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Mykologie (Fach) / Mykologie bei Prof. Vetter (Lektion)
Mykologie bei Prof. Vetter; Es fehlen die Taxonomie und die Lebenstypen
Diese Lektion wurde von laura_s erstellt.
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- Begriff des Pilzes = Sporen, Hyphen, Myzel, Fruchtkörper
- Einteilung der Pilze 1. Fungi esculenti (essbar) 2. Fungi noxii et perniciosi (schädlich und gefährlich)
- Wassergehalt der Pilze Durchschnittlich 90% (20-90%)
- Hauptelement in Pilzen Kalium 34865 mg/kg TM --> für Osmotik --> Aktivator von Enzymen
- Welche Pilzarten enthalten viel Kupfer? Macrolepiota und Egerling
- Welche Pilzarten akkumulieren Kadmium? Agaricus (Egerling) und Macrolepiota (Wiesenschirmpilz)
- Welcher Stoff ist verantwortlich für Kadmium-Akkumulation? Cd-Mykophosphatin
- Arten, die Arsen akkumulieren? Laccaria amethysthea, Agaricus, Macrolepiota, Langermannia
- Art, die Zink akkumuliert? Russula atropurpurea (Täubling)
- Art, die Selen akkumuliert Boletus Arten (Steinpilze)
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- Arten, die Natrium akkumulieren? Agaricus Arten, Craterellus, Lepista nuda, Pleurotus ostreatus, Amarillaria (Hallimasch)
- Verhältnisse der Mineralelemente K = 75% Ph = 17% Ca = 3% Mg = 3% Andere = 2%
- Bestimmung des Roheiweißes N-Gehalt x 4,38
- Eiweißgehalt in Großpilzen? 23-24% TM
- Eiweißgehalt im Zuchtchampignon 29-38% TM
- Eiweiß-Qualität - ähnlich wie tierisches Eiweiß - 70% Verdaulichkeit → sehr wertvoll
- Wichtigste Monosaccharide Glukose, Fructose, Xylose, Galaktose (Mannit)
- Wichtigstes Oligosaccharid Trehalose
- Wichtigste Polysaccharide Stärke, Glycogen, Glukane, Chitin
- Lipidgehalt niedrig --> dietätischer Vorteil
- Geruch- und Aromastoffe - subjektiv - Grundlage: 1-Okten-3-ol
- Hauptbestandteile der Zellwand Schleimstoffe, Eiweiß, Glukan, Chitin
- Grundlage der Chitinsynthese Enzym: Chitinsynthetase Chitosoma, aus ER
- Chitintypen α-Chitin: massiv; "kristallisiertes" Polymer β-Chitin: Kette eher "geöffnet" γ-Chitin: "geöffnet" 2 parallele, 1 antiparallele Bunde
- Hemmstoff der Chitinsynthese Polyoxin D
- Glukanverbindungen mit biologischer Aktivität Lentinan, Schizofillan
- Nachweis der Hydrophobin-Moleküle bei: bei Luftmyzelen
- Charakter der Hydrophobin-Moleküle - wasserabweisend - flächenaktive Eiweißmoleküle mit hydrophilen und hydrophoben Teilen
- Funktionen der Hydrophobin-Moleküle - bei Luftmyzelbildung: Oberflächenspannung nimmt ab - Schutz gegen Austrocknung, Adaption - Regulierung der Oberflächenspannung - bei Flechten: schnelle Transportprozesse, optimaler Gaswechsel
- Endoplasmatisches Retikulum - lockerer - Typen: hohl oder kugelförmig
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- Mitochondrien bei Schleimpilzen, Oomyzeten tubulär
- Mitochondrien bei echten Pilzen lamellig
- Funktion der Mitochindrien Atmung
- Funktion des Golgi-Apparats Mitglied in Ausscheidungssystem
- Wieviele Zellkerne haben die Hefen? Einen
- Wieviele Zellkerne haben Pilze mit Hyphen? Einen, oder zwei (dikaryotisch) oder mehr (zönozytisch)
- Beschaffenheit der Kernhülle - doppelt - mit ringartigen Poren
- Eigenschaften des genetischen Materials - wenig - DNS ist linear - Chromosomen sind kleiner - Histone: Eiweißstoffe
- Durchmesser von Hyphen 5 - 10 μm
- Hyphen-Typen - aseptiert (bei Zygomycetes) - septiert (bei Schlauchpilzen mit Woronin-Körper und Ständerpilzen)
- Zonen in einer Hyphe - Spitze (Spitzenkörper mit Golgi, Mitochindrium, Makrovesikulum, Mikromesikulum) - Zone der Stoffaufnahme - Lagerungszone - Zone der Alterungsphase
- Hyphenarten 1. Generative Hyphen 2. Skelett-Hyphen 3. Bindende Hyphen 4. Milch-Hyphen
- Myzel-Typen 1. Substrat-Myzel 2. Luftmyzel
- Myzel-Modifizierungen 1. Appressorium 2. Haustorium 3. Arbuskulum 4. Chlabidosporen 5. Rhizomorph 6. Sclerotium
- Definition: Appressorium - Verdickungen der Spitzenhyphen - Befestigungsstrukturen - ein- oder mehrzellig
- Definition: Haustorium - Saugorgan zur Nährstoffaufnahme - bei parasitischen Pilzen
- Definition: Arbuskulum - baumartige Struktur zur Nährstoffaufnahme - bei Endomykorrhiza
- Definition: Chlamidosporen - bilden widerstandsfähige, dicke Zellwände - Funktion: Schutz
- Definition: Rhizomorphe - verdickte Myzelstränge
- Definition: Sclerotium - dicht verflochtene und feste Myzelmasse - zur Vermehrung und zum Schutz