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Produktionstechnik I (Fach) / Vorlesung 2 SP (Lektion)
Fragenkatalog
Diese Lektion wurde von Chauwang erstellt.
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- Skizzieren und erläutern Sie die Phasen des klassischen Produktlebenszyklus und zeichnen Sie Umsatz- und Gewinnkurve ein. Wann sollte die Einführung eines neuen Produktes erfolgen (Skizze und Erläuterung)? Entwicklung –– Einführung –– Wachstum –– Reife –– Sättigung –– Abstieg Die Einführung eines neuen Produktes sollte zu Beginn der Reifephase des alten Produktes liegen. Hier ist der Wendepunkt des Produktumsatzes und das Maximum des Produktgewinns erreicht und Umsatzwachstum und Gewinn werden nicht durch das neue Produkt verringert. Dafür ist sichergestellt, dass bei weiterem Rückgang des Gewinns in der Sättigungsphase die neuen Produkte beginnen, Gewinne abzuwerfen. Skizze s. Fragenkatalog
- Beschreiben Sie den Unterschied zwischen klassischem Produktlebenszyklus und integriertem Produktlebenszyklus. Der klassische Produktlebenszyklus (vom Markteintritt bis zum Marktaustritt) betrachtet nur die Verkaufsergebnisse. Beim integrierten Produktlebenszyklus (von der ersten Idee bis zur endgültigen Entsorgung) werden auch Betrieb, Service und Recycling betrachtet. Hierdurch ist es möglich, z.B. auch im Betrieb oder mit Service Gewinn zu machen. Darüberhinaus werden zunehmend auch Umweltverträglichkeit und Ressourcenausnutzung betrachtet.
- Nennen Sie die Produktphasen nach Spur / Krause. Produkt- -forschung -plangung -konstruktion -erprobung -herstellung -distribution -gebrauch -abwicklung
- Skizzieren oder beschreiben Sie die Prozesskette der Produktion nach Westkämper. Entwicklung und Konstruktion. Arbeitsvorbereitung Arbeitsplanung. Arbeitssteuerung Fertigung Vertrieb Teilefertigung. Montage/Prüfung Produktionsnahe Dienstleistung. Informations- und Kommunikationssystem
- Nennen und Beschreiben Sie die einzelnen Phasen der Entwicklung und Konstruktion. Aufgabenklärung Klären und präzisieren der Aufgabenstellung Konzipieren Ermitteln von Funktionen und deren Strukturen, suchen nach Lösungsprinzipien und deren Strukturen sowie gliedern in realisierbare Module Entwerfen Gestalten der maßgebenden Module sowie des Gesamtproduktes Ausarbeiten Ausarbeiten der Ausführungs- und Nutzungsaufgaben
- Definieren Sie den Begriff „„Arbeitsvorbereitung““ Die Arbeitsvorbereitung umfasst die Gesamtheit aller Maßnahmen einschließlich aller erforderlichen Unterlagen und Betriebsmittel, die durch Planung, Steuerung und Überwachung die Produktion von Erzeugnissen entsprechend der Produktionsstrategie gewährleisten
- Unterteilen Sie die Aufgaben der Arbeitsplanung, und nennen Sie je zwei Beispiele. Kurzfristige Planungsaufgaben Betriebsmittelplanung, Stücklistenverarbeitung Langfristige Planungsaufgaben Methodenplanung, Investitionsplanung
- Wodurch sind die Fertigungsart bzw. das Fertigungsprinzip gekennzeichnet? Die Fertigungsart wird durch die zeitliche Struktur des Arbeitssystems bestimmt, während das Fertigungsprinzip durch räumliche und organisatorische Struktur des Arbeitssystems gekennzeichnet ist.
- Nennen Sie die logistischen Bereiche eines Unternehmens. Beschaffungslogistik Produktionslogistik Distributionslogistik Rückführungs- / Entsorgungslogistik
- Nennen Sie die Einteilung der Montageaufgaben. Zubringen Justieren Kontrollieren Fügen Hilfsfunktion
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- Nennen Sie die Unterschiede zwischen der Vertriebs- und der Marketingkonzeption. Bezugspunkt Mittel Ziel V ertriebskonzeption Produkt Verkaufs- bzw. Absatzförderung Gewinn durch V erkaufsvolumen Marketingkonzeption Kundenbedürfnisse Integriertes Marketing Gewinn durch Kundenzufriedenheit
- Nennen Sie die Aufgabenbereiche des Marketing. Marktanalyse Marktplanung Markterschließung
- Nennen Sie mindestens fünf PDM-Grundfunktionen. Produktstrukturmanagement Klassifizierungs- und Auskunftssystem Dokument und Datenmanagement Viewing und Markup Elektronische Archivierung und Verteilung Workflowmanagement