5

Medizin (Fach) / Psychotherapie (Lektion)

Familie

Diese Lektion wurde von Roobert erstellt.

Lektion lernen

Diese Lektion ist leider nicht zum lernen freigegeben.

  • Mutter Bei Problemen egal welcher Art gab es einen drauf. Folge: wenn ich ein Problem hatte, ich bin nicht zu ihr gegangen, bis heute. Ich wurde nicht als eine wichtige Person wahrgenommen, bis heute. Beispiele: Geburtstag 1. Klasse, insgesamt keine Geburtstage mehr bis zum 18. Geburtstag. Nach meinem beruflichen Wunsch wurde ich nie gefragt. Bei dem Wunsch ins Ausland zu gehen, wurde ich nur belächelt und belogen. Schwangerschaftsabbruch 5-6 Monat, ich dachte, im Grunde bis vor kurzem, was ich ihr angetan habe, meiner armen Mutter, dass ich sie mit so einer Schande belästigt und blamiert habe. Sie kam nicht zu mir, sie lies mich allein, sie fragte mich nie danach, wir reden nicht mehr darüber, sie hat paar mal gesagt, dass wir hätten vlt. das kind behalten sollen, jetzt wäre es 10 Jahre alt. Sie war so selten allein da, sie war immer umgeben von Menschen für die sie etwas tun musste. Und wenn sie endlich allein war und ich mich ihr annährte, schickte sie mich weg oder suchte irgendein problem bei mir, das erledigt werden musste. Ich veränderte mich äußerlich in der Pubertät, ich nahm zu, sie beschimpfte mich immer. Wenn ich von ihr gestreichelt werden wollte, und endlich sie tat es, sagte sie zu mir was ich so unmöglich wabbelig und dick sei und was für einen Riesenhintern ich hätte. Aber es gab nie einen Vorschlag wie ich es ändern konnte. Sie führte mich nie an der Hand. Sie gab mir die Schuld und ich fühlte mich auch schuldig. Folge: ich distanzierte mich immer mehr weiter und wollte auch nicht von ihr berührt werden. Sie hat viel gearbeitet, in der freien Zeit waren Gäste da oder sie war bei den Gästen. Wenn sie Urlaub hatte, dann war sie weg ohne mich. Sie ließ mich die ganzen Sommerferien (3 Monate in ehem. Sowejetunion) bei meiner Oma oder im Pionierlager. Ich schrieb ihr einen Brief als sie in Urlaub war. Meine liebe, liebste mama ich vermisse dich so, bitte nimm mich mit oder komm schnell nach Hause, mir geht es hier schlecht. Reaktion meiner Mutter bei der Rückkehr, zu mir hat sie nichts gesagt. Sie hat über den Brief ihren Freundinnen in meiner Anwesenheit erzählt, irgendwie war es unangenehm, auch wenn sie alle nett gelacht haben, meine Mutter hat es gar nicht verstehen wollen, wie ernst mir der brief war, wie ich sie wirklich vermisse und sie brauche, und das nicht nur in der zeit als sie in urlaub war. danach suchte ich auch keine Nähe mehr, ich entfernte mich von ihr.
  • Psychotherapie 1. Es tut mir nicht gut Dinge der Vergangenheit auszugraben. Wozu? Welche Bedeutung hat es für mich noch? Ich habe für mich herausgefunden, dass hier und da die Dinge nicht so liefen, wie sie hätten besser laufen können. Ich kann es nicht ändern. Es war einmal, eben war.
  • Programmieren wir uns selbst? Es gibt viele hinweise
  • Müdigkeit und Traurigkeit Mir ist aufgefallen, dass wenn ich müde bin, dass ich dann auch traurig bin. Sobald ich meiner Müdigkeit nachgehe/nachgebe "überfallen" mich meine traurige Gedanken und traurige Erinnerungen, im Grunde Kleinigkeiten. Wenn ich nachgebe und in diesen traurigen Gedanken schwelge, dann hat es kein Ende und oft kommt mein ganzer Tag durcheinander und ich fange dann zu essen ohne Punkt und Komma (a. weil ich traurig bin, b. frust, weil ich nicht geschaft habe, was ich mir vorgenommen habe. 1. Mir ist klar, dass ich auch diesen traurigen Gedanken Platz lassen muss. 2. Ich will Müdigkeit und Traurigkeit entkoppeln. D.h. sobald die Müdigkeit eintritt werde ich nur müde sein. Ich werde es mir innerlich sagen, dass ich müde bin und z.B. kurz die Augen schließen, wenn mgl. Nickerchen machen oder mich dehnen, ein Glas Wasser wäre auch von Vorteil (gg. niedrigen RR, Frischegefühl) Aber was mache ich mit den traurigen Gedanken? Wann soll ich die mir machen, ohne dass sie mich durcheinander machen und den Tag zerstören?
  • Psychotherapie 22.07.2013 Fluoxetin auf 10mg reduziert ich kann nicht über die Klinik sprechen, da ich eine Verschwiegenheitsklausel unterschrieben habe ich will nicht über meine Familie sprechen, da ich generell lästern hasse und nicht gewohnt bin über meine Familie schlecht zu sprechen. Die letzten Male, wo ich so schlecht über meine Eltern sprach, tun mir sehr weh und leid, ich will mir das nicht mehr antun. es tut mir nicht gut über mein Essverhalten zu sprechen, da ich mich dadurch den ganzen Tag vermehrt auf Essen konzentriere und dadurch noch mehr esse. ich habe eigentlich eine Art "replacement" von der Therapie erwartet. Ich will, dass mein Leben stattfindet. Ich will so viel wie möglich tun und erleben, sonst bin ich unglücklich und das Gefühl habe nicht mein Leben zu leben. Ich habe ein gutes Gedächtnis, ein Fluch und ein Segen, einerseits ermöglicht mir dieses Gedächtnis 6 Sprachen sprechen zu können, umfangreiche medizinisches wissen zu merken, andererseits merke ich alle Gemeinheiten, die ich oder andere getan haben und leide dann dadrunter
Anzeige