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BP (Fach) / 3 tag (Lektion)

dfg

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  • Leptin Peptidhormon -> frssen mehr, wandeln effektiver in fett um und Nutzen Enegrie effizienter
  • Leptin Peptidhormon -> frssen mehr, wandeln effektiver in fett um und Nutzen Enegrie effizienter   Leptin stärker mit Unterhaufett Insulin mit Eingeweideftt
  • Hypothese Anorexia nervosa positiver Anreizwert steigt nicht, Essen stellt störung der Homöostase dar, bei Hungernden kann Essen starke aversive Auswirkugnen haben (KZ) "Mahlzeiten", Konditioneirte Aversionen
  • Eine vollständige Einstellung der Nahrungsaufnahme wird.... genannt Aphagie
  • CCK ist ein Darmpeptid, von dem man annimmt, dsass es ein... ist Säätigungspeptid
  • ...... ist ein monoaminerger NT, der bei der Sättigung ein Rolle zu Speiel scheint Serotonin
  • VMH als Sättigungszentrum nein, Aufgabe ist Energiestoffwechsel!!!! nicht Nahrungsaufnahme   1. Tiere überfressen sich weil sie fettleibig werden VMHLäsion erhöht Insulin-Spiegel#   2. ventrales noradrengers Faserbündel (nucleus paraventricularis)
  • DAs ......... Schlafstadium 1 ist weder durch REM noch durch Tonusverlust der quergestreiftne Muskulatur geprägt. initiale
  • Entrainment Synchroniasation der inneren Uhr durch externe Zeitgenber
  • Adenosin Baustein für viele endogene Moleküle (ATP)
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  • Therapie Narkolepsie + Schlafapenoe 1. trizyklische A.   2. Schlafrestriktionstherapie
  • REM-Schlafstörung Narkolepsie
  • Psychophysiologische Standardmaße Elektooculogramm Elektroencephalogramm Elektromyogramm
  • Synonym für Stadium 4 Tiefschlaf
  • REM Traummerkmale in Echtzeit Integration von äußeren Reizen
  • REM verlust des allgemeins Muskeltonus (Atonie) und der Reflexe -> Herzfreuqenz, Blutdruck, Atemfrequenz steigt
  • Aktivitätsunterschiede Synonym Oszillationen
  • Rythmen circadian, ultradian, infradian  
  • Das niederamplitudige und hochfrequente EEG wird auch..... egnannt desynchronisiert
  • cortikale Aktivität im REM-Schlaf kaum Aktivität im primären visuellen und präfrontalen Cortex dafür mehr in extrastriär visuell und anterior cingulär
  • Konsolidierung SWS deklarativ, eher hippocampal
  • wohin projiziert der SCN noch? andere Regionen des Hypothalamus, anderes des Zwischen + Mittelhirns
  • Welche Arten von Muskeln gibt es? Extensoren und Flexoren synergistische und antagonistische Muskeln 
  • Kontraktionsarten Isometrisch  Isotonisch Kokontraktion
  • Dehnungsreflex Patellarsehnenreflex, Eigenreflex, monosynaptisch Muskelspindel-Dehnungsrezeptor afferente Spindelneurone Umschaltung auf Motoneuron im Rückenmark
  • Schutzreflexe, Fremdreflex polysynaptisch reziproke Innervation Kontrolle von Agonisten und Antagonisten (Extensoren / Flexoren) exitatorische und inhibitorische Interneurone
  • Kontrolle der a-Motoneurone Muskelspindelen (Dehnungszustand) Supraspinale Motoneurone (Cortex, Hirnstamm, Willkürmotorik) Spinale Interneurone (motorische Programme des Rückenmarks)
  • posteriorer parietal Ausfall Wahrnehmung und Gedächtnis räumlicher Verhätknisse präzises Greifen und Heben Steuerung von Aufmerksamkeit und Augenbewegungen Apraxie kontralateraler Neglect keine
  • kontrallateraler Neglect keine ienfache senso. oder motor Störung
  • M1 Läsionseffekte Defizite bei unabhängigen Bewegungen eines einzelnen Körperteils Astereognosie Geschwindigkeit, Genauigkeit und Kraft einer Bewegung
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  • Cerebellum Eingänge motorischer Cortex, posterior parietal, somatosensorischer Corter motor. Kerne des Hirnstamms, vestibulärsystem
  • Basalganglien störung Bewegungsstörung: Hypokinese, Hyperkinese Morbus Huntington:  Huntingtin Veitstanz Demenz, Persönlichkeitsveränderungen
  • Spiegelneurone ventral prämotorisch, inferior parietal Verstehen, Antizipieren, Imitieren
  • Somatosnsorisches Lernen gering: PMA + posterior Parietal stark: pimär motor + somatosensorisch + supplementärmotorisch
  • Gehen visueller Input somatosensorischer Input Gleichgewichtsinfos   -> motor. Schaltkreise des rückenmarks
  • motorische Äquivalenz in sekundären Strukturen abgeölegt
  • motorischer Pool Gesamtheit alles a-Motoneruone eines Muskels
  • Ionenkanäle Proteine, Konformität, Selektivität   -> wenn ein NT an einen ionotropen Rezeptor andockt öffnet sich dieser sofort und induziert somit entwerder ein EPSP 8Na) oder ein IPSP (CLoder K)
  • Geschwindigkeit drer axonalen Leitung Funktion... Myeliniseirung Axondurchmesser 10-100msec   saltatorische Erregungsleitung 
  • Ein Neuron im ruhezustand wird als...... bezeichnet polarisiert
  • Niedermolekulare vs. hochmolekulare NT NM: meist über dirkete Synapsen an ionotrope Rezeptoren oder an Metabotrope mittel Ionenkanal   HM: ungerichtete Synapsen (Varikositäten, Begriff der (perhuhnartigen Aufriehung)
  • gap-junctions sind meistens bidrektional
  • Was machen Toxine vom Kugelfisch? verstopfen die NA-Kanaäle
  • Nervenzellmembran Aufbau Lipid-Doppelschicht Kanalproteine Signalproteine Membranproteine
  • Eigenschaften von EPSP und IPSP -> abgestufte Reaktionen -> wandern nur wenige mm
  • axoaxonale Synapsen präsynaptische Fazilitation präsynaptische Hemmung