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Avocis (Fach) / Internet Glossar (Lektion)

Internetglossar

Diese Lektion wurde von mysector erstellt.

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  • Absolute Links Diese zeigen den ganzen Weg zu einer Datei auf. Beispiel: http://www.nzz.ch. Man braucht diese Art von Links, um auf externe Websites zuzugreifen.
  • ActiveX Microsoft-Technologie, um die Funktionen des Browsers zu erhöhen
  • Apache Name eines bekannten Webservers (= Software). wer dynamische Webseiten erstellt und diese auf seinem PC austesten will, muss auf seinem Rechner einen Webserver, z. B. von Apache, installieren.
  • Applet Programme, die in der Programmiersprache Java geschrieben worden sind und auf dem Computer des Surfers ausgeführt werden. Applets lösen z. B. multimediale Aktionen aus.
  • ASCII-Code 8-Bit-Code zur Darstellung von Zeichen. mit 8 Bit können 256 verschiedene Zeichen dargestellt werden.
  • Bildschirmauflösung Mit Bildschirmauflösung wird die Anzahl der Bildpunkte pro Zeile und die Anzahl der Zeilen bezeichnet. Bei einer Auflösung von 1024 x 768 Pixel werden demnach 768 Zeilen mit 1024 Bildpunkten angezeigt.
  • Bit Binary Digit. zweiwertiges Zeichen. kleinste Informationseinheit in der Informatik. wird durch 0 oder 1 dargestellt
  • CGI Common Gateway Interface. CGI bezeichnet einen Standard der Kommunikation zwischen dem Webserver und einem auf dem Server laufenden Programm. Zumeist werden hierbei Scriptprogramme eingesetzt (die dann als CGI-Script bezeichnet werden). Typische Beispiele sind die automatisierte Verarbeitung von Formulareingaben auf einer Webseite.
  • Community virtueller Zusammenschluss von Internet-Nutzern. Diese bauen gemeinsames Wissen auf, tauschen Ideen und Erfahrungen untereinander aus und teilen Sozialkontakte. Communities haben meistens ein gemeinsames Thema oder Ziel.
  • Cookie Kleine Textdatei, die Informationen über den Computer eines Anwenders speichert. Cookies werden benutzt, um Besuche auf Webseiten zu protokollieren und Informationen über die Besucher zu speichern.
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  • Domain-Name Der Domain-Name bezeichnet den Bereichsnamen einer Internet-Adresse. Beispiel: www.kwb.unibe.ch. www = Host, Rechnername. kwb = Subdomain (Koordinationsstelle für Weiterbildung der Universität Bern). unibe = Second-Level-Domain (kennzeichnet die Universität Bern). .ch = Top-Level-Domain (kennzeichnet die Schweiz). Ein Domain-Name darf nur aus Zahlen und Buchstaben bestehen, wobei seit dem 1. März 2004 auch Umlaute und Buchstaben mit Akzenten möglich sind. Das einzige zulässige Sonderzeichen ist der Bindestrich, jedoch nicht am Anfang und nicht am Ende des Domain-Namens und auch nicht an dritter Stelle in Kombination mit der vierten Stelle (z.B. ab--cde.ch). Die minimale Länge eines Domain-Namens beträgt drei Zeichen, die maximale 63 Zeichen (ohne Endung .ch oder li). Weitere Infos: www.switch.ch.
  • DNS Domain Name Server. dabei handelt es sich um einen Dienst im Internet, der Namen von Computern in die richtige IP-Adresse umwandelt. Wenn wir im Browser www.google.ch eingeben, wandelt der DNS diesen Namen in die IP-Adresse 66.102.11.99 um.
  • FAQ Frequently Asked Questions. die FAQ-Seite eines Internetauftritts enthält die häufigsten Fragen und Antworten zu verschiedenen Themen.
  • Firefox Browser, Alternative zum Internet Explorer
  • Flash Mit Flash erstellte Inhalte können Texte, Bilder, Töne und Videos enthalten und werden animiert oder statisch dargestellt. Die Begriffe Animation, Applikation, Flash-Movie oder Flash-Film meinen alle das Gleiche: mit Flash entwickelte Produkte. Die Dateiendung von aus der Flash-Software exportierten Filmen ist .swf. SWF-Dateien sind in der Regel sehr klein. Eine solche Datei ist nicht mehr bearbeitbar. Die original bearbeitbare Datei hat die Dateiendung .fla. Um Flash-Filme im Browser betrachten zu können, wird ein Flash-Plug-In benötigt, der Flash-Player. Dieser ist auf vielen Computern bereits installiert.
  • FTP File Transfer Protocol. Protokoll zum Übertragen von Dateien. Beispiel: Sie wollen Ihre Webseiten von Ihrem PC auf den Webserver Ihres Providers übertragen. Für diese Übertragung verwendet man häufig das Protokoll (den Dienst) FTP.
  • Hoax, Viren-Hoax Hoaxes sind Meldungen über nicht existierende Viren.
  • Homepage Einstiegs- oder Startseite einer Website, eines Internetauftritts, heisst meistens index.html oder default.html.
  • HTML Hypertext Markup Language. Mit Hilfe dieser Seitenbeschreibungssprache oder Aufzeichnungssprache wird der Quelltext für WWW-Dokumente geschrieben. Der Browser setzt die HTML-Befehle (Tags) in ein entsprechend formatiertes Dokument um.
  • HTTP HyperText Transfer Protocol. dient dazu, Internetseiten von einem Server abzurufen. ist Bestandteil einer Internetadresse, z. B. http://www.sbb.ch
