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Motivationale Fundierung der Kognition (Fach) / Kapitel 6 (Lektion)
Läge Fragen
Diese Lektion wurde von Tiiina erstellt.
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- 1. Wo ist die Distanzregulierung zur Akzess-Herstellung verankert? a) klar im Coping-Apparat b) klar im Instinkt-Apparat c) Bischof verortet sie im Coping-Apparat d) sowohl im Coping-, als auch im Instinkt-Apparat ?
- 2. Welche der folgenden Aussagen zum Drive sind korrekt? a) Mit Drive sind einzelne Triebe wie Hunger, Furcht und Sexualität gemeint b) Drive ist eine gerichtete Triebenergie c) Drive ist qualitativ neutral d) Quelle des Drives ist der Organismus c) Drive ist qualitativ neutral d) Quelle des Drives ist der Organismus
- 3. Verhalten kann als Produkt der zwei Prinzipien Habit und Drive verstanden werden. Welche der folgenden Aussagen bezüglich des Habits (Gewohnheit) treffen zu? a) Habit ist eine ungerichtete Triebenergie b) Habits geben dem Verhalten Struktur c) b) Habits geben dem Verhalten Struktur c) Alle qualitativen und strukturellen Ausformungen des Verhalten folgen aus den Habits d) Habits sind das Resultat von Lernprozessen
- 4. Welche Aussagen treffen auf die K-Selektion zu? a) Die K-Selektion funktioniert am besten in einem rasch vergänglichen, offenen Habitat, wie zb in kurzlebigen Regentümpeln. b) Bei der K-Selektion zeigt sich ein viel markanterer Selektionseffekt b) Bei der K-Selektion zeigt sich ein viel markanterer Selektionseffekt als bei der r-Selektion, da der Fitnessindex nicht mehr direkt durch die Nachkommenzahl, sondern indirekt durch die Fähigkeit definiert wird, sich im Konkurrenzkampf zu behaupten.
- 5. Welche Aussagen zu den zwei Klassen von Antriebserlebnissen sind richtig? a) Triebe dienen zur Aufrechterhaltung von Funktionen des Organismus b) Bedürfnisse, Motive oder Interessen dienen zur Aufrechterhaltung von Funktionen des Organismus c) a) Triebe dienen zur Aufrechterhaltung von Funktionen des Organismus c) Triebe werden auch "primäre Antriebserlebnisse" genannt
- 6. Welche Aussagen sind richtig: a) Reize sind Signale, die etwas über den Status der selektiven Umwelt berichten b) Der Phänotyp fungiert als Empfänger der Reiznachricht c) Stimulation hat ihren Ursprung ausschliesslich in der Umwelt d) Hunger i a) Reize sind Signale, die etwas über den Status der selektiven Umwelt berichten b) Der Phänotyp fungiert als Empfänger der Reiznachricht d) Hunger ist ein typischer Effekt somatischer Stimulation
- 7. Welche Kriterien treffen auf die K-Selektion zu? a) Langlebiges Habitat b) Kurzlebiges Habitat c) Niedriger Konkurrenzdruck d) Hoher Konkurrenzdruck a) Langlebiges Habitat b) Hoher Konkurrenzdruck
- 8. Welche Aussagen sind korrekt? a) Ein hoher Fitnessindex führt bei der r-Selektion zu grösseren Selektionseffekten als bei einer K-Selektion. b) Limitierte Ressourcen führen zu Konkurrenzverhalten, was bezeichnend für eine K-Selektion ist. c) Ne b) Limitierte Ressourcen führen zu Konkurrenzverhalten, was bezeichnend für eine K-Selektion ist. c) Neben der Selektion weist ein finales System die Merkmale Mortalität, Variation und Reproduktion auf. d) Selektion und Alimentation können auch in Überlappung auftreten.
- 9. Welche zwei Studien-Richtungen kommen in der Formel (V=f(P,U)) von Lewin vor: a) Jus und Bewegungswissenschaften b) VWL und BWL c) gar keine. Als Lewin lebte gab es noch keine Uni. d) Biologie und Soziologie d) Biologie und Soziologie
- 10. Was kann am Beispiel "Forrest Gump" gezeigt werden? a) Wie ein kognitiver Apparat ohne Prioritätenregelung funktionert. b) Regulation der Bedürfnislage, auch in Bezug auf zukünftige Bedürfnisse. c) Die Hauptfigur hat eine Beürfnishierarchie a) Wie ein kognitiver Apparat ohne Prioritätenregelung funktionert. d) Die Hauptfiugr erlebt die Welt so, wie sie Schimpansen auch erleben.
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- 11. Welche prototypisch verstandenen Bestimmungen haften an dem Wort "biologisch"? 1. erworben 2. determiniert 3. angeboren 4. variabel 2. determiniert 3. angeboren
- 12. Welche Aussagen stimmen? a) Mortalität: Das System zerfällt irreversibel nach einer gewissen Zeit. b) Reproduktion: Das System erzeugt zuvor Kopien. c) Variation: Bei diesem Kopiervorgang kann die Struktur des Systems geringfügig variiert werd a) Mortalität: Das System zerfällt irreversibel nach einer gewissen Zeit. b) Reproduktion: Das System erzeugt zuvor Kopien. c) Variation: Bei diesem Kopiervorgang kann die Struktur des Systems geringfügig variiert werden. d) Selektion: Die Strukturvarianten unterscheiden sich in der Anzahl der Kopien, die sie im Habitat hinterlassen.
