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Business Basics VWa (Fach) / Business Basics - Klausurthemen (Lektion)
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- Unterschied Plan und Marktwirtschaft Beachte beide Formen funktionieren nicht in der Reinform Marktwirtschaft: – ist ein freies Sytstem welches sich selbst regelt und von den Teilnehmern des Marktes bestimmt wird (Preis, etc.) – Beachte es gibt Ausnahmen – Staat greift ein, wenn der schwächere geschützt werden muss! Planwirtschaft: ist ein zentral gesteuertes System – zentrale Stelle regelt alle Aspekte des Marktes . Bestimmung wer welche Güter wo herstellt und zu welchem Preis verkauft wird Deutschland hat eine soziale Marktwirtschaft – Staat regelt einige Dinge (Rentenversicherung, Krankenkasse)
- Was für Wissenschaften sind VWL und BWL? Es sind Geisteswissenschaften – beachte als Volkswirtschaft wird die Gesamtheit aller in einem Wirtschaftsraum (üblich Staat) zugeordneten Wirtschaftsaspekte ( Haushalte, Unternehmen, Staat) bezeichnet Um Güter (Output) schaffen zu können, braucht man Input = Produktion
- Produktionsfaktoren – welche gibt es? A – rbeit ( manuelle und geistige Tätigkeiten) B – oden ( Bodenschätze, Land und Umwelt) C – apital ( zur Bildung von Kapital ist Konsumverzicht notwendig – Gütervorrat der an Produktion beteiligt ist - Kapital ist Teil des Produktionsergebnisses früherer Perioden
- Was ist ein Homo oeconomicus? Reine Modellvorstellung – Idee –Mensch handelt völlig rational, wendet also das ökonomische prinzip bei seinen Entscheidungen an – (aber sowas gibt es nicht!) – In dieser Vorstellung herscht 1) vollkommene Voraussicht 2) vollkommene Markttransparenz 3) unendlich große Reaktionszeit
- Was ist das Ökonomische Prinzip? Stellt das möglichst günstigste Verhältnis von Aufwand und Ertrag ab – darin unterscheidet sich Maximalpronzip ( gegebener Aufwand =maximaler Ertrag) und Minimalprinzip (minimalen Aufwand =gegebener Ertrag) – Beispiele nennen
- Gossensches Gesetz <!-- /* Font Definitions */ @font-face {font-family:"Times New Roman"; panose-1:0 2 2 6 3 5 4 5 2 3; mso-font-charset:0; mso-generic-font-family:auto; mso-font-pitch:variable; mso-font-signature:50331648 0 0 0 1 0;} /* Style Definitions */ p.MsoNormal, li.MsoNormal, div.MsoNormal {mso-style-parent:""; margin:0cm; margin-bottom:.0001pt; mso-pagination:widow-orphan; font-size:12.0pt; font-family:"Times New Roman"; mso-ansi-language:EN-US;} table.MsoNormalTable {mso-style-parent:""; font-size:10.0pt; font-family:"Times New Roman";} @page Section1 {size:612.0pt 792.0pt; margin:70.85pt 70.85pt 2.0cm 70.85pt; mso-header-margin:36.0pt; mso-footer-margin:36.0pt; mso-paper-source:0;} div.Section1 {page:Section1;} --> Mit zunehmender Befriedigung der Bedürfnisse nimmt der Grenznutzen ab – Beispiel - Wasser in der Wüste
- BIP, BNE und BSP Bruttoinlandsprodukt = Inlandskonzept: Wert aller im Inland produzierten Güter (Waren und DL) einer Periode – zugleich maß für die wirtschaftliche Leistung einer Volkswirtschaft. Bruttonationaleinkommen=Inländereinkommen: Wert aller von einer Volkswirtschaft produzierten Güter einer Periode (bis `99 war es das Bruttosozialprodukt) BIP sollte wachsen – aber bemerke alle Formen oben haben das slebe Ziel= wie stark ist eine Nation – mehrere Stufen die immer zyklisch durchlaufen Boom, Rezession, Depression, Aufschwung – versuchen so kurz wie möglich in der Depression zu bleiben!
