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Botanik/Biologie der Kulturpflanzen (Fach) / Cytologie und grundlagen (Lektion)

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Diese Lektion wurde von camille1793 erstellt.

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  • Taxonomie in der Botanik Klasse>Ordnung>Familie>Gattung>Art>Sorte
  • Familie -arceae
  • Gattung genius (gen.)
  • Art spezies (spez.)
  • Die 8 Kennzeichen des Lebendigen Stoffwechsel, Energiewechsel, Fortpflanzung, Vererbung, Entwicklung, Wachstum, Reizbarkeit, Bewegung
  • Die 7 Merkmale pflanzlicher Organismen Chlorophyll, autotroph, meistens fester Standort, unbegrenztes Wachstum, große äußere Oberfläche, Zellwand, bilden Stärke
  • biologischer Artbegriff Eine Art sind sich natürlich untereinander kreuzende Populationen die hinsichtlich ihrer Fortpflanzung isoliert sind
  • Die 4Merkmale der Pflanzenzelle Plastiden, Vakuole, Zellwand, Plasmodesmen
  • Bau der Mitochondrien - umgeben von einer Doppelmembran- nicht im Lichtmikroskop sichtbar !!- geht bei Zellteilung aus sich selbst hervor- Cristae-Typ: kammartige Vergrößerung der Innenmembran- Tubulus-Typ: röhrenartige Vergößerung der Innenmembran
  • Aufgaben Mitochonrien äußere Membran Enzyme des Fettstoffwechsels
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  • Mitochondrien Intermembran - von Matrix erfüllt- hohe Konzentration an Protonen
  • Mitochondiren innere Membran Enzyme der AtmungsketteATP-SynthasenEnzyme der oxidativen PhosphorylierungProtonenpumpe
  • Innenraum der Mitochondrien von Matrix erfülltEnzyme der Pyruvat- und FettsäureoxidationEnzyme des Citronensäurezyklus
  • Transformation chemischer energiereicher Verbindungen in ATP CitronensäurezyklusAtmungsketteoxidativer Fettsäureabbau
  • Die 3 Schichten der Zellwand 1. Mittellamelle2. Primärwand3. Sekundärwand
  • Mittellamelle (Primordialwand) Hauptbestandteil: Pektine -hochmolekular
  • Primärwand Bestandteile: Zellulose, Hemizellulos, Pektin ->arin sind KHs und Proteine eingebettet- auftreten von Tüpfelfeldern- Fibrillen in Streutextur- elastischer Turgorwiderstand
  • Zellulose Charakteristischer Bestandteil der Pflanzenzelle- besteht aus Glucoseeinheiten die sich untereinander verknüpfen und Mikrofibrillen bilden. eventuelle bildung von Makrofibrillen=> Bildung der Textur der Zellwand
  • Sekundärwand viele Mikrofibrillen, wenig Matrix, viel Cellulos, kein Pektin-> dicker als Primärwand, lamellenartige Strukturauf Tüpfelfeldern nicht existent!!schwer dehnbar -> hohe Stabilität
  • Plastiden nur in der Pflanzenzelle !!Doppelmembraninnere Membran zur Oberflächenvergrößerung ins innere ausgeformt
  • 3 Arten von Plastiden 1. Leukoplasten2. Chloroplasten3. Chromoplasten
  • Chloroplast Sitz der Photosyntheseenthalten Chlorophyll und Carotinoide
  • Stroma homogene Grundsubstanz in den Plastiden, enthält DNA, RNA, Proteine und Ribosomen
  • Thylakoidsystem Membransystem dass das Stroma der Plastiden durchzieht, wird durch Elementarmembran umgrenzt
  • Grana Stellen an denen das Thylakoidsystem geldrollenähnlich gestapelt ist
  • Chromoplasten - können beim reifen von Früchten aus Chloroplasten entstehen- photosynthetisch inaktiventhalten gelbe/rote/orangene Carotinoide-> Färbung von Früchten und Blättern
  • Leukoplasten farblosSpeicherorgane aus Zucker/StärkeAmyloplasten enthalten auch Eiweiß und Lipidtropfen(kommen häufig in Kartoffeln vor)Proteinoblaste = EiweißspeicherElaioplasten = Speicher für Öle
  • Protoplast der lebende Zellkörper, alles was von der Zellmembran umschlossen wird (cytoplasma+Organellen)
  • Symplast Gesamtheit der Protoplasten eines Organismussind durch Plasmodesmen verbunden
  • Apoplast außerhalb des Cytoplasmas liegende räume + Zentralvakuole
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  • Plasmalemma Zellmembran die den Protoplast umgibt
  • Tonoplast Membran die die Vakuole umgibt, semipermeabel
  • Tüpfel Verbindungswege zwischen den Pflanzenzellen
  • isodiametrische zellen sind in alle Richtungen des Raumes ungefähr geich ausgedehnt  
  • prosenchymatische zellen erscheinen in einer dimension langgestreckt
  • Sakkoderm ausgewachsene Primärwand
  • wieso sind cyanobakterien Procyten? haben keinen Zellkern, keine Mitochondrien, keine Plastiden -> typischer prokaryotischer Aufbau einer Zelle
  • Coenobien Wohngemeinschaften, Zellverbände -> lockere Aggregate von selbstständigen Individuengemeinsame Gallerte durch die sie zusammen bleiben
  • ER (=Endoplasmatisches Retikulum) keine Doppelmembranbaut bei der Mitose die Kernhülle aufgrößtes Membransystem der Zelleunterteilt in rauhes und glattes ERSynthese-, Transport-, und Kommunikationssystemverbindet die Zellen über Plasmodesmen
  • Golgi-Apparat Gesamtheit aller Dictyosomenscheibenförmiges Membransystem mit Zisternen an den Seiten, tubulär verzweigtsteht in engem Kontakt mit ER2Seiten: 1.ER zugewandt (cis): erhält Transvesikel des ER2. ER abgewandt (trans): löst sich netzartig auf -> blasenartige Vesikel-> Konzentrierung von Sekretstoffen-> Aufbau von Biomembranen-> Transportsystem-> Exocytose-> Glykelisierung (Anhängen von Zuckerresten)
  • Ribosomen Ort der Proteinbiosyntheseoft am rauhen ERwerden in den Nucleoli gebildet
  • Lysosomen Verdauungsorganellen
  • Unterschied Zellwand Zellmembran Zellwand = omnipermeabel ->weitgehend durchlässig wenn nicht verkorkt/verholztZellmembran = semipermeabel ->ermöglicht der Zelle eine gewissen Regulation
  • Turgor Wanddruck+Gewebedruck
  • Turgorverlust im Prinzip Playsmolyse -> Pflanzenzelle wird instabil
  • hypertonische Lösung Lösung mit höherem osmotischen Potential (Bsp Salatsoße)
  • isotonische Lösung Lösung mit gleichem osmot. Potential (wasser)
  • hypotonische Lösung Lösung mit niedrigerem Potential (evtl platzen der Zelle)
  • Grenzplasmolyse Zustand in dem der Protoplast beginnt sich von der Zellwand abzulösen
  • Histone Verpackungsproteine der DNA