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Neuro (Fach) / Neuro (Lektion)

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  • Ätiologiemodelle Majore Depression Theorie gelernte Hilflosigkeit ·          hilflos gegenüber Konsequenz, wenn diese unabhängig von allen willentlichen Reaktionen eintrifft o    Hunde yoked Bedingung: Zeigen häufig depressive Symtome (Nahrungsaufnahme, sexuelle Aktivität ↓) o    Wahrnehmung einer Situation als unkontrollierbar reicht zu erlernter Hilflosigkeit ·           Wiedererlangen der Kontrolle o    EEG Komponente (spiegelt Erwartung wider) geht nicht wie bei Gesunden auf Normalniveau, sondern bleibt fast auf Niveau von Kontrollverlusts, EEG Maß korreliert mit Rumination
  • Kognitives Modell der Depression (Beck) ·          Kognitive Triade: negative Sicht auf Selbst, Umwelt, und Zukunft o    dysfunktionale Schemata (Grundannahmen) & Kognitive Fehler (Verzerrung Realität) Interpretations-/ kognitiver Bias ·          positiver Ton (Taste-> Milch) und negativer Ton (Elektro, Taste um sie zu vermeiden) ·          Mittlere Töne: hilflos gezüchtete Ratten drücke negative Taste-> negativen Bias (assoziieren Ton mit Bestrafung) o    Bei gesunden Menschen kein Bias, Korrelation Rumination-> höherer negativer Bias
  • Diagnostische Kriterien Manie     ·          Kriterium A   o    abnorme, anhaltend gehobene oder reizbare Stimmung   ·          Kriterium B: Min. 3 Symptome, (4 bei reizbarerer Stimmung)   o    Selbstwertgefühl ↑, Rededrang, Übermäßige Beschäftigung mit angenehmen, Aktivitäten (unangenehme Konsequenzen)  
  • Neurobiologisches Konsensus-Modell Strakowski Bipolar ·          Ventrolaterale Arm: Externe Kontrolle von Emotion ·          Ventromediale Arm: Interne Kontrolle (unbewusst), automatisch auf Reize reagieren o    Erhöhte Aktivität in limbischen Strukturen-> reagieren emotional, sind weniger gut in der Lage Emotionen zu kontrollieren-> Reduzierte Aktivierung im PFC
  • Strukturelle Veränderung und neuropsychologische Tests Bipolar   ·          Strukturelle Veränderung weiße Substanz -> gestörte Konnektivität zwischen PFC und limbischen System    o    auch bei gesunden Verwandten-> Veränderung in weißer Substanz könnte Vulnerabilität darstellen ·          Korrelation: Set shifting (Verhaltensanpassung) + Risikofreude mit Integrität weißer Substanz -> Je weniger Intakt-> mehr Fehler => Bevorzugte Verarbeitung appetetive Reize/ Annäherungsmotivation ·           Wie verarbeiten oder lernen sie Belohnung? Kartenspiel mit Wechsel der Regel o    Übermäßige Aktivierung Amygdala und orbitofrontaler Kortex bei Bipolar und Verwandten (auf Belohnung) auch bei Durchgängen wo sie nichts gewinnen (sehen nicht vorher, dass sie verlieren werden)  
  • Annäherung an Belohnung und Vermeidung von Bestrafung Wessa Bipolar ·          Bipolar symptomfrei: kein Unterschied ·          Phase vor der Symptomfreien Zeit-> Einfluss auf Verhalten? Restsymptome? o    Vorher depressiv-> Vermeidungsmotivation, lernen eher durch Bestrafung o    Vorher Manisch-> Annäherungsmotivation, lernen eher durch Belohnung o    Verwandte: Bild der Patienten, die zuvor manische Phase hatten
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