- Was ist das allgemeine Marktmodell? Anbieter versuchen Preis hoch zu halten Nachfrager versucht niedrigen preis zu erzielen Angebot und Nachfrage treffen sich Markt bildet Preis automatisch
- Was ist der Break Even Point? Gewinnschwelle, an dem Kosten und Erlöse gleich gross sind und weder Gewinn noch Verlust erwirtschaftet wird
- Magisches Viereck Artikel 109 Grundgesetz - Staatsziel = erreichen des gesamtwirtschaftlichen Gleichgewichts ist anzustrebender Idealzustand - der aber nie erreicht werden kann - daher "magisches" Viereck wird an 1 Schraube gedreht, drehen sich die anderen 3 auch da gegenseitige Abhängigkeiten bestehen 4 Punkte dafür: hoher Beschäftigungsgradaußenwirtschaftliches Gleichgewicht (Import=Export)stabiles Preisniveauangemessenes und stetiges Wachstum
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- Marktformen geht nach Zahl der Teilnehmer Monopol = einer/einerOligopol = wenig/wenigPolypol = viele/viele Bemerke: Polypol= funktioniert super, da vernünftiger Preis und der Markt super funktioniert
- Kooperation und Konzentration - wo ist der Unterschied? Kooperation= finanziell/wirtschaftlich & rechtlich selbstständig locker (Konsortium, Arbeitsgemeinschaften, Interessengemeinschaften)streng(Kartelle --> verboten - Ausnahme anmelde/erlaubnispflichtige Kartelle) Konzentration= geben wirtschaftliche Selbstständigkeit auf und unterstellen sich z.B. der Konzernleitung ODER sie geben sogar ihre rechtliche Selbstständigkeit auf ->dadurch Veränderung der Struktur (bei der Kooperation nicht der Fall) Konzern (Holding, Unterordnungs/Gleichstellungskonzern)Fusion (durch Aufnahme/durch Neubildung)
- Definition Konzern Sind ein herrschendes und ein oder mehrere abhängige Unternehmen unter der einheitlichen Leitung des herrschenden Unternehmens zusammengefasst, so bilden sie einen Konzern. Die einzelnen Unternehmen sind Konzernunternehmen.
- Standortfaktoren bei falscher Standortbestimmung= hohe Verluste ggf. Pleite * Beschaffungsmärkte (Produktionsfaktoren,Beschaffungslogistik)* Absatzmärkte (Absatzpotenzial- logistik-kontakte)* staatliche Rahmenbedingungen (Steuern, Auflagen,Gebühren/Subventionen, Rechts-und Wirtschaftsordnung)* natürliche Einflußgrößen (Geologisch, Ökologisch)
- Zusammenhang Wirtschaft & Wissenschaft Durch die Wirtschaft werden Entdeckungen geboren --> diese werden dann verkauft und vermarktet
- Nutzen eines Produktes Kernnutzen = eigentlicher Nutzen für den Konsumenten Zusatznutzen=sozial(Geltungsnutzen) - Prestige, Markeästehtisch (Erbauungsnutzen) - Geruch, Farbe Produkterweiterungsnutzen= Aufbau, Frei Haus Lieferung - um Servicefunktion erweitertes Produkt
- Competitive Innovation Advantage (CIA) Dieser CIA ist Erfolgsentscheidend für ein Unternehmen SCA - strategischer GeschäftsvorteilUSP - einzigartiger VerkaufsvorteilKKV - Konkurenz Vorteil Bsp: Fehler - Unternehmen definieren ihren Wettbewersvorteil nicht
- Möglichkeiten zur Ideenfindung - Marketing Morphologischer Kasten - Zwicky BoxBrainstorming+ preiswert+ einfach zu handhaben- Gefahr d. Abschweifens- Gefahr einseitige Sichtweise- weil nicht alle Abteilungen involviertMethode 635Reizwortmethode(Duden aufschlagen)
- Gründungsteam * Motor, der das Unternehmen antreibt Innerer vs. Äußerer Kreis
- Aufbau und Ablauforganisation Aufbauorganisation: Wer macht was mit welchen Mitteln? Die Rahmenbedingungen werden festgelegt. Ablauforganisation: Gestaltung der Prozesse und Abläufe. Dies ist die Struktur eines Unternehmens. Wenn der Aufbau und der Ablauf steht, dann werden die Stellen beschrieben --> Stellenbeschreibung. Es folgt dann die Stellenausschreibung
