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Experimentelle Psychologie (Fach) / Signalentdeckungstheorie (Lektion)
- Anwendung der SDT in Experimenten kann die Antwort der Vp als richtig oder falsch interpretiert werden -->gängiges Maß: Wahrscheinlichkeit für richtig P(richtig) -->P(richtig) lässt sich durch die relative Häufigkeit einer richtigen Antwort schätzen
- Verzerrung -->Hochwasserprognose eine richtige Vorhersage ist für eine seltenes (oder häufiges) Ereignisse sehr gut zu treffen -->ungleiche a-priori-Wahrscheinlichkeiten -->Verzerrung des Maßes
- Maß der SDT Maß für die Güte der Entscheidung einer Vp ist unabhängig von den a-priori-Wahrscheinlichkeiten eventuelle Antworttendenzen werden berücksichtigt -->die Möglichkeiten richtig zu antworten und getrennt zu antworten werden getrennt behandelt
- Grundbegriffe im einfachsten Fall eine Entscheidung mit zwei Alternativen: Ja/Nein -->zwei wahre Zustände: Signal (+) Noise (-) Vier-Felder-Tabelle: Signal/ja -->hit Signal/nein -->miss Noise/ja -->false alarm Noise/nein -->correct rejection
- Indikatorvariable Vp trifft die Entscheidung auf der Grunlage einer Zufallsvariable X -->gr. Werte von X sind ein Indikator für das Vorliegen eines Signals c..... Entscheidungskriterium Vp antwortet immer mit Ja, wenn: X>c X ist normalverteilt (Dichtefunkt. -->Flächenstücke unter Kurve sind Wahrscheinlichkeiten)
- Parametrisierung Noise-Verteilung als Standardnormalverteilung -->noch drei freie Parameter: μ σ c -->wenn dies bekannt, dann kennt man auch Wahrscheinlichkeiten für hit, miss, false alarm, correct rejection
- Sigma Verhältnis der Standardabweichung zw. Signal- und Noise-Verteilung σ=1 -->beide Standardabweichungen gleich σ=1,5 -->Standardabweichung der Siganlkurve ist um 50% größer als die der Noisekurve
- Mu gibt an, wie weit die Kurven voneinander entfernt sind je größer μ, desto kleiner ist P(miss) und desto größer ist P(hit)
- c Maß für die Antworttendenz ein hoher c-Wert reduziert flase alarms, jedoch gibt es höhere misses je kleiner c, desto mehr ja-Antworten gibt es
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