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Botanik/Biologie der Kulturpflanzen (Fach) / Cytologie und grundlagen (Lektion)
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- Taxonomie in der Botanik Klasse>Ordnung>Familie>Gattung>Art>Sorte
- Familie -arceae
- Gattung genius (gen.)
- Art spezies (spez.)
- Die 8 Kennzeichen des Lebendigen Stoffwechsel, Energiewechsel, Fortpflanzung, Vererbung, Entwicklung, Wachstum, Reizbarkeit, Bewegung
- Die 7 Merkmale pflanzlicher Organismen Chlorophyll, autotroph, meistens fester Standort, unbegrenztes Wachstum, große äußere Oberfläche, Zellwand, bilden Stärke
- biologischer Artbegriff Eine Art sind sich natürlich untereinander kreuzende Populationen die hinsichtlich ihrer Fortpflanzung isoliert sind
- Die 4Merkmale der Pflanzenzelle Plastiden, Vakuole, Zellwand, Plasmodesmen
- Bau der Mitochondrien - umgeben von einer Doppelmembran- nicht im Lichtmikroskop sichtbar !!- geht bei Zellteilung aus sich selbst hervor- Cristae-Typ: kammartige Vergrößerung der Innenmembran- Tubulus-Typ: röhrenartige Vergößerung der Innenmembran
- Aufgaben Mitochonrien äußere Membran Enzyme des Fettstoffwechsels
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- Mitochondrien Intermembran - von Matrix erfüllt- hohe Konzentration an Protonen
- Mitochondiren innere Membran Enzyme der AtmungsketteATP-SynthasenEnzyme der oxidativen PhosphorylierungProtonenpumpe
- Innenraum der Mitochondrien von Matrix erfülltEnzyme der Pyruvat- und FettsäureoxidationEnzyme des Citronensäurezyklus
- Transformation chemischer energiereicher Verbindungen in ATP CitronensäurezyklusAtmungsketteoxidativer Fettsäureabbau
- Die 3 Schichten der Zellwand 1. Mittellamelle2. Primärwand3. Sekundärwand
- Mittellamelle (Primordialwand) Hauptbestandteil: Pektine -hochmolekular
- Primärwand Bestandteile: Zellulose, Hemizellulos, Pektin ->arin sind KHs und Proteine eingebettet- auftreten von Tüpfelfeldern- Fibrillen in Streutextur- elastischer Turgorwiderstand
- Zellulose Charakteristischer Bestandteil der Pflanzenzelle- besteht aus Glucoseeinheiten die sich untereinander verknüpfen und Mikrofibrillen bilden. eventuelle bildung von Makrofibrillen=> Bildung der Textur der Zellwand
- Sekundärwand viele Mikrofibrillen, wenig Matrix, viel Cellulos, kein Pektin-> dicker als Primärwand, lamellenartige Strukturauf Tüpfelfeldern nicht existent!!schwer dehnbar -> hohe Stabilität
- Plastiden nur in der Pflanzenzelle !!Doppelmembraninnere Membran zur Oberflächenvergrößerung ins innere ausgeformt
- 3 Arten von Plastiden 1. Leukoplasten2. Chloroplasten3. Chromoplasten
- Chloroplast Sitz der Photosyntheseenthalten Chlorophyll und Carotinoide
- Stroma homogene Grundsubstanz in den Plastiden, enthält DNA, RNA, Proteine und Ribosomen
- Thylakoidsystem Membransystem dass das Stroma der Plastiden durchzieht, wird durch Elementarmembran umgrenzt
- Grana Stellen an denen das Thylakoidsystem geldrollenähnlich gestapelt ist
- Chromoplasten - können beim reifen von Früchten aus Chloroplasten entstehen- photosynthetisch inaktiventhalten gelbe/rote/orangene Carotinoide-> Färbung von Früchten und Blättern
- Leukoplasten farblosSpeicherorgane aus Zucker/StärkeAmyloplasten enthalten auch Eiweiß und Lipidtropfen(kommen häufig in Kartoffeln vor)Proteinoblaste = EiweißspeicherElaioplasten = Speicher für Öle
- Protoplast der lebende Zellkörper, alles was von der Zellmembran umschlossen wird (cytoplasma+Organellen)
- Symplast Gesamtheit der Protoplasten eines Organismussind durch Plasmodesmen verbunden
- Apoplast außerhalb des Cytoplasmas liegende räume + Zentralvakuole
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- Plasmalemma Zellmembran die den Protoplast umgibt
- Tonoplast Membran die die Vakuole umgibt, semipermeabel
- Tüpfel Verbindungswege zwischen den Pflanzenzellen
- isodiametrische zellen sind in alle Richtungen des Raumes ungefähr geich ausgedehnt
- prosenchymatische zellen erscheinen in einer dimension langgestreckt
- Sakkoderm ausgewachsene Primärwand
- wieso sind cyanobakterien Procyten? haben keinen Zellkern, keine Mitochondrien, keine Plastiden -> typischer prokaryotischer Aufbau einer Zelle
- Coenobien Wohngemeinschaften, Zellverbände -> lockere Aggregate von selbstständigen Individuengemeinsame Gallerte durch die sie zusammen bleiben
- ER (=Endoplasmatisches Retikulum) keine Doppelmembranbaut bei der Mitose die Kernhülle aufgrößtes Membransystem der Zelleunterteilt in rauhes und glattes ERSynthese-, Transport-, und Kommunikationssystemverbindet die Zellen über Plasmodesmen
- Golgi-Apparat Gesamtheit aller Dictyosomenscheibenförmiges Membransystem mit Zisternen an den Seiten, tubulär verzweigtsteht in engem Kontakt mit ER2Seiten: 1.ER zugewandt (cis): erhält Transvesikel des ER2. ER abgewandt (trans): löst sich netzartig auf -> blasenartige Vesikel-> Konzentrierung von Sekretstoffen-> Aufbau von Biomembranen-> Transportsystem-> Exocytose-> Glykelisierung (Anhängen von Zuckerresten)
- Ribosomen Ort der Proteinbiosyntheseoft am rauhen ERwerden in den Nucleoli gebildet
- Lysosomen Verdauungsorganellen
- Unterschied Zellwand Zellmembran Zellwand = omnipermeabel ->weitgehend durchlässig wenn nicht verkorkt/verholztZellmembran = semipermeabel ->ermöglicht der Zelle eine gewissen Regulation
- Turgor Wanddruck+Gewebedruck
- Turgorverlust im Prinzip Playsmolyse -> Pflanzenzelle wird instabil
- hypertonische Lösung Lösung mit höherem osmotischen Potential (Bsp Salatsoße)
- isotonische Lösung Lösung mit gleichem osmot. Potential (wasser)
- hypotonische Lösung Lösung mit niedrigerem Potential (evtl platzen der Zelle)
- Grenzplasmolyse Zustand in dem der Protoplast beginnt sich von der Zellwand abzulösen
- Histone Verpackungsproteine der DNA