- Organisationsformen Einliniensystem Im Einliniensystem gilt das Prinzip der Einheit der Auftragserteilung. Das bedeutet, dass jeder Mitarbeiter genau einen Vorgesetzten hat und jeder Vorgesetzte mehrere ihm unterstellte Mitarbeiter. Vorteile: übersichtlich und einfach strukturiert eindeutige Dienstwege eindeutige Informations- und Kommunikationswege klare Anordnungen klare Kompetenzverteilung Nachteile: lange Dienstwege (Zeitverlust) Überlastung des Führungspersonals durch Kommunikations- und Kontrollaufgaben unnötige Belastung von Zwischeninstanzen erschwerte Zusammenarbeit zwischen Mitarbeitern keine Spezialisierung
- Organisationsformen Mehrliniensystem - auch Funktionssystem Im Mehrliniensystem herrscht eine Mehrfachunterstellung und es gilt das Prinzip der kürzesten Wege. Das bedeutet, dass jeder Mitarbeiter mehrere Vorgesetzte hat und jeder Vorgesetzte jeden Mitarbeiter in einem bestimmten Aufgabenbereich delegieren kann. Vorteile: direkte Kommunikationswege bessere Mitarbeiterkontrolle (durch erhöhte Anzahl an Vorgesetzten) Fachwissen der Vorgesetzten Nachteile: Mehrfachunterstellung (Kommunikationskonflikte) keine klare Kompetenzverteilung schwierige Fehlerzuweisung Mehrfachunterstellung (Kommunikationskonflikte) keine klare Kompetenzverteilung schwierige Fehlerzuweisung
- Organisationsformen Stablinienorganisation Stablinienorganisation/Stabliniensystem ist eine um Stabsstellen erweiterte Form des Einliniensystems. - Stab instruiert zugeordneten Vorgesetzen- haben keine oder max. fachliche Weisungsbefugnis gegenüber Vorgesetzten unterstellten Bereich Vorteile: - Entlastung von Leitungsinstanzen, ohne Eingriff in deren Entscheidungskompetenzen- Spezialwissen verfügbar- übersichtliche Befehlsverhältnisse Nachteile: - keine Entscheidungsbefugnis, aber durch furch Spezialwissen gewisse entscheidungsgewalt- höhere Kosten- autoritäre Führungsverhalten verstärkt, da Vorgesetzter auf Beratung durch Mitarbeiter nicht mehr angewiesen ist- überdimensionierte Stabsstrukturen=Entscheidungsprozesse verlangsamt
- Marketing Marktforschung Kern der Markforschung sind problemorientierte Datenbeschaffung und Datenanalyse Pimärforschung (Feldforschung)= tendenziell Beschaffung, Analyse neuer Informationen + aktuelle Daten- relativ Teuer /lange Untersuchungsdauer Sekundärforschung (Schreibtischforschung) = tendenziell Analyse, Aufbereitung bereits vorhandener Informationen und Daten + preiswert, schnell zu beschaffen+ bestimmte Daten sind nur so zu beschaffen- mangelnde Aktualität- Sicherheit/Genauigkeit?
- Marketing Transaktionsmarketing vs. Beziehungsmarketing Transaktionsmarketing: Ziel zu verkaufen/Kundenakquise - Betrachtung nur kurzfristig, Produkt und Leistung sind Marketingobjekt. Strategiefokus liegt auf Information. Beispiel: fliegender Händler auf dem Markt ist CRM nicht wichtig - er will an dem Tag verkaufen! Beziehungsmarketing (CRM): Ziel ebenso zu verkaufen, aber langfristige Kundenbindung +Rückgewinnung sind ebenso Ziel und Betrachtungsfrist. Strategiefokus liegt auf Dialog Beispiel: Kunde ist König - lange Bindung
- Marketing Hybrider Konsument - Was ist das? Konsument ist preisbewusst, aber durchaus zugänglich für Luxus Klassische Merkmale: mit dem Porsche zu Aldi
- Marketing Was ist wichtig für ein langfristiges Marketingkonzept? 4 P´s: Preis: Preisstrategie entwickeln (Preis klein oder andersrum am Anfang)Produkt: Marke oder nicht -Redesign-Design-ÜberarbeitungPlatz: Wo wird verkauft: Markt/Einzelhandel/Großhandel/VertriebswegePromotion: Wann startet die Kampagen und wie? Konzept entwickeln über 4 Phasen: 1 Phase: Analyse2 Phase: Planung3 Phase: Durchführung4 Phase: Kontrolle
- Marketing Marktsegmentierung - Was ist die Definition? - wird auch als Scharfschützenkonzept bezeichnet - es wird gezielt eine Aufteilung des Gesamtmarktes gemacht - es wird ein (!) Marktsegment definiert Notwendig, weil: Wertewandel; Markfragmentierung, techn. Innovationen Dagegen steht das Schrottflintenkonzept: - Konzept für alle, keine Auswahl des Kundenkreises- passender Käufer wird sich finden/ Massenmarktstrategie
