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Mikroökonomie, Makroökonomie (Fach) / 1.3. Haushaltsthorie (Lektion)
Präferenzstruktur
Diese Lektion wurde von janinefronske erstellt.
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- Präferenzstruktur Formel Der Nutzen ist der Grad der Bedürfnisbefriedigung, der aus dem Konsum erwächst. Wir wollen davon ausgehen, dass das Nutzenniveau von den verfügbaren Gütermengen x1 und x2 bestimmt wird. Andere Effekte (Snob, Mitläufer, Preis) sind ausgeschlossen. Formal ergibt sich dann U (Nutzennivea) = f(x1,x2)
- Präferenzstruktur Teil II Der Nutzen ist nicht kardinal (exakte Messbarkeit), sondern nur ordinal messbar. Sättigungserscheinungen gibt es nicht und grafisch folgt die Indeferenzkurve der Prävenzfunktion dem Gesetz der abnehmenden Grenzrate der Substitutionen.
- Präfernzstruktur Teil II b Die Indiffernzkurve ist dabei der geometrische Ort aller Gütermengenkombinationen, die aus Sicht des Haushalts einen gleich hohen Nutzen ergeben. Formal ergeben sich die Indefferenzkurven bei einem konstanten Nutzen U= f(x1,x2) Um wie viel das Nutzenniveau dabei zunimmt, kann allerdings nicht gesagt werden. Lediglich die Aussage U3>U2>U1