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Destinationsmarketing (Fach) / Thomas Bieger (Lektion)

Marketing einer Destination

Diese Lektion wurde von FrauBlisnjuk erstellt.

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  • Defininieren Sie den Begriff "Marketing"? Absatzmarktorientierte Unternehmensführung.
  • Was sind die Inhalte von Marketing? Effiziente Ausrichtung aller UN-aktivitäte entsprechend den Erwartungen und Bedürfnissen der Abnehmer (Kunden). Zweck ist die Erreichung des UN-Ziels (Existenzsicherung, Gewinn, konstante Wettbewerbsfähigkeit, MA Zufriedenheit, etc.) --> Dafür ist absatzmarkt- und kundenorientiertes Handeln notwendig !    
  • Was versteht man unter dem Begriff "Dest.Marketing"? Marketing der Besonderheitenlehre.
  • Was versteht man unter dem "Reengineering von touristischen Leistungsstrukturen"? Welche Vorteile ergeben sich dabei für den Kunden und die Destination? Tour. Produkträume sollen durch entsprechende Kooperationen durchgehende DL-Ketten sicherstellen und übergreifend vermarktet werden. Bsp. Skigebiet = Pistenanlage, Hotels & Gastronomie, Einzelhandel   Vorteile Kunden: Optimierung von Transaktions- und Abstimmungskosten Dest.: Prozesse werden kosten-, qualitäts- und zeitmäßig optimiert - Finanzierungserleichterungen von Markeringsakt. dank entspr. Zusammenschlüsse + besser konzentrieter Markenaufbau möglich - Kosteneinsparungen durch betriebliche Optimierungsmaßnahmen wie Personalaustausch oder Anpassung von Öffnungszeiten, etc. - Erleichterte Finanzbeschaffung
  • Was sind die Besonderheiten des Destinationsmarketings? (Bitte lediglich Auslisten) Besonderheiten der DL-Produkten: - Intransparenz der Leistung - Uno actu Prinzip (Gleichzeitigkeit von Herstellung und Konsum einer DL) - Bedeutung des Faktors Mensch - Besonderheiten touristischer Produkte - Bedeutung externen Faktoren (Natur, Kultur, sozialer Kontakt, Mythen,..)   Besonderheiten der Tourismusorganisation: - Notwendigkeit kooperativer Leistungen - Komplementarität von Leistungsbündeln - Externalitäten -> Tendenz zur Verpolitisierung
  • Gehen Sie nun näher auf die Besonderheiten des Destinationsmarketings sein! - Intransparent der Leistung:
  • Gehen Sie nun näher auf die Besonderheit "Uno actu Prinzip" ein. Uno actu Prinzip: Bsp. => (konzeptionelle) Beratung, Finanz DL Voraussetzung  => Zusammentreffen des Kunden und Leistungsersteller Eigenschaft => Nicht lagerfähig (Bsp. Verfallene Hotelnacht)
  • Gehen Sie nun näher auf die Besonderheit "Bedeutung des Faktor Mensch" ein. Bedeutung des Faktors Mensch: Kulturvermittlungs-, Problemlösungs-, Erlebnisbefähigungs- und soziale Interaktionsfunktion. Für erfolgreiche Positionierung muss die Marketingsstraegie mit der Servicekultur, Qualis und Leistungsmöglichkeit der MA´s  übereistimmen>>> MA = Qulitätsmerkmal für Kunden Deshalb ist ein Innen-Marketing notwenig: Normativ (Schaffung einer Servicekultur), Strategisch (Attraktivität auf dem Arbeitsmarkt), Operativ (Motivation der MA)                                          >>> MA Zufriedenheit + Qualitative/Kommunizierte Leistung 
  • Gehen Sie nun auf die Besonderheit aufgrund der "Natur des tour. Produkts" ein. Die Aufgabe des Marketings ist es das Marktsegment dem natürlich vorhandenen Angbot, wie den örtlichen Begebenheiten (Infrastruktur, etc.), anzupassen. "Weiche" Faktoren wie Betreuung vor Ort oder Image spielen dabei eine entscheidende Rolle.
  • Gehen Sie nun näher auf die Besonderheit "externe Faktoren" ein. UN sind abhängig von: - GF >>> Prduktionsweise - Investitionen + Inv. in Weiterbildung durch zu kl. Betrieb --> Anpassung an Branchenstandards - Image - örtliche Kultur - gegebene Mythen
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  • Gehen Sie nun näher auf die Besonderheit der "Tourismusorganisation" ein. In einer Destination besteht der Bedarf die tour. Leistung zu bündeln. Daraus ergibt sich die Notwendigkeit: - kooperative Abstimmung der Teilleistungserbringer entland der DL-kette - Gewährleistung von ungenügend renditebringenden Leistungselemtenten, wie bspw. ein Hallenbad oder Infobüro - Übergreifende Vermarktung des Produktes - DL-übergreifende strat. Planung - Acht auf politische Einflussnahme geben
  • Welche Herausforderung ergibt sich aus den Besonderheiten des Tourismusmarketings? Wie lassen sich die darstellen? Magisches 5-Eck mit folgenden herausfordernden Elementen: - Sicherheit:Reduktion von Such-&Risikokosten, Markenprofilierung, Kundenbindungsprogrammen. - Innere Legimität (MA&Bevölkerung): DL-kultur, Attraktivität des Arbeitgebers bzw. des Wohnortes, Info und Motivation der MA - Äußere Legimität: Sicherung von Branchenkooperationen, politische Einflussnahme - Eigenständigkeit: Gestaltungsraum "Software", Positionierung - Felixibilität: Preissteuerung, Verkaufsaktionen   = Nachhaltiger Erfolg!  
