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rewe (Fach) / Wirtschaftsvokabeln (Lektion)

Externes rewe

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  • Sinn und Zweck der handelsrechtlichen Rechnungsabgrenzung Ziel: sachgerechte gegenüberstellung von Aufwendungen und Erträgen gemäß handelsrechtlichen RP   Gewährleistung einer periodengerechten Gewinnermittlung Erfassung von Aufwendungen und Erträgen in den Perioden in denen sie wirtschaftlich verursacht wurden Bidlung eines RAP: Ein iGeschäftsvorfall berührt mehrere Geschäftsjahre und Leistung und Gegenleistung fallen zeitlich auseinander
  • handelsrechtlichen Prinzipien aktiver Rechnungsabgrenzung Ausgaben VOR Abschlussstichtag (inkl AbStg) Aufwand NACH Abschlussstichtag für eine bestimmte Zeit (kalendermäßig bestimmt oder bestimmbar)
  • handelsrechtliche Prinzipien passiver RA Einnahmen VOR Abschlussstichtag Ertrag NACH Abshclussstichtag für eine bestimmte Zeit (hinreichend genaue Schätzung) imparitätische Behandlung des Kriteriums der bestimmten Zeit
  • ARAP vs PRAP ARAP steigert Gewinn --> daher strenger bewerten, damit nicht zu viel Geld abfliest! !Vorsichtsprinzip!
  • Sinn und Zweck der Rückstellungsbildung Ziel: Die Erfassung von Auswendungen in dem Jahr, in dem sie mit Umsatz in Verbindung stehen oder die Antizipation von Verlusten Erfassung von Aufwendungen die erst in spätere Perioden zu Ausgaben lder Mindereinnahmen führen Verb sind ungewiss Ungewissheit in Höhe &/oder Bestehen
  • Rückstellungsarten und Beschreibung Verbindlichkeitsrückstellungen: RP periodengerechte Gewinnermittlung Drohverlustrückstellung: IP Verlustantizipation Aufwandsrückstellung: keine bilanzrechtliche Verbindlindlichkeit, reine Innenverpflichtung
  • Kriterien für Rückstellungsbildung wirtschaftliche vermögensbelastung Außenverpflichtung Mindestwahrscheinlichkeit
  • Abschreibungsverfahren, nennen und skizzieren Ziel: möglcihst umsatzproportionale Belastung der einzelnen Geschäftsjahre auf Aufwendungen auf Anlagevermögen GoB beachten linear /degressiv /progressiv(VP?!) /Leistungsabschreibung
  • Sinn und Zweck von Abschreibung auf Anlagevermögen Abschreibung auf AV dessen Nutzung zeitlich begrenzt ist AK bzw HK auf GJ verteilen, in denen der Vermögensgegenstand genutzt wird umsatzproportional: Wert soll so reduziert werden, dass Gewinn in Abhängigkeit vom Umsatz realisiert wird RBW stellt Indikator für noch bestehendes Einnahmeüberschusspotential dar Abschreibung: erfolgswirksam über GuV abschließen
  • Beispiel für außerplanmäßige Abschreibung ausgehend von RP & IP Realisationsprinzip: Es werden planmäßige Abschreibungen nachgeholt , die sich bei vollkommener Info im Zugangszeitpunkt ergeben hätten (Bsp: Änderung der Abschreibungsdeterminanten)   Imparitätsprinzip: außerplanmäßige Abschreibung bei vorraussichtlich dauernder Wertminderung (Vorsichtsprinzip) Beispiel: gesunkene MP, Zerstörung einer Maschine
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  • Sinn und Zweck von Abschreibung auf Umlaufvermögen Umlaufvermögen unterliegt keiner planmäßigen Abschreibung Niederstwertprinzip: Abschreibungspflicht auf niederigeren Wert hinreichend konkrete Verluste werden vorweggenommen  
  • Nennen und erläutern der Forderungskategorien Voll einbringlich: Einbuchung der USt bei entstehen der Ford zweifelhaft: keine Korrektur der USt bei Wertberichtigung der Ford, erste bei Zahlungseingang   uneinbringlich: Korrektur der USt bei Abschreibung der Forderung
  • 2 Möglichkeiten der Erfassung der Warenabgänge Methode mit Inventur: Endbestand wird durch Inventur bestimmt Methode ohne Inventur: Abgänge werden fortlaufend während des GJ buchmäßig erfasst, jeder Abgang wird im Haben des Wareneinkaufskontos erfasst
  • Was ist der buchungstechnische Zusammenhang zwischen der Erfassung des Wareneingangs und der Erfolgsermittlung Warenrohgewinn=UE-Wareneinsatz   Bruttoabschlussverfahren: Gegenbuchung GuV   vs. Nettoabschlussverfahren: Gegenbuchung UE Handelswaren
  • Grundsatz der Einzelbewertung bei gleichartigen Vermögensgegeständen? grundsätzlich einzeln zu bewerten §252 bei gleichartigen VG besteht schwierigkeit bei großer Stückzahl diese einzeln zu bewerten bzw zu lagern Durchbrechung laut §256 möglich: Lifo/Fifo
  • Welches Kostenverfahren nutzen Handelsbetriebe/Industrieunternehmen Umsatzkostenverfahren, weil Nur die Herstellungskosten, die den Umsatzerlösen des GJ zugerechnet wurden werden ausgewiesen  
  • Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung System von sich wechselseitig ergänzenden und beschränkenden Prinzipien und Einzelnormen zur Rechnungslegung
  • Systeme der Buchführung kameralistische Buchführung: einnahmen und ausgabenrechnung, öffentliche Verwaltung ungeeignet für kaufmännische betriebe einfache Buchführung: beschränkt auf bestandskonten, buchungen ohne gegenbuchungen, chronologische erfassung der GV im grundbuch, erfolgsermittlung durch vermögensvergleich, keine erflogskonten doppelte Buchführung: am bedeutsamsten, mindestens 2 konten, Grundbuch: chronologisch, hauptbuch: sachlich geordnet
  • Organisation der Bücher Grundbuch chronologisch, kassenbuch hauptbuch: systematisch, bestands und erflogskonten neben und hilfsbuch: erweiterung des hauptbuch
  • Inventurverfahren bezeichnen Art und Umfang der Bestandsaufnahme   Vollinventur und Stichprobeninventur
  • Inventursysteme bezeichnen den Zeitpunkt der Bestandsaufnahme Stichtagsinventur, klassische Stichtagsinventur, ausgeweitete Stichtagsinventur, permanente Inventur, vor oder nachverlegte Inventur
  • Ziele des Jahresabschluss vorrangig: Gewinnanspruchsermittlung Informationsvermittlung
  • Vorsichtsprinzip Risiken und Verluste rechtzeitig und angemessen berücksichtigen
  • Gläubigerschutzprinzip Vermögen möglichst niedrig und Schulden möglichst hoch angeben.  dadurch nur Gläubiger die wirklich bereit sind