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Heft 2

Diese Lektion wurde von Schanienschen erstellt.

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  • Transversalebene = - Ebene durch Horizontal- und Sangittalachse - bei aufrechtem stand horizontal
  • distal = entfernter vom Rumpf  
  • proximal = näher am Rumpf
  • Muskelformen 1. Spindelförmiger Muskel -lange Fasern, kurze Ansätze   2. mehrköpfige Muskeln -mehrere Ursprünge, 1 Ansatz   3. Muskeln mit Zwischensehnen -Sehne in Muskel   4. platte Muskeln -Muskelbauch als ...
  • Sagittalebene - aus Longitudinal- und Sangittalachse - teilt Körper in linke und rechte Hälfte - genau mittig = Medianebene
  • Frontalebene - parallel zur Stirn - aus Horizontal- und Longitudinalachse
  • Medianebene - Sangittalebene durch die Körpermitte
  • inferior unten
  • superior oben
  • ventral bauchwärts
  • dorsal rückenwärts
  • Adduktion zum Körper hin
  • Abduktion vom Körper weg
  • Flexion Beugung
  • Extension Streckung
  • Supination Außendrehung
  • Pronation Innendrehung
  • anterior vorne
  • posterior hinten
  • lateral seitwärts
  • medial zur Körpermitte hin
  • sinister links
  • dexter rechts
  • kranial schädelwärts
  • kaudal steißwärts
  • ulnar zur Elle hin
  • radial zur Speiche hin
  • retroversion Extremitätenbewegung nach hinten
  • anteversion Extremitätenbewegung nach vorne
  • Rotation Drehung
  • funktionelle Muskelgruppe - Muskeln oder Muskelgruppen, die gemeinsam mit anderen Bewegungen ausführen, gehören funktionellen Muskelgruppen an
  • Muskelverlauf wird beschrieben durch... - Ursprung (=Anfang) - Ansatz (=Ende)
  • Name nach Form - trapez = trapezförmig - delto = dreiecksförmig
  • Namenszusätze bi = 2 tri = 3 quad = 4 --> Zahl der Ursprünge     longus = lang brevis = kurz
  • Kontraktion - Ursprung und Ansatz nähern sich an - Spannungserhöhung --> Muskelverkürzung
  • Spannung Tonus
  • Ruhespannung Ruhetonus
  • Synergisten = Zusammenspieler - Muskeln arbeiten in gleiche Richtung
  • Antergonisten = Gegenspieler - Muskeln arbeiten in gegensätzliche Richtung (Strecker und Beuger)
  • Knochenformen 1. Röhrenknochen   2. kurze Knochen   3. Platte Knochen   4. Sesambeine
  • Röhrenknochen langer Schaft (Diaphyse) verdickte Enden (Epiphysen) lockeres Knochengewebe (Spongiosa) enthält Knochenmark umschlossen von sehr festem Knochengewebe (Periost) z.B Ober- und Unterschenkel, Ober- und ...
  • kurze Knochen meist würfel- oder quaderförmig z.B. Handwurzelknochen
  • platte Knochen dünne Schicht aus lockerem Knochengewebe (Spongiosa) feste Außenschicht (Periost) z.B. Rippen, Brustbein, Hirnschädel
  • Sesambeine in Sehnen, Bändern und Gelenkkapseln eingefügte Schaltknochen verändern Sehnenfaserverlauf dort, wo Sehnen besonderer Belastung ausgesetzt sind z.B Kniescheiben
  • Foramen Durchtrittslöcher in Knochen für Blutgefäße, Bänder und Nerven
  • Fossa = Grube - z.B. Im Inneren des Schädels
  • Incisura Einsenkung im Knochen, in der Sehnen oder Muskeln verlaufen
  • Meatus längerer Gang innerhalb des Knochens
  • Knochengewebe besteht aus... 1. Knochenzellen 2. Knochenmatrix 3. kollagene Fasern
  • Aufbau des Röhrenknochens Epiphysen = verdickte Enden Diapyse = langer Schaft Metaphyse = Übergang von Epiphyse in Diaphyse Epiphysenfuge = zwischen E. und M.