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1.3 Altenpflege (Fach) / Sturzprophylaxe (Lektion)
- Extrinsische Faktoren exogene ( von aussen kommend ) Stolperfallen ( Teppichkanten ) Lichtverhältnisse blank gebohnerte Boden veränderungen im Bew. Zimmer Unangepasste oder fehlerhafte Hilfsmittel steile Treppen / kurze Stuffen wenig oder keine Haltemöglichkeiten
- Intrinsische Faktoren endogene ( von innen kommend ) plötzliche Erkrankung ( Krankheit ) Dranginkontinenz Inkontinenz Störung der Körperhaltung Verzögerung des Balancereflexes Sehstörung plötzlicher Bewußtseinsverlust Psychische Veränderungen Verwirrtheitzustände Benommenheit und Unruhezustände ( durch Arzneimittel ) Unkenntnis von Sturzgefahren Sprachstörung das Gangbild verändert sich im Alter wesentlich Bewegungseinschränkung Medikamente
- Definition Unter Sturzprophylaxe versteht man pflegerische Maßnahmen zur Vermeidung von Stürzen und deren Folgen z.B. Das Pflegepersonal sollte in der Lage sein , wirksam einzugreifen , um Stürze zu vermeiden und Sturzfolgen auf ein Minimum zu reduzieren
- gefährdete Personen Alter über 70 Medikamenteneinnahme von mehr als 4 verschiedenen reduzierte Allgemeinzustand behinderte Sehstörungen Wahrnehmungsstörung Immobile und Inaktive - Post - Fall - Symdrom weibliche Bew.
- Folgeerkrankung Schenkelhalsfraktur Beckenfraktur Rippenfraktur Oberarmfraktur Schulterfraktur Sturz auf den Kopf z.b. Gehirnerschütterung oder Schädelfraktur
- Demenz Validation „Da sind Sie ganz aufgeregt!“„Das macht Sie ganz unruhig!“„Sie fühlen sich hilflos!“„Das verunsichert Sie!“„Sie haben Kummer und sorgen sich!“„Sie fühlen sich ganz einsam!“„Das enttäuscht Sie!“„Sie wollen schließlich ihren Pflichten nachkommen!“
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