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Psychologie (Fach) / PS 2.3 Sitzung 6 (Lektion)
elaborative Prozesse, reduktive Prozesse, formale Bildung...
Diese Lektion wurde von leokarola erstellt.
- Informationsverarbeitungsfunktion Aufnahme & Verständnis von Informationen elaborative & reduktive Prozesse ergänzen sich
- elaborative Prozesse & Techniken elaborative Prozesse erweitern die Information (u.a. Anreicherung von Fakten mit zusätzlicher Information, Infos mit wenig Anknüpfpunkten (Namen, Zahlen...)) --> zusätzliche Infos notwendig zum behaltenProzesse mit Tiefe: je mehr ich etwas verknüpfe, desto besser ist es abrufbarelaborative Techniken: Einbindung in eine Geschichte, Beispiele, Chunking (clustern, Gruppen bilden, Sätze zu einzelnen Buchstaben denken)
- reduktive Prozesse & Techniken reduktive Prozesse vermindern und strukturieren die Information (Reduktion auf Wesentliches) im Falle von verbal präsentierten Informationen: (z.B.: Vorträge)Mitschreiben (schützt davor, Gedanken abschweifen zu lassen) sinnvoll wenn --> der Stoff wird sinnvoll strukturiert & reduziert im Falle von schriftilich präsentierten Informationen (Bücher, Folien) Informationsreduktion: Unterstreichen, Heraussschreiben zentraler Begriffe, Markieren & Klären von unverständlichen Passagen, Beantwortung selbst gestellter Fragen, Zusammenfassungen...Lernen aus Texten als Problemlösungsprozess (aktiver Lernender) Was möchte ich lernen? --> nur bestimmte Teile des Textes lesen
- 3-Stufen-Modell des Gedächtnisses sensorisches Register (nimmt alles kurz auf & sortiert nach Wichtigkeit, Unwichtiges wird vergessen) Kurzzeitgedächtnis / Arbeitsgedächtnis: Chunking, wiederholen von Informationen, Bearbeiten von Aufgaben Langzeitgedächtnis: langzeitiges Speichern von Infos, aufgeteilt in implizites (Verhaltensgedächtnis) & explizites Gedächtnis (Faktengedächtnis)
- Mnemotechniken = Techniken, die besseres Einprägen ermöglichen Loci-Methode: sich Begriffe oder Objekte einprägen, indem man sie in Gedanken an Orten ablegtWofür eignet sich diese Methode? Reihenfolgen lernen (Vortrag...)
- Lerntransfer wissenschaftlicher Diskurs über die Frage: 'Inwieweit ist ein Transfer des Gelernten auf neue Aufgaben bzw. Situationen möglich?' Transfer findet nicht automatisch statt: „träges Wissen“ formale Bildung zu Beginn des 20. Jahrhunderts (Latein: hilft im Allgemeinen beim Wissenserwerb, 'der gebildete Geist kann Wissen & Fakten leichter einordnen')
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