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ausbildung im einzelhandel (Fach) / marketing personal warenwirtschafliche analyse (Lektion)

einzelhandel

Diese Lektion wurde von balandele erstellt.

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  • (1) Nennen Sie 4 Gründe für Personalveränderungen ·         Krankheit ·         Mutterschutz ·         Kündigung ·         Übernahme von Azubis nach der Prüfung ·         Wiedereinstieg nach Elternzeit ·         Expansion des Betriebes ·         Rationalisierung  
  • (2) Was verstehen Sie unter der quantitativen und was unter der qualitativen Bedarfsplanung? Was ist ein Stellenbesetzungsplan, was eine Stellenbeschreibung? quantitativ: ·         Ergebnis ist ein Stellenplan bzw. Stellenbesetzungsplan (ähnlich eines Organigramms) ·         nie rein quantitativ, auch Qualität spielt eine Rolle ·         man ist auf Schätzungen angewiesen, da die Arbeitsmenge nicht vorhersehbar ist qualitativ: ·         an jede Stelle sind gewisse Anforderungen gerichtet à Stellebeschreibung gibt genaue Informationen  
  • (6) Welche Wege der Personalbeschaffung kennen Sie? Geben Sie jeweils 3 Beispiele an. intern: ·         Versetzung ·         Mehrarbeit ·         interne Stellenausschreibung ·         Fortbildung + Versetzung extern: ·         Vermittlung durch AfA ·         Stellenanzeige ·         Zeitarbeitsfirmen ·         Personalberatungsfirmen
  • (4) Was ist bei der Entlassung von Mitarbeitern zu beachten und welche Arbeiten sind durchzuführen. ·         Betriebsrat fragen und Einverständnis einholen ·         Arbeitszeugnis erstellen ·         SV-Ausweis/Lohnsteuerkarte zurückgeben ·         Arbeitsbescheinigung für AfA ausfüllen ·         entliehene Bücher/Werkzeug/Schlüssel/Chipkarten zurückfordern gegen Unterschrift
  • (7) Welche Aufgaben hat die Personalwirtschaft den Produktionsfaktor ARBEIT optimal im Unternehmen nutzen, so dass das Unternehmen qualifizierte und Motivierte Mitarbeiter hat (mengenmäßige und qualitätsmäßige Bedarfsdeckung) ·         Personalplanung ·         Personalbeschaffung ·         Personalverwaltung ·         Personalentwicklung ·         Personalbeurteilung
  • Personalführung bedeutet, dass der Vorgesetzte versucht, auf das Verhalten seiner MitarbeiterEinfluss zu nehmen, sie zu motivieren und positiv auf ihre Leistungsbereitschaft einzuwirken, umein gemeinsames Ziel zu erreichen.
  • Der kooperative Führungsstil zeichnet sich dadurch aus, dass der Vorgesetzte seine Mitarbeiter alsgleichwertige Partner betrachtet. Der Vorgesetzte übernimmt dabei die Aufgabe des Koordinatorsund versucht gemeinsam mit seinem Team die gesetzten Ziele zu erreichen.Von den Mitarbeitern werden Selbstständigkeit, Verantwortungsbewusstsein und Engagementerwartet. Die Förderung der Teamarbeit und die Beteiligung der Mitarbeiter an der Festlegung derArbeitsprozesse ist damit ein wichtiges Mittel der Personalführung.
  • Das Ziel Ihrer Personaleinsatzplanung ist es Ihre Mitarbeiter nach quantitativen und qualitativenGesichtspunkten so in die einzelnen Arbeitsprozesse einzuordnen, dass es wirtschaftlich ist.Eine durchdachte Personaleinsatzplanung unterstützt Sie dabei,– Personalkosten zu sparen, indem Überstunden und die damit verbundene Zahlung vonZuschlägen vermieden werden,– die Kundenzufriedenheit zu steigern, da genügend qualifiziertes Personal zur Verfügung stehtund damit eine gute Beratung gewährleistet ist,– die Mitarbeiterzufriedenheit zu steigern, da sie ihren Qualifikationen entsprechend eingesetztwerden und Sie bei Ihrer Planung auch auf persönliche Wünsche eingehen können.
  • Ihre Personaleinsatzplanung ist abhängig von: – dem Arbeitsanfall (z. B. erwartete Warenlieferungen, Vorbereitung von Sonderaktionen, WarenundLagerpflege)– den Öffnungszeiten– dem unterschiedlich hohen Kundenaufkommen (Kundenfrequenz)– den Umsatzerwartungen
  • Pflichten des Arbeitgebers • Gehaltszahlung• Gehaltsfortzahlung imKrankheitsfall• Urlaubsgewährung• Fürsorge• Zeugniserteilung
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  • Pflichten des Arbeitnehmers • Dienstleistung• Treue• Haftpflicht• Unterlassung von Wettbewerb:􀃆 gesetzliches Wettbewerbsverbot􀃆 vertragliches Wettbewerbsverbot
  • Zeitlohn Entlohnung nach der Dauer derabgeleisteten Arbeit(Stundenlohn, Gehalt)
  • Leistungslohn Entlohnung nach der Leistung
  • Prämienlohn Kombination aus Zeit- undLeistungslohn -->Prämie abhängig von der Leistung des MitarbeitersFixum + Provisionabhängig von                      Quantität,                      Qualität,                      Materialersparnis ... -->Prämie abhängig vom Erfolg des Unternehmensz.B. vom Umsatzoder Gewinn desVorjahres ...
  • Akkordlohn Entlohnung nach dermengenmäßigen Leistung--> Geldakkord                           Stückakkord,                           Stückgeldlohn--> Zeitakkord                           Stückzeitlohn
  • Beendigung des Arbeitsverhältnisses Ohne Kündigung mit Vertragsablauf bei befristeten Arbeitsverträgen in gegenseitigem Einvernehmen durch Auflösungsvertrag
  • Beendigung des Arbeitsverhältnisses Mit Kündigung Ordentliche Kündigung mit Einhaltung einer• gesetzlichen• tarifvertraglichen oder• einzelvertraglichenKündigungsfrist Außerordentliche Kündigung fristlose Kündigungohne Einhaltung einerKündigungsfrist
  • Arbeitszeugnis FormHohe Anforderungen!• schriftlich, mit Unterschrift• auf Firmenbriefbogen• haltbares Papier von guter Qualität• sauber und ordentlich geschrieben• einheitliche Maschinenschrift• mit Ausstellungsdatum Einfaches Zeugnis Art und Dauer der Beschäftigung• Ausgeübte Beschäftigung genau und vollständig beschreiben  (Aufgaben und Verantwortungsbereiche)• Beginn und Ende des Dienstverhältnisses Qualifiziertes Zeugnis Art und Dauer der Beschäftigung mitBeurteilung der Leistung und Führungim Dienste