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d (Fach) / Persönlichkeit (Lektion)
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Diese Lektion wurde von Chrissy90 erstellt.
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- Erklärung komplexeren Verhaltens Clark Hull: Innere Triebe: Reiz > Reaktion > wird wiederum zu Reiz Triebe sorgen dafür, dass wir überhaupt was tun, gelernte Reaktion wird ihrerseits wieder Reiz Dollard und Müller: Theorie des sozialen Lebens - > Menschen streben nicht nach Freiheit, wenn die Umweltbedingungen optimal sind
- Was ist die Psychoanalyse? - ein allgemein pychologischer Ansatz - eine Persönlichkeitstheorie - ein psychotherapeutischer Ansatz
- Abwehrmechanismen - Regression -Verdrängung - Reaktionsbildung - Projektion - Rationalisierung - Sublimierung - Verleugnung - Verschiebung
- Der orale Charakter z.B.: Raucher - > haben immer etwas im Mund) Abhängigkeit, Unselbstständigkeit Passivität Wunsch, verwöhnt zu werden Andere aussaugend Selbstbezogenheit o Geringe Frustrationstoleranz o Extremer Pessimismus oder extremer Optimismus
- Der anale Charakter Anal - retentiv: o Ordnung/Sauberkeit o Sparsamkeit/Geiz „anale Triade“ o Eigensinn/Pedanterie Neurose: Zwangsstörung
- Der phallische Charakter o Zwanghaftes Streben nach Erfolg und Beachtung: Rivalisieren o Exhibitionistische Züge o Wunsch, dem anderen Geschlecht zu imponieren o Bei Männern Überbetonung der "Männlichkeit" o Bei Frauen Überbetonung der "Weiblichkeit"
- Freuds Nachfolger und Abtrünnige Alfred Adler: Sexualität weg - > Aggression, Minderwertigkeitskomplex o C. G. Jung: Sexualität weg - > Religiosität (Individualpsychologie) o Karen Horney o Erik H. Erikson o Jaques Lacan o Melanie Klein o Harry Stack Sullivan o Heinz Kohut - Selbstpsychologie o Otto Kernberg o Fr omm, Sullivan, Klein: Objektbeziehungstheorie o Adler, Hartmann, Anna Freud: Ich - Psychologie o Ainsworth: Bindungstheorie
- Carl Gustav Jung o Sehr widersprüchliche Person o Geboren 1875 in der Schweiz o Pfarrer o Sich als sehr einsam beschrieben o Männchen aus Holz geschnitzt - > Briefe o Bedeutsame Träume, Visionen,... o 2 Persönlichkeiten: Kind und älterer Herr (war sich dessen bewusst) o Familiäre Vorbel astung für Schizophrenie ( - > Mutter hatte Halluzinationen) o Depressionen und Psychosen - > Psychiatrie o Theorie formuliert o Medizinstudium in Basel o An Séancen teilgenommen - > klassische Wissenschaft angezweifelt o Wort - Assoziationstest - > auf Unterbewusstsein zurückgreifen o 7 Jahre Briefwechsel mit Freud o Theologischer Verlauf des Lebens - > wahres Selbst o Nicht von Sexualität bestimmt, Spiritualität, Religiosität o Freud: Freundschaftsbruch - > schwer für Jung
- Schritte zur Individuation o Auflösung der Persona o Integration des Schattens o Integration von Animus/Anima o Intensive Beschäftigung mit einem Archetypen, der für eine spirituelle oder kreative Sinnquelle steht
- Alfred Adler 1870 geboren in Wien o Ursprünglich Jude, konvertiert zum Protestantismus o Zweites von sechs Kindern o Litt unter vielen schweren Krankheiten o Marxistischer Rebell während des Studiums o Arzt im 1.Weltkrieg - Konzeption des "Gemeinschaftsgefühls" o Gründete Beratungsstellen für seelische Gesundheit an allen staatlichen Schulen in Wien o Ab 1934 Leben und Lehre in den USA o Neoanalytiker, hat nichts mehr mit Freud zu tun o Durfte sich als Kind nicht überanstrengen, 2x auf der St raße überfahren worden o Stand dem Vater sehr nahe, Mutter eher distanziert o Als Schüler nicht besonders gut gewesen o Starkes soziales Bewusstsein o Hat Freud verteidigt, aber wenig mit Theorie gemein
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- Objektbeziehungstheoretiker o Margaret Mahler o Melanie Klein o Harry Stack Sullivan o Otto Kernberg o Heinz Kohut
- 3 Wege zum Sinn - Schöpferische Werte - Erlebniwerte - einstellungswerte
- Annahmen der Humanistischen Psychologie o Der Mensch ist mehr als die Summe seiner Teile. o Der Mensch ist in zwischenmenschliche Beziehungen eingebunden. o Der Mensch ist ein Wesen, das Bewusstsein hat. o Der Mensch hat Entscheidungsfähigkeit und Verantwortung. o Der Mensch lebt zielgerichtet und strebt nach Sinn, Werten und Kreativität.
