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bläh (Fach) / fb 11 (Lektion)
fb 11
Diese Lektion wurde von Roechi erstellt.
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- Mit welchen typischen Störungen muss beim Betrieb eines WLANs gerechnet werden? Gerechnet werden muss mit Reflektion, Streuungen, Beugungen, Absorbierung, niedrige Datenraten, leichtes Mithören, hoheitliche Restriktionen, hoher Stromverbrauch.
- Was wird unter Handover und was unter Roaming verstanden? Handover = Wechsel der Zelle (bzw. Frequenz innerhalb einer Zelle) ohne Unterbrechung der Verbindung Roaming - Wechsel der Zelle beim WLAN, z.B. während einer örtlichen Bewegung.
- Wie arbeitet das Frequenzsprungverfahren? Was für einen Sinn bzw. Ziel hat dieses Verfahren? Ständiger Frequenzwechsel nach Pseudozufallsverfahren und senden von sinnlosem Inhalt auf anderen Frequenzen. Abhörsicherheit.
- Und wie arbeitet das Direct Sequence-Verfahren? Auf welcher OSIEbene ist diese angesiedelt? Einzelne Bits werden durch mehrere Bits repräsentiert. Jedes zu sendende Bit wird mit Exclusive-Or oder pseudozufälliger Bitmaske bearbeitet -> Chipping Code Erhöhte Abhörsicherheit. Weniger Anfällig für Störung.
- Wodurch unterscheidet sich der Ad Hoc-Modus vom Infrastruktur- Modus des Betriebs eines WLANs? Was ist hierbei das „Verteilsystem“? Im Ad Hoc-Modus kommunizieren die Stationen direkt und nicht über einen Access Point. Daraus folgt: Die Stationen müssen Kollisionen selbst behandeln. Kommunikation/Topologie des Netzes entsteht spontan. Die Access Points können in einem LAN untereinander vernetzt sein (Verteilsystem) und können dadurch auch einen Zugang zu anderen Netzen (Portal) bieten.
- Erläutern Sie die Probleme, die durch eine begrenzte Reichweite der Signale entstehen, anhand des Hidden Terminals- und des Exposed Terminals-Problems. Nicht jeder Knoten kann den anderen erreichen (HiddenTerminals), hier B und D: D ist von B nicht erreichbar, obwohl Ddie Kommunikation von C nach B mithören würde. D ist hinter C"versteckt". Wenn B und D gleichzeitig senden, gibt es eineKollision im Bereich von C. Nicht jeder Knoten hört alles (Exposed Terminals), hier B sendetan A, so kann C parallel an D senden, da die Störungen von denEmpfängern A bzw. D nicht gehört werden d.h. dieKommunikation klappt, obwohl es Kollisionen gibt. | A | B C | D |
- Wodurch unterscheidet sich das CSMA/CA-Verfahren vom CSMA/CDVerfahren des Ethernets? Erläutern Sie den Unterschied am Beispiel des ad hoc-Modus. Um Kollisionen zu vermeiden, wird das Carrier-Sense-Multiple-Access-Verfahren mit Collision Avoidance (CSMA/CA) eingesetzt. Es wird jetzt angekündigt, wenn ein großes Paket gesendet werden soll. Die anderen sollen zum Schweigen gebracht werden, damit niemand gleichzeitig sendet.. Man will also die Wahrscheinlichkeit, das Kollisionen auftreten, verringern. Große Pakete kommen durch, kleine gehen kaputt.
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