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Humanethologie (Fach) / Humane (Lektion)

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Diese Lektion wurde von Chrissy90 erstellt.

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  • Stammbaum psychischer Leistungen nach Lorenz basale Histozoa ( Gewebetiere) - AAM - Appentenzverhalten - Endhandlung - ( vorbedinung für spätere Leistungen) - ( genetisch festgelegt und nicht durch konditionierung verändert)
  • Spalte 2 einigeWeichtiere, viele Gliedertiere - EAAM - bedingte Appetenz - hoch selektives Erkennen der optimalen Afferenz während der triebbefriedigenden Endhandlung - (Individuelle Lernen - pos. Rückmelden haben: - Reizfilter, Appetenzverhalten - hoch selektives Erkennen & indiv. Lernen zur verfügung
  • 3. Spalte Wirbeltiere, Fische, Amphibien, Reptilien - operantes Erwerben bedingter Aktionen - operantes Erwerben bedingter Reaktionen - erbkoordinationskomponenten werden immer kürzer - ( eigener Antrieb zum erkunden - mit operanten erwerben bedingte Aktionen, Bewegungsmuster nach einem lernporzess für andere Verhalten verwedbar ( pferd, appetennz nach nahrung)
  • 4. Spalte Affen und andere höhere Säuger höhere Vögel -einsicht - Beobachtungslernen mit Objekt, ohne Willkürbewegung - soziale Funktionen des Intellekts - neugier und spiel - Willkürbewegungg - ( verarbeitung von Sinnesreizen - Rückmeldung über Stellung der glieder - wnmg der Motorik, Ökonomie)
  • Spalte 5 Menschenaffen, Delphine (?) - Nachahmung, objektlos - Beobachtungslernen mit Objekt, mit Willkürbewegung - Selbstexploration, das Ich wird zum Objekt - Handlen im Annschauungsraum - ( können das Körperschema von anderen auf sich übertragen)
  • Spalte 6 Menschen - verantwortliche Moral,Gewissen - überindividuelles Wissen - Lehren - Wortsprache Grundlage menschliche Kultur - objektunabhängige Tradtition - begriffliches Denken - Reflexion, das eigene Denken wird zum Objekt  
  • Stammesgeschichtlcihe Wurzeln der Humanität - REflexion; Wortsprache verantwortliche Moral, goldene REgel, Kutlur = MENSCH - Emphronesis ( Thery of mind), Vorstellung vom Wissen anderer über eigenes Denken & Fühlen, scham & Schuld, zeithorizont = 4-jähriges - Selbstexploration, Perspektivenübernahme, Empathie eröffnet gut und böse Verhaltensmöglichkeiten, trösten = enschenaffen, und ca. 2 jähriges - Sozialverhalten ( Grupenbindung, Vertrautheit), reziproker Altruismus, attraktives Verhalten ( hat Wurzeln in Brutpflegeverhalten) = TIERAFFEN - Brutpflege ( säugen, Fellpflege, Füttern) , Vorbedingung von subjektiv: Vertrautheit, Liebe, Bindung = Säugetiere
  • ontogenetische Entwicklung von Moral 12-18 Mo: Verhalten wird an emotionalen Reaktionen der Eltern ausgerichtet 18 Mo: Empathie, Mitleid, Schuldgefhle, Unterscheidung I und Me ( Trotzphase) ab 24 Monaten: Möglich von Aufschub des Appetenzverhalten auch bei abwesenheit 3 J: erste Äußerung von Scham bei Regelverstößen 4J: Emphronesis, Denken in mehreren Bezugssystemen, Zeit und Motivationmanagement, Unterscheidung von effekt und Absicht
  • evolutionäre Bewertungen - Inzesthemmung intuitive Mutterschaft - Nadelstreifenanzug, lieber - Polygynie mehr erlabut als Polyandrie
  • Der naturalistische Trugschluss - vom biopsychischen IST auf das SOLLEN - von Fall zu Fall müssen die sozialen Dringlichkeiten sowie die biopsychichen Möglichkeiten und Grenzen gegeneinander abgewogen werden -es geht auch um das Können und Wollen, sie unterliegen lebens und stammesgeschichtlichen Einflüssen
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  • Der moralistische Trugschluss - vom sollen auf das biopsychischen SEIN , nicht seind kannn, was nicht sein kann - regel um zwischen dem gut und böse Verhalten zu unterscheiden? - goldene Reggel und der kategorische Imperativ biede sind ein kulturesse pendant zum altruismus und der Soziobiologie
