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Entwicklungspsychologie (Fach) / Sprachentwicklung (Lektion)
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Diese Lektion wurde von Junglistwin erstellt.
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- Modell von Bühler Ausdrucksfunktion Apellfunktion Darstellungsfunktion
- Komponenten nach Snow und Tracy Prosodische Komponente: Strukturierung der Sprachmelodie Phonolog. Komponente: bedeutungsdifferenzierende LAute Morpholog. Komponente: Regeln der Wortbildung Syntaktische Komponente: Regeln der Komb. von Worten zu Sätzen Lexikalische Komp.: Wortbedeutung Semant. Komponente: Satzbedeutung Kontextangemessener Gebrauch der Sprache
- Spracherwerb - Sprachwererb erfolgt nicht über bloßes Imitieren - Spracherwerb als stetig fortschreitender, struktursuchender und strukturbildender Prozess - Sprachlernen als aktiver Interaktionsprozess
- Spracherwerb - auditive Unterscheidungsleistungen des Säuglings - direkt nach Geburt Unterscheidung der menschl. Sprache von anderen LAuten - erkennen der SPrache der Mutter - kind kann wenige Tage nach Geburt die Muttersprache von Fremdsprache unterscheiden - 1-4 monatige Können bereits Phoneme (bedeutungshafte Laute) unterscvheiden - 4 Monatige können Sätze unterscheiden, bei denen an den Satzgrenzen Pausen sind von anderen Sätzen mit willkürlichen Pausen - 4.5 monatige können eigenen Namen unterscheiden - 6mon. können Laute unterscheiden, die in der Muttersprache nicht bedeutungsunterscheidend sind. mit 10mon. ist dies teilweise verloren gegangen - verstehen vor aktivem beherrschen: 8-10 monate, sprechen mit 11-13
- Spracherwerb - Entwicklung der Sprachproukdtion - Schreien (nur Ausdrucksfunktion) - Gurren (ab 6.-8.) Lachen, Zunahme spontaner Lautproduktion (2.4.Monate) - Lallen (6-9 Monat) - Protowörter (Lautgebilde mit auf eine Situation beschränkten Bedeutungsgehalt) - produktion erster Wörter: 10-14. Erste Wörter sind situationsspezifische Benennungen. Sie setzen Lautmuster fort, die Säugling in der Lallphase benutzte
- Protowörter Lautgebilde mit auf eine Situation beschränkten Bedeutungsgehalt
- Produktion erster Wörter Erste Wörte sind situationsspezifische Benennungen. sie setzen Lautmuster fort, die Säugling in der Lallphase benutze
- Probleme beim Spracherwerb Anfangs Vokale zur Bedeutungsunterscheidung genutzt -> Übergeneralisierungen und Überdiskriminierungen Induktionsproblem: Mit einem Wort können uahlreiche unters. Bedeutungen verbunden werden
- Theorie zum Spracherwerb (zuerst Hintergund) Kinder erwerben viele Wörter in einem Alter, in dem die kogn. Klassifikationsfähigkeiten noch stark begrenz ist Markman erklärt Spracherwerb über Anwendung von Regeln (constraints) a) Ganzheitsannahme: Worte beziehen sich auf ganze Objekte und nicht auf teile davon oder Eigenschaften des Objekts b) Taxonomieannahme: Wörter beziehen sich auf Dinge gleicher Art c) Disjunktivitätsannahme: Ein Objekt kann nur einen Namen haben
- Einflüsse auf Spracherwerb , allg. Grundannahmen von Tracy - Sprache ist humanspezifisch und hat eine biolog. Basis - Kind ist für Spracherwerbsprozesse vorbereitet -> ohne sprachliche Umwelt wäre Spracherwerb nicht möglich innere Voraussetzungen des Kindes und äußere Faktoren müssen im Sinne einer gelungenen Passung zusammenwirken
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- Einflüsse auf den Spracherwerb /Thorienfamilien) von außen nach innen gerichtete Theorien: -> Wirken genereller Lernmechanismen, es gäbe keine angeborenen sprachspez. Voraussetzungen von innen nach außen gerichtete Theorien: Annahme, dass Kind mit angeboren Sprachwissen oder angeboreren sprachspezifischen Fähigkeiten ausgestattet ist interaktionistische Theorien: Wechselspiel innerer und äußerer Einflussfaktoren: sog. Steigbügelhaltertheorien: Schon vorhandene Konzepte und Kompetenzen werden als Steigbügel für den Einstieg in weiteren Spracherwerb genutzt
- Allgemeines kognitive Voraussetzungen Piagtes Hypothese und Empirie Sprachentwirklung resultiere aus seinem Handlungswissen -> aus der Erkundung der Objekte entstehe SPrache) Sensomotorische Intelligenz ist aber nicht an Symbolde gebunden! Empirie: keine generellen Zusammenhänge zwi. dem kogn. und sprachlichen Entwicklungsstand, aber Zusammenhänge zw. spez. kogn und sprachlichen fähigkeiten -> z.B. kognitive Voraussetzungen zum Erkenne von Regeln -> phonolog. Gedächtnisfähigkeiten
- Argumente für angeborene sprachspezifische Voraussetzungen Zeitargument: Kinder beginnen etwa zur gleichen Zeit und brauchen auch etwa die gleiche Zeit Frühe Kompetenzen des Säuglimngs: Erkennen der Sprache, Sensitivität bezüglich phonologischen und sprachrythmischen Merkmalen, und bezüglich syntaktisch relevanter Spracheinhein