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Biologische Psychologie (Fach) / (2) Umwelt und Verhalten (Lektion)
SS13
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- - Genkopplung - Epistase Die Mendelschen Regeln beschreiben die Vererbung von dichotomen, reinerbigen Merkmalen. Für die Beschreibung von komplexen Erbgängen müssen Sie durch die folgenden Annahmen ergänzt werden: Genkopplung Epistase Regulatorgene Fitness
- - überraschend wenig Hinweise auf Einflüsse der Umgebung - Hinweise auf die Emergenz vieler psychischer und physiologischer Merkmale Beim Menschen wird die Interaktion von Genetik und Erfahrung durch Zwillingsstudien untersucht, es zeigte sich: Hinweise auf die Emergenz vieler psychischer und physiologischer Merkmale überraschend wenig Hinweise auf Einflüsse der Umgebung überraschend große Unterschiede bei persönlichen Eigenschaften eineiiger Zwillinge, die getrennt aufgewachsen waren eine Korrelation der IQ-Werte, die besonders hoch bei gemeinsam aufgewachsenen zweieiigen Zwillingen war
- - werden Strukturgene durch Operatorgene kontrolliert Bei der Genexpression... werden Kohlenhydrate gebildet werden Strukturgene durch Operatorgene kontrolliert spielen Umwelteinflüsse keine Rolle erfolgt als erstes die Transkription der DNA-Sequenz in eine RNA-Sequenz
- - setzt sich zusammen aus mehreren Kodonen - ist ein Teil der DNA Ein Gen… besteht aus Chromosomen ist ein Teil der DNA setzt sich zusammen aus mehreren Kodonen wird nur bei der Zellteilung aktiviert
- - Adenin und Thymin - Guanin und Cytosin Folgende Basenpaare gehen in der DNA komplementäre Bindungen ein: Adenin und Thymin Thymin und Guanin Guanin und Cytosin Adenin und Cytosin
- - resultiert aus der vorangegangen Erfahrung mit der Umwelt - resultiert aus der genetischen Ausstattung eines Organismus - resultiert aus der Wahrnehmung der aktuellen Situation Das aktuelle Verhalten eines Individuums… resultiert aus der genetischen Ausstattung eines Organismus resultiert bei Tieren aus Vererbung, beim Menschen aus Lernen resultiert aus der vorangegangen Erfahrung mit der Umwelt resultiert aus der Wahrnehmung der aktuellen Situation
- - damit gehen auch Veränderungen anderer Verhaltensweisen einher Bestimmte Verhaltensweisen können selektiv gezüchtet werden, dieses trifft nur für Tiere zu das beutet, dass diese Verhaltensweisen ausschließlich genetisch determiniert sind die Verhaltenseffekte dieser Züchtung sind durch Umwelteinflüsse (Lernen, Erfahrungen) nicht beeinflussbar damit gehen auch Veränderungen anderer Verhaltensweisen einher
- - erfolgt durch natürliche Selektion - kann zu "Spandrels" führen Die Evolution... kann zu "Spandrels" führen erfolgt durch natürliche Selektion benötigt grundsätzlich lange Zeiträume führt zu immer perfekteren Lebewesen
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