  • Auf der Grundlage evolutionärer Zusammenhänge folgende Probleme besser verstehen - Umgang mit Ressourcen und Besitz - partnerschafltiche Probleme, die sich aus der Biopsychologie der Geschlechterdifferenz ergeben - Probleme der Aggression - Aspekte der sozialen Attraktivität/Transparenz - Bindungs und Inzesttrauma - Zivilisationskrankheiten ( Umweltveränderung)
  • Basistheorie der Humanwissenschaften Def - Orientierungswissen, das Zusammenhänge zwichen den einzelwissenschaften, Disziplinen und Schulen aufzeigt - Mit dem Grundlagenwissen kann die interdisziplinäre Diskussion, Lehre und Forschung strukturiert werden
  • vier Grundfragen der biologischen Forschung - Verursachung - individuelle Entwicklung ( Ontogenese) - Anpasungswert - STammesgeschichte ( Phylogenese)
  • Bezugsebenen - Zelle - Organ - Individuum - Gruppe
  • Verursachungen ( unmittelbare Zusammenhänge) - Ursache- Wirkungs- Beziehungen bei den Funktionsabläufen - Fragestellungen:    - wie sehen die Bezügen zwischen den Ebenen aus?    - wie sind biologische Programmierungen lernen, intellekt, und Kultur, sowie können, Wollen und Sollen miteinander verschränkt     - welche Bezge haben Wahrnehmung, subjektive sInnenleben und Verhalten zur Umwelt?   Verhaltensbeispiele:     - Der endorphiinspiegel steigt bei Sender und Empfänder bei der Fellpflege -    Freundliche Verhaltensweisen können kulturell gefördert werden, unattraktive kutlurell gehemmt
  • Ontogenetische Zusammenhänge ( unmittelbar) - was bewirken wann/welche inneren Programmschritte und Umwelteinnflüsse? Fragenbeispiele:  -was sind die ontogentischen Grundlagen von Verhalten und Lernen     -Welche Auswirkungen haben Hormone, REafferenzen für Reifungsprozesse und prägungsähnliche Schritte Verhaltensbeispiele:     Kinder erkennen sich mit 20 monaten im Spiegel - Grundlage für soziale Kognition Perspektivenübernahmen
  • Phylogenetische Zusammenhänge ( grundlegende) Warum sind strukturelle Zusammenhänge so und nciht anders geworden? Fragestellungen:      - welche Merkmale waren phylog Vorbedinung welcher neuen Merkmale?    - welche Folgen haben ältere Merkmale für weitere Entwicklungen    - zb. Hormon und Transmitter funktionen    - Verhaltensmerkmale     - WElche Merkmale sinnd homolog und welche analog?   Verhaltensbeispiele: - De Brutplfege und das ElternKind band waren Vorbedinungen für soziale Bindunge. Kuss und SChnäben
  • Schichtungsgesetze von Nicolai Hartmann 1. Gesetz der Wiederkehr Niedere Kategorien kehren in den höheren Schichten als Teilmomente höherer Kategorien, dieses verhältnis kehrt sich niemals um 2. Gesetz der Abwandlung Die kategorialen Elemente wandel sich bei ihrer Wiederkehr in den höheren Schichten mannigfaltig ab - von Schicht zu Schicht neue Überformung 3. Gesetz des Novums Die höhere kategorie ist aus eine Mannigfaltikgkeit niederer Elemente zusammengesetzt und enthält ein spezifisches Novum das nicht in den niederen Elementen enthalten ist 4. Gesetz der schichtendistanz Gesetz der Abgrenzbarkeit der schichten: Wiederkehr und Abwandlung schreiten nicht kontinuierlich fort, sondern in Sprüngen
  • Erkenntnistheoretische Positionen 1. Theoretische Vernunft: nur zwingende Argumente und kompromisslose Gewissheitsansprüche zählen ( Logik, Mathematik) 2. Praktische Vernunft: Kompromisse zwischen Theorie und EMpirie, das Ziel: Wahrheitsähnlichkeit der Vorstellungen ( Naturwissenschaften, Grundlagenwissen von zb. Medizin und Technik) 3. Praktische Vernunft der Anwendungswissenschaften ( wahr ist was funktionier) ( Medizin und Technik) 4. Metaphysik und Glaube an religiöse Mythen ohne Berrüfungsmöglichkeiten ( Beiträge zu Moral und Ethik)
  • die biogenetische regel hat keine relevanz für die verhaltensontogenese; 1.      Anatomische Interphäne sind meist keine Außenanpassung 2.      Nur ausnahmsweiße zeigt ein morphologisches Interphän seine ursprüngliche Funktion 3.      Ursprüngliches Verhalten ohne Interphänfunktion ( manche aten zeigen während ihrer ontogenese veraltete verhaltensweisen, diese haben jedoch keine inerphänfunktion)krabbeln 4.      Es gibt keine verhaltensinterphäne Keinen hinweis dafür, dass der funktionsabauf des verhaltens selbst eine bedeutung als interphän hätte