig mit einem Verbrauch von Protonen / Elektronen verbunden sind. b) Unter (sehr) stark sauren Bedingungen wirken Al- und Fe-Oxide als a) Die Reaktion von Fe und Mn senkt / erhöht den pH Wert, weil Reduktionsprozesse häufig mit einem Verbrauch von Protonen / Elektronen verbunden sind.  b) Unter (sehr) stark sauren Bedingungen wirken Al- und Fe-Oxide als Säurepuffer. Viele unserer versauerten Waldböden befinden sich in diesem Pufferbereich. c) Unter stark oxidierenden / reduzierenden Bedingungen wird CO2 zu Methan reduziert. Unter oxidierenden Bedingungen wird zwei-wertiges Fe zu drei-wertigem Fe oxidiert / reduziert. d) Reduktionsreaktionen sind nie / selten / häufig / immer mit Oxidationsreaktionen gekoppelt. e) Wenn der Elektronendruck steigt, steigt / sinkt das Redoxpotenzial.
  • Richtig oder falsch? a) Cu und Zn sind potentiell toxische Schwermetalle. b) Cu und Zn sind für Pflanzen udn Tiere essentielle Nährelemente. c) Fe, Mn und Al sind typische Redoxelemente in Böden. a) richtig  b) richtig  c) falsch
  • Richtig oder falsch? a) Al, Fe und Mn sind sauerwirkende Kationen. b) Bei N, O und K im Boden ist die Versorgungsstufe "C" anzustreben. c) In vielen Böden sind die Fe- Gehalte höher als die P- und S- Gehalte. a) richtig  b) richtig  c) richtig
  • Richtig oder falsch? a) Fe, P und S sind Makronährelemente. b) Phosphor, Schwefel, Bor und Chlor werden in anionischer Form von Pflanzen aufgenommen. c) N kann in anionischer und kationischer Form von Pflanzen aufgenommen werden. d) Das BBodSc a) falsch  b) richtig  c) richtig  d) richtig
  • Welcher Bodentyp entsteht bei Verbraunung? a) Schwarzerde b) Pararendzina c) Braunerde d) Syrosem a) falsch  b) falsch  c) richtig  d) falsch 
  • Welche Böden sind kalkfrei? a) Pararendzina b) Ranker c) Regosol d) Rendzina a) falsch  b) richtig  c) richtig  d) falsch 
  • In einem Pseudogley finden Sie die Oxidationsmerkmale: a) im Inneren der Aggregate b) an der Aggregatoberfläche a) richtig  b) falsch
  • Folgende Eigenschaften sind typisch für eine (Acker-) Parabraunerde aus Löß: a) Hoher Quarzgehalt b) Hoher Sandgehalt c) Hohe nFK We d) Hoher Anteil an Grobporen a) richtig  b) falsch  c) richtig d) falsch 
  • Welche Horizonte sind typisch für einen Podsol? a) Sw b) Bs c) P d) Al e) Ae f) Bh a) falsch  b) richtig  c) falsch d) faksch  e) richtig  f) richtig
  • Versuchsgut Frankenforst, Parabraunerde aus Löß. Bewerten Sie folgende Aussagen: a) Wegen hoher nFK nicht für Kartoffeln geeignet. b) Wegen der hohen Quarzgehalte nicht als Parkplatz nutzbar. c) Hohe Wasserspeicherfähigkeit wegen des hohen Anteil a) falsch  b) falsch  c) richtig  d) richtig