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Diese Lektion wurde von Helga1974 erstellt.

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  • Retinaculum flexorum Halteband bzw. Führungsschiene der Beugesehnen auf der Ventralseite der Handwurzel straffes Bindegewebe
  • Ossifikation Knochenbildung Verknöcherung
  • Knochenmatrix Festigkeit des Knochens durch die Eigenschaften der Interzellulärsubstanz -> Knochenmatrix rund die Hälfte:     - anorganischer Anteil aus Knochensalzen (große                                 Mengen an Kalzium + Phosphat                               - besonders harte Zähne auch Fluorsalze in Form                                 von Kalziumfluorid ca. 1/3:                 - organische Anteile (Kollagenfasern) Rest:                    - eingelagertes Wasser Knochen = Kalzium- + Phosphatspeicher
  • Osteozyten, Osteoblasten, Osteoklasten Osteozyten =    Knochenzellen Osteoblasten = noch teilungsfähige Knochenzellen Osteoklasten = Fähigkeit, Knochen aufzulösen (Bsp.                          Wachstumsphase, Heilungsphase)  
  • subkortikal unterhalb der Hirnrinde (Kortex)
  • Hyperkalzämie zu hohe Kalziumkonzentration im Blut
  • Hyperkalzurie vermehrte Ausscheidung von Kalzium über den Urin => Gefahr von Nierensteinen!
  • Calcitonin Peptidhormon (wird hauptsächlich in C-Zellen der Schilddrüse gebildet) hemmt die Osteoklasten
  • Bisphosphate hemmen Osteoklasten
  • Dystrophie dys = falsch, schlecht trophein = ernähren, wachsen   Definition Dystrophie bedeutet wörtlich übersetzt "Fehlwuchs". Damit werden in der Pathologie wahrnehmbare, degenerative Veränderungen von Geweben, Körperteilen oder des Gesamtorganismus bezeichnet. Hintergrund Dystrophien können sehr unterschiedliche Ursachen haben, z.B. genetische Defekte,Krankheiten, Traumen oder Minderversorgung mit Nährstoffen (Trophik) Eine Dystrophie ist in der Regel mit einer eingeschränkten Funktion, einer erhöhten Anfälligkeit und einem vorzeitigen Verschleiß der betroffenen Körperareale verbunden.
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  • Atrophie atrophia = Abmagerung, Nahrungsmangel bzw.                  a/an - nicht; trophein - ernähren, wachsen Synonyme: Atrophia, Gewebsschwund, Gewebeschwund   Definition: Mit dem Begriff Atrophie wird in der Pathologie ein wahrnehmbarer Gewebeschwund bezeichnet. In der Dermatologie zählt die Atrophie zu den Sekundäreffloreszenzen   Pathologie: Atrophien können sehr unterschiedliche Ursachen haben, z. B. genetische Defekte, Krankheiten, Traumen, Alter oder Minderversorgung mit Nährstoffen (Trophik). Dabei ist die Atrophie in der Regel mit einer eingeschränkten oder aufgehobenen Funktion, einer erhöhten Anfälligkeit und einem vorzeitigen Verschleiß der betroffenen Gewebe verbunden. Histologisch kann sie auf einer Größenabnahme der Zellen, einer Abnahme der Zellzahl oder auf einer Kombination beider Faktoren beruhen.