- Marketing Schritte der Marktsegmentierung - Steps 1-3? 1) Aufteilung Gesamtmarkt in homogene Käufergruppen (nur Frauen/Männer, alte Menschen) 2) Auswahl der Zielmärkte (1 oder mehrere Marktsegmente) 3) Marktpositionierung (die 4 P`s für jeden Teilmarkt entwickeln) Beispiel: Lego (Konzept Lego Duplo für Kleinkinder/Lego Technik für ältere Kinder/Jungs)
- Marketing Markenartikel - Definition? - Markenartikel ist das Versprechen auf Kundennutzen ausgerichtete Leistung standartisiert in gleicher Qualität azubieten - Kraft der Eintragung geschützt - soll sich abgrenzen von anderen Gütern/Dienstleitung gleicher Art - Aufgaben: Unterscheidung/ Identifikation/ Differnzierung des Produktes Markenzeichen (brand mark) = bildhaft visuell Markenname (brand name) = verbal
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- Marketing Markenarten - Was ist Hersteller- & Handelsmarke? Herstellermarke: - vom Hersteller direkt--> Markenartikel- Kundenbindung an den Hersteller- Marktmacht gegenüber den Handel Handelsmarke: - Kundenbindung an den Handel- Marktmacht gegenüber Hersteller- Profilierung der Einkaufstätte
- VWL & BWL Unterschied Betriebswirtschaftlicher & Volkswirtschaftlicher Produktionsfaktoren Betriebswirtschaftliche Produktionsfaktoren Was braucht ein Betrieb damit er funktioniert? Elementarfaktoren (ausführende Arbeit/Hifsmittel/Werkstoffe) - alle müssen da sein Beachte: Werkstoffe sind unterteilt in (Rohstoffe/Hilfstoffe/Betriebsstoffe) Dispositiver Faktor: nicht zwingend erforderlich, aber gibt es nicht in den Volkswirtschaften Produktionsfaktoren - darin liegt auch der Unterschied zu den volkswirtschaftlichen Produktionsfaktoren Volkswirtschaftliche Produktionsfaktoren: Arbeit/Boden/ Capital
- Unterschiede erklären Strategische Planung/Taktische Planung/ Operative Planung Strategische Planung = extrem langfristig /nicht einfach änderbar Taktische Planung = mittelfristig/ wirken nicht gleich Operative Planung = kurzfristig/ betrifft Tagesgeschäft
- Lebenszyklus eines Produktes/ Unternehmens EinführungsphaseWachstumsphase (in der Phase findet der Break Even Point statt)ReifephaseSättigungsphaseDegenerationsphase
- Finanzierungsmatrix Nenne eine Eigen-Innenfinanzierung! Rückflußfinanzierung/Überschußfinanzierung: Gelder aus Überschüssen von nicht ausgeschütteten Gewinnen um Kreislauf wieder anzufeuern Finanzierung aus einbehaltenen Gewinnen Finanzierung aus Abschreibungswerten
- Finanzierungsmatrix Nenne eine Außen/Eigenfinanzierung Finanzierung aus Rückstellungen Rückstellungen einem dritten der keine Anteile am Unternehmen hat schulde ich Geld, kenne aber weder den Zeitraum oder die Höhe - oder einen oder mehr/alle Parameter Geld verbleibt im Unternehmen- daher Außen/Eigenfinanzierung
- Finanzierungsmatrix Nenne eine Außen/Eigenfinanzierung! Beteiligungsfinanzierung Geld von Außen - der will aber Anteile und Mitspracherechte bspw. Aktien/ Einlagen
- Finanzierungsmatrix Nenne eine Fremd/Außenfinanzierung! Kreditfinanzierung Kredit von der Bank/DarlehnGeld kommt von Außen - keine Mitspracherechte/Anteile am Geschäft
- Investionen Def. Begriff? Verwendung von Zahlungsmitteln in Investitionsobjekte zur Leistungserstellung
- Investitionen Strategische (langfristige) Bedeutung von Investitionen? - binden langfristig Kapital (bekommt man nicht raus)- sind kaum reversibel (rückgängig machbar)- haben Folgekosten (Fixkosten - Unterhalt, Lohnkosten,etc.)- sind träger technischen Fortschritts (um wettbewerbsfähig zu bleiben)
- Business Plan Was steht da drin? Für wen macht man das? * schriftliches Dokument, welches Kontept des zu gründenden Unternehmens beschreibt * hat zwei Adressaten: Gründer und Investoren * enthält unter anderem: Chancen/Risiken, Management Summeray, Unternehmen,Marketing & Vertrieb, etc.