- 13. Welche der folgenden Aussagen ist falsch? a) mit environment of evolutionary adaptedness wird der Vorgang bezeichnet, dass in der Evolution die Umwelt in Folge von Adaption verändert wird. b) die angeborene Umwelt eines Genotyps ist jene Umwelt a) mit environment of evolutionary adaptedness wird der Vorgang bezeichnet, dass in der Evolution die Umwelt in Folge von Adaption verändert wird. d) bei psychischen Defekten kann man annehmen, dass hierbei die Veränderung der Umwelt in der Menschheitsgeschichte keine Rolle gespielt hat.
- 14. Welche Aussage trifft zu? a) Die Wirkung der Stimulation basiert auf Steuerkausalität, die der Alimentation auf Arbeitskausalität. b) Alimentation setzt grundsätzlich den Austausch von Material (Bau- und Spurenstoffen) oder Energie voraus. c a) Die Wirkung der Stimulation basiert auf Steuerkausalität, die der Alimentation auf Arbeitskausalität. b) Alimentation setzt grundsätzlich den Austausch von Material (Bau- und Spurenstoffen) oder Energie voraus. d) Der Effekt der Selektion ist letztlich die Verteilung von Erbanlagen in der Population. Sie wirkt somit auf den Genotyp.
- 15. Welche Zuordnung stimmt? Die Alimentation wirkt auf (...) ein, die Stimulation auf (...) und die Selektion auf (...). a) den Phänotyp; das Verhalten; den Genotyp b) das Coping; das Autonomiebedürfnis; den Phänotyp c) das Verhalten; den Phänot a) den Phänotyp; das Verhalten; den Genotyp
- 16. Zu welchem Stichwort passt die Definition: Alle intra- und extrauterinen Umwelteinflüsse, die den genetischen Code in makroskopische Form umsetzen oder diese Form nachträglich verändern. a) Stimulation b) Alimentation c) Selektion d) Präformi b) Alimentation
- 17. Welche Aussagen treffen für die Stimulation zu, aber nicht für Alimentation oder Selektion? a) basiert auf Arbeitskausalität b) basiert auf Steuerkausalität c) transportiertes Material und Energie ist so gering, dass kein Effekt auf Organismus b) basiert auf Steuerkausalität d) kontrolliert das Verhalten des Organismus
- 18. Was bedeutet die Verhaltensgleichung V = f(P, U)? a) Das Verhalten ist eine Funktion aus Primaten und Umwelt. b) Das Verhalten ist eine Funktion aus der Person und ihrer Umwelt. c) Das Verhalten ist die Summe aller Personen und der Umwelt. d) b) Das Verhalten ist eine Funktion aus der Person und ihrer Umwelt.
- 19. Das Psychostress somatische Effekte hervorruft ist ein Beispiel für... a) ...alimentativer Stimulation b) ...stimulativer Selektion c) ...selektiver Alimentation d) ...selektiver Stimulation a) ...alimentativer Stimulation
- 20. Welche Aussagen/Terminologien in der Nature-Nurture Debatte sind problematisch? a) soziales Wissen ist: erworben - seelisch - variabel - frei. b) biologisches Wissen ist: angeboren - leiblich - starr - determiniert. c) Der Drive ist eine unger a) soziales Wissen ist: erworben - seelisch - variabel - frei. b) biologisches Wissen ist: angeboren - leiblich - starr - determiniert. c) Der Drive ist eine ungerichtete Triebgrösse und als pure Aktivation rein biologischen Ursprungs. d) Nur der Habit hat ein richtendes Prinzip, kanalisiert die Triebenergie und gibt dem sozialen Wissen eine Struktur.
- 21. Welche Aussage/Aussagen ist/sind richtig? a) Die r-Selektion funktioniert am besten in einem rasch vergänglichen, offenen Habitat. b) Vor allem bei der K-Selektion muss eine hohe Kindersterblichkeit in kauf genommen werden. c) Bei der r-Selekt a) Die r-Selektion funktioniert am besten in einem rasch vergänglichen, offenen Habitat. d) Der Fitnessindex kann wie folgt interpretiert werden: Anzahl der durchschnittlich zu erwartenden überlebensfähigen Nachkommen eines Individuums. (evtl. auch c)
- 22. Welche Antwortalternative ist korrekt? a) In seiner natürlichen Umwelt baut der Genotyp mit der Alimentation einen Phänotyp auf, der so auf Stimulation reagiert, dass die Selektion keinen Anlass hat, den Genotyp zu verändern. b) In seiner natü a) In seiner natürlichen Umwelt baut der Genotyp mit der Alimentation einen Phänotyp auf, der so auf Stimulation reagiert, dass die Selektion keinen Anlass hat, den Genotyp zu verändern.
- 23. Wenn wir jemanden kennenlernen und dieser Mensch uns zur Begrüssung die Hand entgegenstreckt, dann wirkt seine Hand auf uns als… a) ...Alimentation b) ...Stimulation unserer Exterozeptoren (äussere Sinnesorgane) c) ...Stimulation unserer Enter d) ...Selektion
- 24. Wenn man "biologisch" und "sozial" als Antagonisten definiert, haften folgende prototypisch verstandene (problematische!) Bestimmungen an ihnen: a.) sozial & frei b.) sozial & angeboren c.) biologisch & determiniert d.) biologisch & angeboren a.) sozial & frei c.) biologisch & determiniert d.) biologisch & angeboren
- 25. Welche Aussage/n zum Modell der Anlage-Umwelt-Beziehung ist/sind richtig? a) Der Genotyp unterliegt der Selektion. b) Stimulation beeinflusst unmittelbar die Ausprägung des Genoms. c) Das Verhalten einer Spezies beeinflusst über den Genotyp d ?