  • HTTPS Protokoll für die sichere (verschlüsselte) Übertragung von Daten (meistens 128-Bit-Verschlüsselung). Das S bedeute safe oder sicher.
  • IP-Adresse, IP-Nummer Die IP-Adresse (IP-Nummer) ist die Adresse eines Computers im Internet. Jede IP-Adresse darf nur einmal im Internet verwendet werden. IP-Adressen bestehen aus 4 Zahlenblöcken, z. B. 193.246.253.248.
  • ISP Internet Service Provider, auch einfach Provider genannt. Institution, die den Zugang zum Internet anbietet.
  • Java Moderne Programmiersprache. Java-Applets können in Internetseiten eingebaut werden. Applets werden im Browser ausgeführt.
  • JPG / JPEG Joint Photographic Expert Group. Kann bis zu 16,7 Millionen Farben dar-stellen (24 Bit). Animation wird nicht unterstützt. Anwendung: Fotos.
  • Junk-Mail Unerwünschte Werbemails, Spam
  • Keywords Elemente im Head einer HTML-Datei. Keywords sind Stichwörter, welche die Internetseite beschreiben. Beispiel: Sie bieten auf Ihrer Webseite Informationen über Seepferdchen an. Mögliche Keywords könnten sein: Seepferdchen, Zucht, Verhalten, Krankheiten.
  • MP3 Audioformat mit hervorragender Audioqualität, danke hoher Kompression vergleichsweise geringe Dateigrösse (.wav-Dateien brauchen viel Speicherplatz). MP3-Dateien brauchen ein entsprechendes Plug-In, um im Browser abgespielt werden zu können.
  • Modem Kunstwort, gebildet aus Modulator und Demodulator. Ein Modem wandelt digitale Signale in analoge um und umgekehrt. Es wird benutzt, um die digitalien Signale des Comuters über eine analoge Telefonleitung zu senden.
  • Mozilla Name eines Browsers
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  • MySQL Datenbankserver
  • Netscape Navigator Browser, Alternative zum Internet Explorer
  • Newsgroups Diskussionsforen im Internet
  • Phishing Beim Phishing werden Anwender mit gefälschten E-Mails und Websites dazu gebracht, vertrauliche und persönliche Daten zu senden.
  • PHP Hypertext Preprocessor. Programmiersprache, die im Internet häufig verwendet wird, z. B. für Foren oder Shops.
  • Pixel Das Wort Pixel (Abkürzung: px) ist eine Abkürzung aus Picture Element. Ein Pixel ist das kleinste Bildelement, das ein Computer auf einem Bildschirm darstellen kann.
  • Plug-Ins Programme zur Erweiterung der Webbrowser. Beispiele: RealPlayer, Flash Player, Acrobat Reader. alle diese Programme erweitern die Möglichkeiten eines Browsers.
  • PNG Portable Network Graphics. Aussprache: «Ping». vereint viele Vorteile von GIF und JPG. Animation wird nicht unterstützt.
  • POP Post Office Protocol. Protokoll, das man zum Empfangen von E-Mails braucht.
  • Port Der PC ist über Kommunikationsports mit der Aussenwelt verbunden. Wenn Sie surfen, benutzen Sie den Port 80. FTP verwendet den Port 21, SMTP den Port 25. Eine Firewall schliesst die nicht benutzten Ports oder macht sie gegen aussen unsichtbar.
  • PPP Point to Point Protocol. PPP ist das übliche Protokoll, mit dem man sich von einem PC aus per Modem oder ISDN ins Internet einwählt, beispielsweise unter Windows mithilfe des DFÜ-Netzwerkes.
  • RSS, RSS-Feed RSS (Abkürzung für Really Simple Syndication) ist eine Technologie, die es dem Nutzer ermöglicht, die Inhalte einer Webseite oder Teile davon (so genannte Feeds) zu abonnieren. Die neuen Inhalte können so automatisch auf die Computer (oder andere Endgeräte) des Abonnenten geladen werden, sobald sie veröffentlicht werden. Beispiel: Die PC-Zeitschrift www.pctipp.ch bietet auf ihrer Webseite z. B. den RSS-Feed Die fünf neusten Virenmeldungen an. Diesen Feed kann ich abonnieren und als Link z. B. im Firefox-Browser ablegen. So kann ich mir auf Mausklick die neusten fünf Virenmeldungen anzeigen lassen.
  • Skype Software, mit dem Sie kostenlos über das Internet telefonieren können (http://www.skype.com/intl/de/)
  • SMTP Simple Mail Transfer Protocol. Protokoll zum Versenden von E-Mails
  • SPAM Nicht angeforderte Werbemails, meistens Massen-E-Mails
  • SSL Secure Socket Layer. Es handelt sich um ein Internetprotokoll, das den Datenstrom zwischen einem Internet-Server und einem Webbrowser eines Anwenders verschlüsselt. Einstellung im Internet Explorer: Extras/Internetoptionen/Erweitert/SSL …
  • switch.ch www.switch.ch: Unter dieser Adresse registriert man Domains mit der Top-Level-Domain .ch und .li.
  • Telnet Telnet ist ein Anwendungsdienst im Internet. Telnet eröffnet die Mög-lichkeit, auf einem fremden Rechner Anwendungsprogramme zu nutzen, die auf dem eigenen Rechner nicht vorhanden sind.
  • TCP/IP Transmission Control Protocol/Internet Protocol. Hauptprotokoll im Internet
  • Trojaner Ein Trojaner (oder auch Trojanisches Pferd) erweckt vordergründig den Anschein einer ungefährlichen Funktionalität. Darin verbirgt sich allerdings ein gefährliches Virenprogramm, das ohne Wissen des Anwenders Schaden auf dessen PC anrichtet.