  • Was versteht man unter dem Begriff "Marketingkonzept"? - dient der Marktorientierung - hilft einen großen Zusammenhang zu verstehen - bildet die Leitlinie für den Einsatz von Marketinginstrumenten und    das Planen von Aktionen - bestitzt strategischen Charakter - gibt die mittelfristig zu verfolgende Stratgie an!  
  • Was sind die Ziele von Marketingkonzepten? - Bewusstes Einbeziehung des Marketings der Partner    --> Ziel ist eine abgestimmte Vermarktung von tour. Gesamtleistungs- produkten - Sicherung einer konsequenten Orientierung an den Gästebedürfnissen  - Ausrichtung auf attraktive Nutzenpotentiale der Kunden  - Abstimmung der Marketinganstregnung von hirarchisch aufgebauten tour.   Organisationen (z.B. Abstimmung von Verkehrsvereine und regianale Verkehrsverbände)  - Garant als mittelfristige Kontinuität in der Marktbearbeitung (weil: rasch veränderte Nachfrage- und Marktbedingungen nehmen Einfluss)
  • Um was geht es innerhalb der Marketingkonzepts bei der Marketingstrategie? 1.) Beinhaltet den essentiellen Positionierungsentscheid. Dieser gibt Aussage welche Ziel-Märkte mit welchen Leistungen vermarktet werden.   2.) Bestimmt das Verhalten des UN im Wettebewerb in Bezug auf die Abgrenzung zur Konkurrenz --> - Preisführerschaft - qualitative Differzierungsstrategie (der gesamte Markt wird mit    besonderem/einmaligem Qualitätsangebot angesprochen) - Konzentrationsstrategie (Teilgebiet wird entweder mit differenziertem oder Preisführerschaftsangbot angesprochen/bearbeitet)   3.) Grundsatzentscheidung über den Einsatz von Marketinginstrumenten (Marktbearbeitung)    
  • Erläutern Sie die Entwicklung einer Marketingstrategie. Eine Marketingsstrategie ist ein analystischer Prozess bestehend aus den Phasen: - Analyse - Zielformulierung - Strategievariante - Strategieauswahl - Umsetzungsmassnahmen    
  • Was für Analyseinstrumente gibt es für die Marktleistungs- bzw. die Zielmarktstrategie? 1.) Herausarbeiten von strategischen Geschäftsfeldern, sprich Produkt-/Marktkombinationen, und zwar entsprechend den Stärken/Schwächen und Chancen/Risiken eines UN. Den SGF sollten dabei Entwicklungsabsichten (wachsen, abstoßen, investieren und kooperierien) zugeordnet werden. --> Grundtyp Portfolio, 4-oder 9-Felder Matrix -->  Identifikation von strategischen Erfolgspotentialen (SEP).   2.) Marktsegmentierung mit anschließender Festlegung des Zielmarktsegements. Ein Marktsegement ist ein homogene potentielle Kundengruppe. Diese gerenzen sich etsprechend ihrem Kaufverhalten, Bedürfnissen und Beeinflussbarkeit ab. Diese sind abhängig von soziodemografischen (Alter, Geschlecht, Bildung), psychografischen (Wertehaltung, Lebensstil) und geografische (Wohnhort; Stadt/Land) Gegebenheiten. Hinzukommen situationsbezogene Kaufmotive und die momentane Lebensphase.  3.) Analyse der Wettbewerbskräfte. Dann: Wettbewerbsstrategie --> nach Porter (Preisführerschaft, Differnzierung, Konzentrationsschwerpunkt auf Kosten bzw. Differenzierung) 
  • Was versteht man unter dem Begriff "Positionierung"? Zuordnung eines Produkts auf einen bestimmten Zielmarkt + Konzipierung des Produkts mit dafür notwenigen Eigenschaften.
