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Geld, Makro 2. Semester (Fach) / 1.6. Geldnachfrage, Inflation (Lektion)
1.6. Geldnachfrage, Inflation
Diese Lektion wurde von janinefronske erstellt.
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- Geldnachfrage ≠ Geldbedarf für Konsumgüter oder Investitionsgüter = Kassenhaltung der Wirtschaftssubjekte Die Geldnachfrage entspricht den Gedanken der Transaktionskasse und Spekulationskasse im Kynesschen System
- Inflation Inflation ist der anhaltende Prozess der Preisniveausteigerung. Ausgangspunkt ist die Quantitätsgleichung: M * V (Geldstrom) = P * Y (Güterstrom)
- Symbole Bedeutung H=Y Handelsvolumen (umgesetzte Gütermenge, reales Volkseinkommen) P Preisniveau dieser Güter M Geldmenge V Umlaufgeschwindigkeit des Geldes M*V gesamte monetäre Nachfrage der Periode H*P mit dem jeweiligen Preisen bewertete Gesamtangebot k=1/v Kassenhaltungskoeffizent k gibt an, wie viel vom Einkommen im Durchscnitt in der Kasse ist
- Symbole jetzt H und V → Zusammenhang zwischen Preisniveau P und Geldmenge M P=V/H * M →M ↑ →P ↑ → Quantitätstheorie Jedoch sind die Größen nicht unabhängig, z.B M ↑ → V ↓ oder M ↑ und V aber auf dem Realgütersektor wird das Güterangebot erhöt. Inflationstheorien sehen Anstoß zur Inflation unterschiedlich, aber egal welche Ursache vorliegt: eine Inflation kann nicht bestehen, wenn nicht zugleich die Geldmenge M ausgeweitet wird. Die Geldmenge ist somit zentral für die Inflationsbekämpfung.
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