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Allgemeine Boden- und Standortkunde (Fach) / Bodenkunde Vorlesungsfragen (Lektion)
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- Inselsilicate sind stabiler als Gerüstsilicate. Nein
- Bändersilicate sind stabiler als Inselsilicate. Ja
- Silicate sind Salze der Kohlensäure. Nein (sondern Salze der Kieselsäure)
- Quartz gehört chemisch zu den Gruppen der Silicate. Nein
- Quartz hat eine Gerüstsilicatstruktur. Ja
- Global betrachtet sind Sedimentgesteine häufiger als Magnetite. Nein
- Dolomit ist ein Mineral, aber kein Gestein. Ja (monomineralisch)
- Die Diagenese beschreibt die Umwandlung von Sedimentgestein zu Magnetit. Nein
- Löß ist im strengsten Sinne kein Gestein. Nein
- Löß enthält überwiegened Silicate, aber auch zu 20% Kalk. Nein 60% Quarz und 20% Silicate
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- Rohlöß ist fruchtbarer als Lößlehm, weil er mehr Kalk enthält. Nein
- Typische Bodenentwicklung im Löß- Pararendzina- Braunerde- Parabraunerde- Pseudogley- Podsol. Nein bis Pseudogley richtig
- Die größten Drücke entstehen bei der Temperatursprengung. Nein
- Salzsprengung ist vor allem in (humiden) Gebieten wichtig. Nein
- Im Rheinland ist die chemische Verwitterung wichtiger als die physikalische. Ja (heute)
- Im Rheinland war vor 15.000 Jahren die physikalische Verwitterung wichtiger. Ja
- Gerüstsilicate werden primär durch Hydratation gelöst. Nein
- Gips wird in Bindung primär durch Protolyse gelöst. Nein
- In Pyrit (FeS2) liegt Eisen reduziert und Schwefel oxidiert vor. Nein
- Wenn Pyrit oxidiert, steigt der pH-Wert deutlich an. Nein sinkt ab
- In Goethit (FeOOH) und in den meisten Silicaten ist Eisen dreiwertig. Nein
- Fe-Oxide wie Hämetit sind sehr Verwitterungsstabil. Ja
- Tonschiefer verwittert langsamer als Mamor. Ja
- K Feldspäte gehören zu stabilen Silicaten. Ja
- Die Grente von Grob zu Fein liegt beim 0,2mm- Feldkapazität. falsch
- Schlufffraktion 2- 63 um. ja
- In der Sandfraktion dominiert Quarz. Ja
- Folgende Störstoffe müssen vor der Bestimmung der Körnung entfernt werden. a) Humus b) Quarz c) Feldspat d) Kalk a) ja b) nein c) nein d) ja
- Tragen Sie jeweils passend ein (sandig, schluffig, tonig). a) leichte Bearbeitbarkeit b) hohes Wasserhaltevermögen c) hohe nutzbare Feldkapazität d) schlechte Durchlüftung e) regelmäßige Kalkung ist wichtig bei a) sandig b) tonig c) schluffig d) tonig e) tonig
- Der Mindestbestand ist geprägt durch etwa: ...% Quarz ...% Silicate ...% Kalkstein (in der niederhessischen Bucht) 60% Quarz 20% Silicate 20% Kalkstein
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- Ist Grundwasserbildung im Wald besser als bei Grünland? Nein
- Ist Grundwasserbildung beim Acker besser als bei Grünland? Ja
- Luftkapazität von Ton ist besser als bei Sand. Nein
- Wurzeln haben größeren Anteil an Bidenatmung als Bakterien. Nein
- Der CO2- Gehalt des Bodens ist niedriger als im Hörsaal. Nein
- Methan ist als Treibhausgas schädlicher als CO2. Ja
- Gegen die Schwerkraft gehaltenes Wasser heißt ... und besteht aus ...- und ... Wasser wird gegen die Schwerkraft gebunden bei einem Porendurchmesser bis ... nm. Gegen die Schwerkraft gehaltenes Wasser heißt Haftwasser und besteht aus Absorptions- und Kapillarwasser. Wasser wird gegen die Schwerkraft gebunden bei einem Porendurchmesser bis 10 nm.
- Hydraulisches Potential Gravitations und Matrix Potential
- Wie heißt das Gerät zur Messung des Matrixpotentials? Photometer
- Wie heißt das Gerät zur Messung des Matrixpotentials? Photometer
- Wovon hängt die nutzbare Feldkapazität ab? Bodenart Bodengefüge Humusgehalt
- Wie heißt das wichtigste Treibhausgas? CO2
- Die permanente Ladung bei Tonmineralen und Humusmineralien ist wichtig. Nein (nur bei Ton)
- Der pH- Wert steuert die variable Ladung des Austauschers. Ja
- Der pH- Wert steuert die variable Ladung des Austauschers. Ja
- Mit steigendem pH- Wert steigt die AAK. Nein
- Sulfat wird im Boden stärker absorbiert als Nitrat und Phosphat. Nitrat: Ja Phosphat: Nein
- Humus kann Kationen und Anionen binden. Ja
- Der isomorphe Ersatz (permanente Ladung) ist die Ursache für variable Ladung. Nein
- Natrium wird stärker ausgewaschen als Phosphat, weil es ein Kation ist. Nein Phosphat: Ja Kation: Nein