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Psychologie (Fach) / PS 2.3 Sitzung 3 (Lektion)
Taxonomien, Bloom, Kompetenzen nach Weinert
Diese Lektion wurde von leokarola erstellt.
- Taxonomie = Klassifikationssystem (Ordnungsansatz) Lehrzieltaxonomien mit in der Regel hierarchischen Strukturen (Bloom, Gagné, Merrill)
- Taxonomie von Bloom (1956, 1972) Aufteilung in kognitive, affektive & psychomotorische Lehrziele (nach Komplexität sortiert) Wissen: erinnern, wiederholen (Gedicht auswendig lernen) Verstehen (Thema des Gedichts erkennen: Gedicht über Sommer) Anwenden: Regeln erkennen & anwenden (Bundesländer in Karte eintragen) Analyse: zerlegen Synthese: zu neuem Komplex zusammen-führen Bewertung: nach Kriterien beurteilen 1 = wiedergeben; 2 & 3 = übertragen & anwenden; 4-6 = weiterentwickeln, Lösungen in neuen Situationen finden
- Sinn von Taxonomien Unterrichtsgestaltunge (als Richtlinie) Wie ist ein Test aufgebaut?
- Kompetenzen nach Weinert (2001) durch Individuen erlernbare Fähigkeiten & Fertigkeiten, um Probleme zu lösen, sowie die damit verbundenen motivationalen, volitionalen (durch den Willen bestimmt) und sozialen Bereitschaften & Fähigkeiten, um die Problemlösungen in variablen Situationen erfolgreich & verantwortungsvoll nutzen zu können.
- Bildungsstandards stellen normative gesetzte Zielgrößen dar, die in einem Bildungssystem erreicht werden sollen Sie entstehen infolge eines Aushandlungsprozesses zwischen Politik, Schulpraxis und Wissenschaft.An ihre Definition ist die Erwartung gebunden, dass sie zur Qualitätssicherung und Qualitätsentwicklung in Bildungssystemen beitragen.Hierzu ist es nötig, Standards so zu formulieren, dass sie sich operationalisieren lassen und ihre Erreichung überprüfbar wird.
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