- Funktionen der Finanzwirtschaft Finanzwirtschaft: alle finanziellen Maßnahmen zur Planung, Steuerung und Kontrolle der Zahlungsströme im Unternehmen Kapitalbeschaffung = FinanzierungKapitalverwendung = InvestitionKapitalverwendung = Zahlungsverkehr Beachte: es muss genug Cash im Unternehmen sein - Liquidität muss gegeben sein
- Investition und Finanzierung Was ist eine Bilanz? * Bilanz ist eine kurzgefasste Gegenüberstellung von Vermögen (Anlage und Umlaufvermögen) (Aktiva) und Schulden (EK und FK) (Passiva) in Kontenform. * Aufstellung von Herkunft und Verwendung des Kapitals.
- Eigenkapital vs. Fremdkapital Worin unterscheiden die sich? Unterscheiden sich in: 1) Erfolgsbeteiligung (ja/nein)2) Auszahlungsansprüche (nein/ja Zinsen&Tilgung)3) Quotenanteil/Nominalanspruch (nur in Höhe Anteil/volle Höhe zurückz.4) Überlassungszeiten (unbefristet/befristet lt. Vertrag)5) Haftung (ja bei Insolvenz Geld weg/keine Haftung ggf. nur bei Anleihen)6) Mitwirkungsrechte/Leitungsrechte (ja/ keine Leitungsrechte)
- Was ist internes & externes Rechnungswesen? Externes: Buchhaltung - jeden Geschäftsvorfall dokuentieren (Bilanz/Jahresabschluß) gerichtet an Außen: Staat/Finanzamt/Gläubiger Internes: Kosten und Leistungsrechnung (Was kostet uns ein Produkt?)
- Einkommensteuerpflicht in Deutschland Was ist Grenzsteuersatz/ Durchschnittsteuersatz? Grenzsteuersatz: bezeichnet den Steuersatz, mit dem die jeweils nächste Einheit der Steuerbemessungsgrundlage belastet wird. Er gibt an, welcher Anteil eines zusätzlich zu versteuernden Euros, Dollars ö.ä. als Steuer abgeführt werden muss. - Beispiel: Nebenjob, was bleibt on Top? Durchschnittsteuersatz: Der Durchschnittssteuersatz bzw. effektive Steuersatz gibt im Zusammenhang mit der Einkommensteuer an, welcher Prozentsatz des gesamten zu versteuernden Einkommen an Steuern zu zahlen ist. Beispiel: ich will wissen wie hoch mein Gehalt versteuert wird
- Definition Rentabilität Verhältnis einer Erfolgsgröße zum eingesetzten Kapital einer Rechnungsperiode. Beide Größen können zahlungs- und bilanzorientiert gemessen werden. Die Rentabilität ist die Kennziffer, die Auskunft darüber gibt, inwieweit das Unternehmen wirtschaftlich arbeitet. Verschiedene Kennziffern: Eigenkapitalrentabilität Umsatzrentabilität Gesamtkapitalrentabilität
- Erkläre den Unterschied von Kurs- und Nennwert! Nennwert ist der Wert, der auf der Aktie steht. Er entspricht der Stückelung des Stammkapitals der Aktiengesellschaft und seiner Aufteilung in Aktien. Der Nennwert einer Aktie somit an, mit welchem Anteil der Aktionär am Grundkapital der Aktiegesellschaft beteiligt ist. Der Kurswert ist der Wert, zu dem aktuell die Aktie gehandelt wird. Nachfrage und Angebot bestimmen den Preis.
- Nenne weitere Möglichkeiten zur Außen-Eigenfinanzierung! Business Angels (vermögende Privatpersonen, die Know How und Geld zur Verfügung stellen Venture Capitals (Risikokapital) - mit unternehmerischer Betreuung Privat Equity - zeitlich begrenzte Eigenkapital Beteiligung Mezzaninenkapital - kein echtes Eigenkapital i.d.R. langfristige, nachrangige Darlehn - ist Mischform zwischen EK und FK
- Was ist Genußrechtskapital und Wandel/Optionsanleihe - warum wird es zum Mezzaninenkapital gezählt? Anleihen kann jede Rechtsform ausgeben! Wandelanleihe: am Ende der Laufzeit kann man Anleihe tauschen zu bestimmten Kurs- man wird vom FK Geber zum EK Geber - Tausch in Aktien Optionsanleihe: ähnlich Wandelanleihe - hat "Eselsohr" - den Optionsschein - dieser stellt ein Goodie dar kann getrennt von Anleihe verkauft werden Genußrechte: ähnlich Anleihe -jedoch keine Verpflichtung zur Auszahlung vom Unternehmen -Prozentsatz kann jederzeit variieren wenn keine dividenden Ausschütung, dann verbleibt diese im Unternehmen! Beachte: da beide Punkte langfristig gesehen ins EK übergehen/können - ist es Mischform des Mezzanienkapitals