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KPT (Fach) / Kapitel 1.5 (Lektion)

operative Asset Allocation ....

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  • Was versteht man unter der Operativen Asset Allocation? Umsetzung besteht aus passiven und aktiven Portfoliomangement Passives Portfoliomanagment: man nimmt an das es hinreichend effiziente Kapitalmärkte gibt auf denen sich keine risiko-adjustierten (auf Risiko eingestellte) Überrenditen erzielen lassen. Ziel: das spezifische Risiko (welches nicht vom Markt vergütet wird) durch Diversifikation weitgehend auszuschließen. IdR. handelt es sich um Indexfonds.  Aktives Portfoliomanagment: Ziel: aufgrund einer überdurchschnittlichen Prognosefähigkeit ein besseres Anlageergebnis als ein Marktindex zu erzielen. man versucht die Benchmark hinsichtlich des Anlageerfolgs nachhaltig zu übertreffen. (Outperformance) Um ein besseres Ergebnis zu erzielen kommt es auf die Titelgewichtung + Timing an.  
  • Was versteht man unter Outperformance? * Wertpapiere deren Kursentwicklung allgemein besser eingeschätzt wird als der Gesamtmarkt *bessere Wertentwicklung einer Aktie gegenüber einer anderen Aktie *Die Outperformance ist generell das Ziel von Fondsmanagern und Anlegern, und für diese bildet die so genannte Benchmark ein vergleichendes Kriterium für die Performance verschiedener Anlageformen.
  • Was ist eine Benchmark? Vergleichsmaßstab oder Bewertungsmethode für die Messung des Anlageerfolges eines Fonds. Üblicherweise wird als Benchmark der jeweils marktrelevante Aktien- oder Rentenindex verwendet. Ziel des Fondsmanagers ist es, eine bessere Wertentwicklung als der zugrunde gelegte Index zu erzielen.
  • Was versteht man unter Stock Picking? gezielte Suche von unbewerteten Titeln, hidden champions, oft Nebenwerte (Schnäppchen) und wir überlegen uns zuvor was sind die Risiken die man hat, also nehmen wir eine sorgsame Quantifinzierung des mit der Anlage verbundenen Risikos vor (max. Draw Down oder Totalverlust) Ausnahme bilden Must Haves: z. B. wenn man Daimler Chef ist wird erwartet, dass man Daimler Aktien besitzt. Anlagestrategie, die darauf basiert,  Aktien zu erwerben, die sich besser entwickeln als der Gesamtmarkt. Zielkauf = das Investieren in einzelne Aktien Durch gezieltes Investieren in Aktien einer bestimmten Gesellschaft, eines bestimmten Marktes oder Sektors wird eine überdurchschnittliche Rendite erwartet. Der Investor verzichtet dabei auf die Risikoreduktion eines diversifizierten Portfolios.      
  • Was ist der Maximum Draw Down? Der Maximum Drawdown ist eine z. B. in der Finanzwelt häufig verwendete Kennzahl. Er stellt den maximalen kumulierten Verlust innerhalb einer betrachteten Periode dar und wird in aller Regel als Prozentwert dargestellt. Bsp: Ein Fonds hat im betrachteten Zeitraum ein Kurstief i.H.v. 95 EUR. Der höchste davor erreichte Kurs lag bei 102 EUR (95*100/102)-100= -6,86%
  • Was versteht man unter dem Totalverlust? Zu einem Totalverlust kommt es theoretisch, wenn der Optionsschein am Ende der Laufzeit keinen Inneren Wert mehr besitzt, weil sich der Basiswert, also die Aktie oder der Index anders als prognostiziert entwickelt. Je größer die Chance auf Rendite, um so höher ist auch die Gefahr eines Totalverlustes  
  • Entscheidungsgrundlagen und Analysen der Einzeltitelauswahl (Stock Picking) Entscheidungsgrundlagen: die erwartete Rendite einer Anlage (risiko-adjustiert) das qualitative Urteil auf Basis von Intution und Erfahrung Man unterscheidet: die Fundamentalanalyse die technische Analyse
  • Was versteht man unter der Fundamentalanalyse? bezieht sich auf fundamentale Daten eines Unternehmens wie Gewinn, Cashflow, Ertragskraft, Zukunftsaussichten vergleicht Aktien unters. Unternehmen der selben Branche anhand ermittelter Kennzahlen um Anlagealternativen bewerten zu können. es gibt den Top-Down Ansatz und den Bottom-Up Ansatz Top-Down Ansatz: untersucht Veränderungen von Angebot und Nachfrage u. untersucht dabei Veränderungen der Zinspolitik u. Wirtschaftspolitik und deren Einfluss auf das Unternehmen. Bottom-Up Ansatz: versucht von Kennzahlen u. Marktpotenzial des Unternehmens auf dessen Ertragskraft zu schließen.
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