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TCM (Fach) / Yin und Yang (Lektion)
Studienbrief 1
Diese Lektion wurde von vikki68 erstellt.
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- Grundlage der chinesische Philsophie allen materiellen Erscheinungen liegen energetische Prozesse zugrunde
- Krankheit in der TCM Störung in unserem Energiesystem wird das Gleichgewicht unseres Energiehaushaltes gestört (durch innere oder äußere Ursachen) entsteht ein Ungleichgewicht und in der Folge Krankheit
- Grundlage westlichen Denkens seit Aristoteles Gegenüberstellung von Gegensätzen
- Grundsatz von Ying und Yang zwei gegensätzliche, aber sich ergänzende Pole ein und derselben Erscheinung können nicht isoliert voneinander existieren
- erstmalige Erwähnung von Yin und Yang Yi Jing (Buch der Wandlungen) ca. 700 v. Chr.
- Yang (12) das Aktive das Bewegende das männliche Prinzip das Zerstreuende das Auflösende das Schöpferische das Wärmende Bewegung nach oben und außen energetisch fließend, nicht zu greifen Yang erzeugt Yin Yang zieht Yin an Yang stößt Yang ab Himmel oben Ansammlung von Energie Feuer Schöpfung und Aktivität zeugt steigt auf Expansion
- Yin (12) das Passive das Ruhende das weibliche Prinzip das Bewahrende das Empfangende das Kühlende Bewegung nach unten und innen tiefgründig und intuitiv verdichtet, statisch ruhend und greifbar Yin erzeugt Yang Yin zieht Yang an Yin stößt Yin ab Erde unten Ansammlung von Materie Wasser Empfängnis und Ruhe wächst steigt ab Kontraktion
- Yin und Yang als Ausdruck zeitlicher Gegensätzlichkeit ein Wechselspiel zweier Polaritäten innerhalb eines zyklischen Ganzen jedes Stadium ist eine Mischung beider Polaritäten harmonische Umwandlung des Einen in das Andere sich stets wiederholender Wechsel mit festen zyklischen Gesetzmäßigkeiten verschiedene Stadien zyklischer Bewegungen
- Yin und Yang als Ausdruck materieller Gegensätzlichkeit verschieden Phasen der Substanzhaftigkeit/Aggregatzustände Yin: dichte Materie Yang: dünnere Materie und Energie unterliegen ebenfalls Wandel und Transformation
- Wechselwirkung zwischen Yin und Yang bilden Polaritäten bilden eine Einheit sind voneinander abhängig unterliegen dem Wandel verbrauchen sich wechselseitig streben ein Gleichgewicht an
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- Polarität von Yin und Yang Yin und Yang repräsentieren zwei entgegengesetzte Pole eines Ganzen dieser zugrunde liegende Widerspruch liefert die ursprüngliche Kraft für Entstehung, Entwicklung und Verfall Gegensätzlichkeit immer relativ, nie absolut; es existieren immer nur Mischzustände, niemelas Yin oder Yang allein die grundlegende Eigenschaften sind immer nur im Vergleich zu etwas Anderem vorhanden. (z.B. Thorax ist Yang im Vergleich zu den Füßen, aber Yin im Vergleich zum Kopf) Yin und Yang sind nie statisch, sondern bilden ein dynamisches, sich ständig änderndes Gleichgewicht
- Einheit und Abhängigkeit von Yin und Yang Yin und Yang bilden eine untrennbare Einheit und können nur in gegenseitiger Abhängigkeit bestehen