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Psychologie (Fach) / Soziale Wahrnehmung & soziale Kognition (Lektion)

Soziale Wahrnehmung & soziale Kognition

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  • Womit beschäftigt sich soziale Wahrnehmung/Kognition? mit Determinanten die nicht physikalisch und physiologisch sind Bruner/Goodman 1947 Schätzaufgabe mit armen und reichen Kindern Schätzung von der Größer amerikanischer Münzen (nachbildung von Pappscheiben) Munzen als sozial bewertete Objekte wurden größer als Pappscheiben eingeschätzt, besonders von armen Kindern Hastorf/Contril 1954 Studierende und Filmaufnahmen von Football-Spiel bei eigener Mannschaft werden weniger Regelstöße registriert = Wahrnhemung unserer Umwelt (besonders Personen)durch Kategorien bilden eine Art Raster/System
  • Zentrale Themen der sozialen Kognitionsforschung Dornbusch/Hastorf1965 Sommercamp 10-11 Jährige sollten ihre Mitbewohner in Zelten beschreiben in Kategorien vergleichen größte Überlappung wenn 2 Kinder 1 bewerten mussten als umgekehrt --> man sieht Personen schnell ursächlich für Ereignisse an,unterstellen, urteilen die Rolle des Beobachters beinflusst Kategorien Rosenthal/Fode1963 man gibt Versuchsleitern Infos über VErsuchstiere/VPns, diese werden vermeintlich dann nachgewiesen Rosenthal/Jacobson 1968 "Pygmalion in classroom" Lehrer wurden über Leistungschwache Schüler informiert, die sich mit Zeit aber bessern würden --> Tatsächlicher Anstieg der Schüler in Leistungen/IQ = wir verfügen über Kategorie der Kausalität (Ursache-Wirkungszusammenhänge) beim Vorliegen bestimmter Merkmale wird auf andere Merkmale geschlossen es wird nach impliziten Theorien beurteilt (Beurteilungsmuster) Beispiel einer ist zB. Kontinuum Modell der Eindrucksbildung (2-Prozess Modell) (erst Top down Prozess mit Eindruckbildung durch Kategorien dann Bottom Up Prozess it spezifischer Analyse)
  • Abfolge der Forschungsprogramme in Kognitionsforschung mit Menschenbildern Fiske/Taylor 2011 der Konsistenz Sucher naive Wissenschaftler kognitive Geizhals motivierte Taktiker aktivierte Handelnde
  • Tversky/Kahnemann1974 Heuristiken zur Urteilsfällung bei Unsicherheit Verfügbarkeitsheuristik Repräsentativitätsheuristik Ankerheuristik Framingeffekte 1.) Die Abschätzung der Häufigkeit/Wahrscheinlichkeit eines Ergebnisses ist  abhängig von der Zugänglichkeit der Info im Gedächtnis Der Grad der Verfügbarkeit ist davon abhängig wie schnell Info aus Gedächtnis verfügbar bsp. Schwartz et. al. 1991 diejenigen die sich an 6 Ereignisse erinner sollte in denen sie sich durchgesetzt hatten, schätzten sich als durchsetzungsfähiger ein als die die 12 Ereignisse erinner sollten 2.) Wir halten Ereignisse wür wahrscheinlicher die wir für typischer halten bsp. Kahnemann/Tversky 73 Personencharakterisierung Jurist oder Ingenieur Mehr Personen schätzen Person als Ingenieur ein als Jurist unabhängig von Personencharakerisierung 3.) Wir schenken Erstinformationen Aufmerksamkeit und beziehen diese in Urteil mit rein bsp. Tversky/Kahneman 74 Multiplikation von Zahlen 4.) Kontexte der Informationsdarbietung zur Entscheidungsfindung bsp. Prospekttheorie Gewinne werden besser beurteilt als Verluste selbst bei gleicher Gewinn-und Verlustrate
  • Was ist für die Verarbeitung von Informationen wichtig? Prototyp? die alltagssprachliche Kategoriesierung Mitglieder einer Kategorie können unterschiedlich repräsentativ für diese sein --> Unterschiedliches Ausmaß an Prototypikalität Der ideale Repräsentant einer Kategorie ist der Prototyp --> bildet den kognitven Bezugspunkt für eine Kategorie
  • Wittgenstein "Familienähnlichkeit von Merkmalen" zur Zuordnung Hierarchische Einordnung von "Objekten" (Personen, Situationen,...) in 3 Ebenen 1.) übergeordnete 2.) Basisebene (hier ist das Maximum an Info gespeichert da es hier den geringsten kognitven Aufwand benötigt) hier beifnden sich Vorurteile und Stereotype schnelle zugänglich 3.) untergeordnete
  • Kognitions Schemata Die Bildung von Kategorien ist die Voraussetzung für die Aufnahme von Informationen hierdurch werden kognitive Strukturen aufgebaut diese werden aktiviert wenn wir Objekten begegnen Wichtige Schemata über die wir verfügen: A) Personen-Schemata hier ist das individuelle Wissen über Personen abgespeichert B) Rollen-Schemata hier sind Rollenmuster und Erwartungen an Verhalten abgespeichert C) Sktipts Schemata von Ereignissen/Verhaltensabläufen in Situationen D) Selbst-Schemata Vorstellungen über eigene Person
  • Schlußfolgerungen des Wissenabrufens sind Attribution. Was ist das? ist der Interpretationsprozess der Erfahrungswelt wir schreiben Ereignissen/Handlungen Grunde und Ursachen zu Es geht um die Ermittlung von Ursachen von Handlungen
  • Attributionsmodell von Kelley 67 (zentrale Kovariationstheorie) Frage ob nur eine Person sich in bestimmter Weise verhält (Konsensus-Info) Jemand das Verhalten immer zeigt oder nur in speziellen Situationen und ob in Gegenwart eines bestimmten Sachverhalts oder immer
  • Attributiionsfehler Attributionsfehler falscher Konsensus-Effekt self-serving-bias actor observer difference
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