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Biologie (Fach) / Neurobiologie Teil 1 (Lektion)
Neurobiologie uni Regensburg
Diese Lektion wurde von Miluji_te erstellt.
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- Aterielle Versorgung 1) Lat. Ausdruck? 2) Aus welchen ateriellen Gefäßen setzt es sich zusammen? 1) Circus ateriosus cerebri 2) - A. cerebri anterior (l.+r.) verbunden durch A. communicans anterior (unpaar) von dem gehen Aa. centrales anteromediales aus. - A. cerebri media; innen drin: A. cariotis interna; außen weg: A. ophthalmica und A. choroidea anterior - A. communicans posterior verbindet media mit A. cerebri posterior; darunter: A. superior cerebelli - A. basilaris und davon ausgehend: Aa pontis und A. labyrinthi und A. inferior anterior cerebelli - A. vertebralis und davon ausgehend: A. inferior posterior cerebelli und A. spinalis anterior
- Was ist Neuroimaging? Neuroimaging = bildliche Darstellung der Struktur, molekulare Ausstattung oder Funktion des Gehirns -> Signale werden gemessen und somit rekonsturiert -> Die regionale Sauerstoffversorgung wird zur Darstellung der regionale Aktivität genutzt.
- Was ist PET fMRT fNMR fMRI und in welchen Bereich gehört es? Neuroimaging 1) PET = Postitronen-Emissions-Tomographie 2) Funktionelle Kernspin-Resonanz-Spektroskophie: fMRT = funktionelle Magnet-Resonanz-Tomographie fNMR = functional nuclear magnetic resonance fMRI = functional magnetic resonance imagin
- Venöses Blutsystem V. cerebri > Sinus sagittalis > V. jugularis interna > Sinus venosus des Herzen
- Blut-Hirn Schranke Charakteristika eine einzige Kapillar-Endothelzelle (kein fenestriertes Endoth.) Tight junctions ( zonulae occludentes ) zw. EZ. wenig Pinozyten für Sauerstoffaustausch wenig transzellulärer Transport viel Mitos -> Aktiver Transport von AA und Glucose Gliazellen -> Astrozyten-Fortsätze; Regulation der Permeabilität
- Blut Hirn Schranke Funktionen - Selektive Barriere zw Blut und Gehirn - Aufrechterhaltung einer optimalen Homöostase im neuronalen Milieu - Schutz vor zirkulierenden neuroaktiven Substanzen (A, AA, NA) - Aktivitäts-abhänginge Reguation der Glucose, AA, Sauerstoff und lipophilen Substanzen (Seriode, Alkohole) -Aufnahme über Transporter
- Blut Hirn Schranke Pathologien - Erkrankungen mit veränderter BHS-Permeabilität - Tumore (Plasma-Wachstums-Faktoren) - Bakterielle Meningitis - HIV-Demenz ( verursacht durch HIV infizierte Makrophagen) - erhöhter Proteingehalt verringert Glucosegehalt; Blutzellen (> 3/ml
- Circumventriculäre Organe und deren Charakteristika -> um die Ventrikel rum Plexus choroideus: in Hirnventrikel, Produzieren Liquor, bildet Blut-Liquor-schranke, Resorption und Entgiftung des Liquors Eminentia Mediana = Hypophysenstil Hypophyse OVLT Area postrema SCO-Subcommissuralorgan SFO-Subfronicalorgan Charakeristika: keine BHS (nur 1/5000 der Endothel-Ao. ohne BBB) fenestrierte Kapillaren neuro-hämale Kontakte Abgrenzung von benachbarten Regionen über Gliazellen( Tanyzyten) selektive chemische Information aus Blut (Osmo larität und periphere Peptidhormone) und anschließende Verarbeitung
- Nenne eine dispergene Substanz und wie sie wirkt Angiotensin -> fördert Trinkverhalten zirkuliert im Blut-> Rezeporten für Angiotensin im SCO-Subcommisuralorgan -> sofort Trinkverhalten; im Dach des 3.+4. Ventrikels
- Hirnhäute - 1) Fachausdruck? 2) wo liegen sie und wozu dienen sie? 3) Welche gibt es und wie heißen die Räume die sie ausbilden 1) Meningen 2) um Gehirn und RM, Pufferkapazität = Schutz vor mechanischen Einflüssen 3) Dura mater = harte Mutter -> Subduralraum mit Sinus Venosus Arachnoidea = Spinnenhaut -> Subarachnoidalraum (hier hin gelangt CSF und anschließend über Subarachnoidalzotten ins Blut) Pia mater = weiche Mutter
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- Was heißt CSF? Welche Funktionen hat die CSF? CSF = Cerebra-spinale-Flüssigkeit Funktionen: mechanischer Schutz des Gehirns ("schwimmt") Aufrechterhaltung des konstanten extrazellulären MIlieus des Gehirns (optimale Homöostase) im zusammenhang mit der BHS evtl Transport (Diffusion) von neuroaktiven Substanzen über große Entferung Beseitigung potentiell gefährlicher Metabolite
- Beschreibe den Weg der CSF CSF kommt aus Plexus choroideus und ECF des Gehirns. von außen nach innen über Bulk flow in die entsprechenden Ventrikelräume. CSF fließt entweder in Zentralgang oder in Cisterna magna ( wenn dieser geschloßen: Wasserkopf, hier ist auch Liquor-entnahme möglich)
- Zusammensetzung der CSF und Blut im steady state Zustand: CSF und Blut im steady-state-zustand: -CSF: fast Protein-frei - pH CSF= 7,33 - pH Plasma = 7,41 - Ionenkonzentrationen (K+,Ca++,HCO3-) < in CSF
- 1) Wie viele Ventrikel gibt es und wie heißen sie? 2) Definition der Ventrikel 1) Es gibt 4 Ventrikel 2x Ventriculus lateralis = Seitenventrikel 1x Ventriculus tertius = Dritter Ventrikel 1x Ventriculus quartus = Vierte Ventrikel 2) Definition: ausgedehnte mit Liquor gefüllte Hohlräume im inneren den Gehirns, die durch Foramina und Verbindungsstrukturen (Aquaeductus...) miteinander kommunizieren
- Wie heißt eine typische Verbindungsstruktur der Ventrikel? Aquaeductus cerebri = Wasserleitung zwischen III und IV Ventrikel
- Embryonale Entwicklung der Ventrikel? V. lateralis aus Procencephalon entwickelt V. tertius aus Diencephalon entwickelt V. quartus aus Metencephalon entwickelt Cerebralaquaeduct aus Mesencephalon entwickelt
- Welche Liquorräume gibt es und wie sind sie eingeteilt? In welchem Bereich kommunizieren sie miteinander? a) innerer Liquorraum: 4 Ventrikel und Aquaeductus cerebri b) äußerer Liquorraum: zwischen Arachnoidea und Pia mater ->>Sie kommuniziren im Bereich des IV. Ventrikel = Ventricularis quartus
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