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Biologische Psychologie (Fach) / (12) Traum und Schlaf (Lektion)

SS 13

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  • - ist gekennzeichnet von einer hohen Aktivität von Assoziationskortizes, Basalganglien, Thalamus und Formatio Reticularis, weswegen angenommen wird, das Erlebensinhalte verarbeitet werden. - unterscheidet sich vom EEG im Wachzustand hauptsächlich du Der REM-Schlaf... geht einher mit der Hemmung vieler sensorischer Afferenzen, wohingegen die primären sensorischen Areale sehr aktiv sind.     ist gekennzeichnet vom Abfall vieler vegetativen Funktionsparameter, weswegen er als wichtige regenerative Phase des Schlafes angesehen wird.     ist gekennzeichnet von einer hohen Aktivität von Assoziationskortizes, Basalganglien, Thalamus und Formatio Reticularis, weswegen angenommen wird, das Erlebensinhalte verarbeitet werden.     unterscheidet sich vom EEG im Wachzustand hauptsächlich durch das Fehlen von α-Wellen.    
  • - der primärer zentrale Schrittmacher erhält direkten Input aus retinalen Ganglienzellen und projiziert in andere Hirnregionen, die als sekundäre Ozillatoren zahlreiche biologische Rhythmen steuern - der zirkadiane Rhythmus ist das Ergebnis der Akti Für die Prinzipien zirkadianer Periodik gilt: der primärer zentrale Schrittmacher erhält direkten Input aus retinalen Ganglienzellen und projiziert in andere Hirnregionen, die als sekundäre Ozillatoren zahlreiche biologische Rhythmen steuern     der wichtigste zentrale Schrittmacher für die endogen Oszillation ist der Nuclus präopticus     die zirkadiane Periodik des Schlaf-Wachrythmus ist eine passive, adaptive Reaktion auf den mit der Erdrotation entstehenden Hell-Dunkel-Zyklus     der zirkadiane Rhythmus ist das Ergebnis der Aktivität organismusinterner Oszillatoren, die mit äußeren Reizen synchronisiert werden    
  • das Fehlen von α-Wellen Vertex-Zacken Das physiologische Einschlafmoment im EEG ist gekennzeichnet durch: K-Komplexe     β-Spindeln     das Fehlen von α-Wellen     Vertex-Zacken    
  • - besteht aus mehrerer Schlafstadien, die sich in vielen psychphysiologischen Parametern unterscheiden. - ist ein erholsamer Ruhezustand des Körpers, der durch ein eingeschränktes oder fehlendes Bewusstsein gekennzeichnet ist.  Schlaf... besteht aus mehrerer Schlafstadien, die sich in vielen psychphysiologischen Parametern unterscheiden.     ist ein erholsamer Ruhezustand des Körpers, der durch ein eingeschränktes oder fehlendes Bewusstsein gekennzeichnet ist.     besteht aus mehrerer Schlafstadien, die im Laufe der Nacht einmal durchlaufen werden.     hat sich im Laufe der Evolution entwickelt, um tagaktive Tiere vor Unfällen und Verletzungen in der Dunkelheit zu schützen.    
  • - sind u.a. eine reduzierte kognitive Leistungsfähigkeit, Mikroschlaf und Beeinträchtigungen in Stimmungstests die Folgen von Schlafdeprivation... führen bei der nächsten Schlafmöglichkeit zum Nachholen des kompletten versäumten Schlafes     führen bei totalem Schlafentzug zunächst zum Aufholen des REM-Schlafes, später wird dann auch der SWS nachgeholt     können experimentell gut untersucht werden, da man die einzelnen Schlafphasen unabhängig voneinander deprivieren kann.     sind u.a. eine reduzierte kognitive Leistungsfähigkeit, Mikroschlaf und Beeinträchtigungen in Stimmungstests    
  • - führt zu einer höheren Effizienz des Schlafes, da mehr Zeit in den Tiefschlafphasen verbracht wird - kann zu einer Reduktion der Gesamtschlafdauer auf 4-6 Stunden führen, ohne das Schlafdeprivationssymptome auftreten Eine systematische Reduktion des Schlafes... führt zu einer höheren Effizienz des Schlafes, da mehr Zeit in den Tiefschlafphasen verbracht wird     ist nur schwer möglich, da jeder Mensch ein individuelles Schlafdauerbedürfnis hat, das sich im Laufe des Lebens kaum ändert     hat gravierende Folgen auf die zirkadiane Periodik, da der Basic-Rest-Activity-cycle desynchronisiert     kann zu einer Reduktion der Gesamtschlafdauer auf 4-6 Stunden führen, ohne das Schlafdeprivationssymptome auftreten    
  • - hat vermutlich hauptächlich eine Regenerative Funktion. - geht den REM-Schlaf grundsätzlich vorraus - besteht in jungen Jahren überwiegend aus Tiefschlafphasen, die im höheren Alter nicht mehr in diesem Ausmaß erreicht werden der Slow-wave-Schlaf (SWS, synonym: NREM-Schlaf)... hat vermutlich hauptächlich eine Regenerative Funktion.     geht den REM-Schlaf grundsätzlich vorraus     besteht in jungen Jahren überwiegend aus Tiefschlafphasen, die im höheren Alter nicht mehr in diesem Ausmaß erreicht werden     hat im Lauf der Ontogenetischen Entwicklung einen gleichbleibenden relativen Anteil am Gesamtschlaf, obwohl sich die Gesamtschlafdauer reduziert.    
  • - Träume laufen in „Echtzeit“ ab - äußere Reize können in Träume eingebaut werden. Folgende Aussagen treffen für Träume zu: Träume laufen in „Echtzeit“ ab     nur ca. 60% der gesunden Menschen träumen, wer sich an keine Träume erinnern kann, hat auch keine gehabt.     äußere Reize können in Träume eingebaut werden.     Träume stellen unterdrückte unannehmbare Gedanken und Wünsche dar, die in Symbole verpackt und so ausgelebt werden.    
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