  • Was sind die Aufgaben im Marketing? Konzentration auf die Grundaufgaben um die Marketinginstrumente fokusiert einzusetzen: 1. Erkennen der Bedeutung der Kundenbindung 2. Kundenbingungsmanagment (CRM-Tool) 3. Dementierung der Kundensysteme 4. Controlling 
  • Was ist ein CRM Sytem? CRM=Customer Relationship Managemet >>> 2 Wirkungsweisen: 1.) UN: Verbesserte Kenntniss über den Kunden -> indivduelle Angebote -> häufere Käufe, zusätzichere Käufe 2.) Kunde: erfahrene Leistungsqualität steigt    Sich daraus ergebende Voreile sind bspw. verbesserte... - (Voraus)Informationen - Buchbarkeit / Verfügbarkeit - Vernetzung von Leistungserbringern   >>> Grund des postitven Effekts ist die Kopplung vom Kundensystem (share of market, worth of mouth, share of wallet) & Leistungssystemes (Datamining, e-care, Leistungsqualität)
  • Welche Stufen umfasst das CRM? - Kundenanalyse (Kunde wird Marktsegment zugeordnet) - Kundenselektion (Kunden werden ver. Prios geben->Investitionen) - Definition der Beziehungsebene (emotionale Bindung, langfristiger Leistungsaustausch, etc.) 
  • Was sind mögliche Probleme des CRM in Destinationen? - Finanzielle Herausforderung insbesondere des großen IT-Systems  - Probleme beim Austausch von Kundendaten zwischen Kooperationspartnern - überbetriebliche Organisation von Kundenbindungsprozessen 
  • Wie könnte eine Destinationsstrategie beispielhaft aussehen? (Erläutern Sie deren Aufbau) 1. Marktleistungsstrategie (SGF) 2. Wettbewerbsstrategie (nach Porter) 3. Instrumentenstrategie (Bsp. Worth of mouth druch hohe Qualität) 4. Aufgaben (Produktpflege und Marktentwicklung verfolgen)
  • Was sind die Vor- bzw. Nachteile von Positionierung? (Verbraucher und Anbieter Sicht) Kunde/Gast:  - Kunde kann die Dest. identifizieren und zuordnen -> Geegnet zur Befriedugung des inidviduelle Bedürfnisses? -> Berechenbarkeit Destination: - Gezielter Einsatz von Marketinginstrumenten - Besseres Verstehen der Zielgruppen (Spezialisierung; Know How)  
  • Was sollte bei der Positionierung beachtet werden? Entwicklung und Vermarktung nicht nur des Kerngeschäfts, sondern auch andere Marktleistungen. Ziel: regelmäßige Auslastung + Unabhängigkeit des Marktes. Deshalb: Positionierungshirarchie nach käufkräftigstem Klintee und glaubwürdigstem (Alleinstellung!)Produkt. Zu Beachten ist jedoch: Die Produkte dürfen nicht widersprüchliche Images aufweisen (Bspw. Abenteuerortschaft und Senioren Wanderferienort)
  • Was ist der Zweck einer Positionierung? Segmentierung des Marktes und damit den Kunden und Spezialisierung/Fokusierung eines Produkt stimmt die Bedürfnisse und die Produktleistung ab. Hieraus ergebn sich Vorteile für die Destination als auch den Gast! => Bedürfnisorientierung => Kudenzufriedenheit und -bidnung, Wettbewersvorteile (Abgrenzung), etc. 
  • Was ist das Ziel einer Positionierungsstrategie ? - Klare und angemessene Vorstellung/Wahrnehmung des Kunden über ein Produkt auf dem Markt  - Vertrauernsverhältniss --> Kundenbindung  => Arten der Positionierungsstrategie : Emotionales und Koginitves Involvement --> Ansetzt an emotionalen oder sachorientiereten Produkteigenschaften. 
  • Aus welchem Bestandteilen besteht eine Marke? - Symobol, Name, Logo - Slogan => Postionierung entsprechend der Differenzierung und Zielklientee 
  • Was sind die Vorteile einer Marke nach der Positionierungsstrategie? - Erkennbarkeit des Produkt im Wettbewerb - Zuordnung einer Qualität zu einem Produkt - Zuordnung von Identität und Phiolsophie eines Produktes 
  • Was sind Voraussetzungen für einen erfolgreichen Markenaufbau? - Eine klar erkennbare, positionierte Qualität - Eine langfristige Strategie (gleichbeleibende Quli & kontinuirelich gleichbleibende Kommunikation der Quali)  - Genügend Kapital für eine langfristige Kommunikationspolitik
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  • Was versteht man unter Markenkombination? 1.) Anknüpfen an eine Dachmarke (regionales UN küpft an Dachverband an, + : Finazierung für kl. UN, - : breite Posi. und damit schwache Assozation) 2.) Markenerweiterung (gut etablierte UN stellen ihre Marke anderen UN mit ähnlicher Pos. zur Verfügung, + : Lizenzgebühren, Vermarktung, - : Marke wird diffus, Risko des Abfärbens von Imageproblemen   3.) Markenübernahme ( 2 Marke arbeiten zusammen und dabei wird eine aufgegeben, + : Markenbekanntheit des Partners,                     - : Kosten für Markennehmer, Risiko ->Imageprobleme übertragen) 
  • Welche sind die Erfolgsfaktoren der Positionierung? 1.) Langfristige Ausrichtung 2.) Konkretisierte und visualisierte Formulierung der Prositionierungsstrategie  3.) Integrierte Kommunikation (Ausrichtung der Kommu.instrumente)