- Charakterisierung des Eigenschaftansatzes 1. Empirie und Statistik dadurch wenig Theorie, keine Erklärungen 2. Deskriptiv - > Eigenschaften erklärend , kaum Erklärung , warum ein Mensch so ist, wie er ist, sondern sie beschreiben den Menschen 3. Konstrukte - > reine Begriffe, Eigenheiten beschreiben, indem man ihnen Namen gibt 4. Hohe Alltagsrelevanz Eigenschaftsansatz hat hohe Alltagsrelevanz - > Menschen beschreiben (geht schlecht mit Freud'scher Terminologie, Behaviorismus), sehr vertraut da alltäglich so verwendet, praktisch - > Problem: mit umgangssprachlichen Begriffen wissenschaftlich umzugehen (wie deuten?)
- Diathese = Erhöhte Anfälligkeit auf belastende Situationen mit bestimmtem Verhalten zu reagieren entspricht erhöhtem Neurotizismus - > Labilität in Belastenden Situationen + Schwierigkeiten in normale Lage zurückzukehren Indikatoren: diffuse psychische Störungen wie viele Sorgen, Ängste, oft Kopfschmerzen, Rückenschmerzen, Bauchweh,Schlafstörungen allg. erhöhte neg. Emotion und große Gefühlsschwankungen über Tag verteilt Abnorme Reaktionsbereitschaft, überempfindlich - emotional nicht stabil
- Psychotizismus Feindselige Kontaktstörung: aggressiv, grausam, fehlende Empathie Untersozialisiertheit und Impulsivität: unreif, unzuverlässig, wenig Anpassungsfähigkeit, „Eigenwilligkeit“: bizzare - kreative Phasen, ungewöhnliche Assoziationen - > viele Künstler, Männer, Arbeiter eher als Angestellte, Menschen mit biologischer Veranlagung zur Psychose laden hoch, Eysenck nahm an dass auch normalverteilt aber nie bestätigt
- Anspürche des Neo FFI -umfassede Beschreibung -orthogonalität -Universalität - schulenübergreifend
- Implizite Persönlichkeitstheorien - beruhen auf ERfahrungen und erwartungen - laufen unbewusst ab - baiseren nicht auf explizit gemachten kriterien
- Fazit impliziter Persönlichkeitstheorien - Annahmen über Persönlichektiseigenschaften, die gemeinsam auftreten - Prägen die Wahrnehmung von fremden PErsonen - Beruhen auf Erfahrungen - dher nicht völlig subjektiv Acber: sind stark situationsabhängig und das auftreten bestimtmer eigenschaften wie war oder kalt kann gesamtbild beiinflussen
- Platon, mensch als wagenlenker edler oferd ( ideenwelt) und unedles ( sinnenwelt) müssen gezügelt werden; eros= geistige Kraft der seele lenkt Mensch muss Kräfte zügeln
- Augustinus - das göttliche -> Platons idee und der Körper als Wohnort der Sünde - sehr christliche Sichtweise - triebe werden deutlich negaitver eingestuft
- Rennaissance - frier Wille ( diesen auch umsetzen dürfen) - bedürfnis nach Recht auf Selbstentfaltung - einzelner Mensch wieder im Vordergrund
- Gordon Allport - Theologie, Philologie studiert - das Individuum ( einzigartigkeit, würde) - Mensch auf 3 ebenen beschreibbar: - Kardinaleigenschaften: durchdringlich, sofort auffalend, leidenschaft .- Zentrale Eig: charakterlich, stabil, zeigen sich immer - sekundäre Eigenschaften: nicht so konsistent, nur in wenigern situationen gezeigt, kennen nur wenig menschen
- Kurt Lewin - Momentane Verfassung - PSychologische Situation - beeinflussen unser Verhalten - Persönlichekti als dynamisch angesehen - Fragebögen in verschiedenen Kontexten anders ausgefüllt - Feldtheorie - Verhalten= Funktion von P und Umwelt .- Man muss auch Gesamtsituation in Betracht ziehen
- Henry Murray Der Mensch in seiner Veränderbarkeit ( Bedürfnisse, Motivation) - Ebenfalls auf Dynamik hingewiesen .- Mensch muss in versch situationen getestet werden - primäre und sekundäre Bedürfnisse ergeben /beeifnlussen die Persönlichkeit
