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Flora (Fach) / Besonderheiten (Lektion)

Besonderheiten der Pflanzenfamilien

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  • Monokotyl Poaceae Caryophyllaceae Juncaceae Liliaceae
  • Alle zwittrig bis auf: Caryophyllaceae(häufig eingeschl) Cyperaceae (eingeschlechtlich oder zwittrig)
  • Boraginaceae Eingang der Kronröhre oft mit Schlundschuppen (Einstülpungen der Kronblätter) Fruchtknoten durch falsche Scheidewand in 4 Klausen unterteilt steife Behaarung: Schneckenabwehr
  • Primulaceae enthalten Primin (starkes Kontaktallergen) vorallem in Kelch und BlStiel
  • Campanulaceae Milchsaft Staubblätter welken vor Öffnung der Blüte
  • Apiaceae zygomorphe Blüten nur in der Peripherie; Zentrum radiär Kelchblätter stark reduziert; Kronblätter stark ausgerandet (10) zw. Staubblättern und Griffel: Diskus (Nektarium); Schnabel- steriler Abschnitt aus Griffel und oberer Teil ds Fruchtknotens; Stängel häufig hohl, kantig
  • Solanaceae fast durchgängig giftig (Alkaloide)
  • Geraniaceae Fruchtblätter verlängert zu Schnabel
  • Scrophulariaceae Kronblätter verwachsenblättrig röhrig glockig oder radförmig
  • Papaveraceae äußere Kronblätter teilweise gespornt; Milchsaft (mit Alkaloiden; Opiaten)
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  • Brassicaceae zwei kurze,vier lange Staubblätter Schote 3x so lang wie breit an Bauch und Rückenseite aufgehend mit Scheidewand
  • Caryophyllaceae genagelt zuweilen mit Nebenkrone roter Farbstoff durhc Anthocyane Gewürznelke zählt nicht dazu
  • Lamiacaee Blüte meist ungestielt ungeteilte Oberlippe aus 2 Kronblättern ; Unterlippe aus 3 Stängel vierkantig, dekussiert; Klausen 2fächrig. falsche Scheidewand-4 nototribe BEstäubung ätherische Öle
  • Cyeraceae dreikantiger, markiger Stängel, 3 zeilige Anordnung der Blätter; Blütenhülle auf Borsten und Schuppen reduziert
  • Poaceae Stängel stielrund hohl zweizeilige Anordnung offene Blattscheide, ligula Blüten achselständig Spelzen
  • Juncaceae Stängel rund ohne Knoten mit Mark 2 oder 3 zeilig Blätter stängelähnlich karl und markig oder flach am Rand bewimpert Blüte trockenhäutig Flechtmaterial
  • Asteraceae Kelch(Pappus) meit zu Haarkranz umgebildet; radiär röhrig- Röhrenblüten; zygomorph mit kurzer Röhre (Zungenblüten) innerhalb des Köpfchens: Tragblätter der einzelblüten zu spreuchschuppen Wind und Tierverbreitung neben orchidaceae artenreichste ätherische Öle und Latex Inulin statt Stärke
  • Rosaceae Außenkelch, zusätzlich kelchartige Hocchblätter teils Blausäureglycoside im Samen (Mandel, Apfelkerne)
  • Fabaceae Krone aus Fahne, 2 Flügel, 2 Schiffchen Antheren basal oft zu einer Röhre um den Fruchtknoten verwachsen Keimblätter sind durch Wurzelknöllchen stark eiweißhaltig sternotribe Bestäubung durch Insekten
  • Liliaceae Blütenhülle in zwei gleichgeschalteten Kreisen (Perigon) Zwiebel als Überdauerungsorgan
  • Ranunculacae Blütenorgane schraubig oder in fünf- drei oder zweizähligen Kreisen angelegt. Einfaches Perigon Staubblätter > Sterile Nektarblätter Isochinolinalkoide
  • Violaceae untere Kronblatt anders gestaltet Verbreitung durch Ameisten oft mit Sporn
  • Equisetaceae keine Blütenpflanze Sporangien in Ähren, kleiner Gametophyt; Sporophyt bekannte Pflanze Sprossachse lässt sich aus der von Blättern gebildeten Scheide herausziehen hoher Anteil Silizium alle giftig