- Maschinenmodell in der Persönlichkeitstheorie - analogie mensch und maschine - vorhersagbarkeit - mschine passiv und entwickelt sich nicht von alleine - mensch als passives wesen, aber nicht widerspruchsfrei - kräfte sowohl intern als auch extern durch reize reaktion ( Beha) - verhaltne und erleben nicht in wechselwirkung - auch informationsverarbeitendes system - gewisse regelhaftigkeit
- Das Handlungsmodell in der Persönlichkeitstheorie - Mensch nicht nur Reizen unterworfen, können uns für ein bestimmtes Verhalten entscheiden ->Verantwortlichkeit - Handlung und Vrhalten sind intentional, planvoll und zielgerictet - Handlung: Motiv, Information, Fähigkeit, Situation Grundbegriff des Handlungsmodells: Rationalität ( Mescn als aktiver angesehen) - affekte, Gewohnheiten, Routinen passen nciht ins MOdell - Hirnforschung: freier wille existiert nicht - Wille scheint physiologischen Prozessen zu folgen, entscheidung auf physologische Ebene bereits getroffen, bevor bewusste Entscheidung vorhanden
- Das organismische Modell in der Persönlichkeitspsychologie - Organismus: Biologisches System, das sich im AUstausch mit seiner Umwelt am Leben erhält - vgl DArwin - Umwelt für das Verständnis von Verhalten notwendig - Mensch ist grundsätzlich aktiv - Adaption: permanetn an Umweltbedingungen anpassen - Fließgewicht, physisch /psychologisch bestimmt Ziel: bestmöglichst funktionieren - Unwelt und Organismus in Wechselwrkung zueinander - Konstrukt/subjektive Wahrnehmung der Situation Einfluss auf Verhalten
- 4 Modelle des Einflusses der Umwelt auf die Persönlichkeitsentwicklung - Modell der Umweltdetermination: umweltabhängige Lerneinflüsse-> Mensch= passiv ( ähnlich Maschienenmodell) -Modell der Entfaltung: Vorgegebener Entwicklungsplan ( Humanisten, Analogie mit Pflanzen: Umwelt kann uns lediglich einschränken) - Modell der Kodetermination: Person und Umwelteinflüsse unabhängig voneinander, einerseits umwlt, andererseits anlagenbedingt, kombination aus den vorherigen modellen - Modell der dynamischen Interaktion: Umfassendstes Modell, Umwelt und Personenmerkmale stehen in einer wechselseitigen Beeinflussung, es wird davon ausgegangen dass nur noch dieses Mdoell gilt
- Die bio-ökologische Entwicklungstheorie von Bronfenbrenner 5 Systemebenen Mikrosystem: tägliche Lebenskontakt ( Persoenen mit regelmäßiger Interaktino) Mesosystem:Gesamtheit aller Mikrosysteme und Beziehungen zwischen Mikrosystemen Exosystem: Alle Gruppen denen wir nicht direkt angehören, aber die anderen Personen, die aber trotzdem auf uns zurückwirken Makrosystem:kulturelle Zugehörigkeit, noremen werte Chronosystem: Verartung der Personen in ihren unterschiedlichen Lebensphasen - normative: Gesellschaftlich vorgegeben ( schuleintritt) - non-normative: kritische Lebensereignisse
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- Mechanismen der Persönlichkeitsentwicklung drei Varianten von Person-Umwelt-Transaktionen 1. Reaktive Person-Umwelt-Transaktionen: selber Situation wird von verschiedenen Personen verschieden wahrgenommen 2. Evokative Person-Umwelt-Transaktionen: bestimmte verhaltensweisen rufen bei den anderen bstimmte reaktionen herovor, daraus ergibt sich eine wechselwirkung der interaktion 3. Proaktive Person-Umwelt-Transaktionen: Verhaltenverändert umwelt ( explizit, willentlich) - selektion der Umwelt( -> werden von Umwelt beeifnlusst, wählen geeignete Umwelt) .- schaffen von geeigneter Umwelt (politik)
- Behaviorismus: John Locke -Philospoph tabula rasa - Situation hat große Bedeutung - Erbvorlage/Veranlagung + intrapsychisches Geschehen eher unwichtig -> lernerfahrung verursachen persönlichkeiten
- Motive Nah Merry: Bedürfnisse zu sehr biologisch daher durch emotionale Dynamik bestimmt, Kräfte im Organismus zum ausleben, wichtiger als Egienschafte, erklären was Person antreibt höherer Aufkärungswert als eigenschaften, motive erklärend