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E-Business (Fach) / E-Business (Lektion)

E-Business

Diese Lektion wurde von studentin erstellt.

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  • 4C-Net-Business-Modell => Content Definition: Sammlung, Selektion, Systematisierung und Bereitstellung von Inhalten auf einer eigenen Plattform innerhalb eines Netzwerks Ziel: Bereitstellung von konsumentenorientierten, personalisierten Inhalten über Netzwerke Erlösmodell: Direkte (Verkauf von Premiuminhalte) und indirekte Erlösmodelle (Werbung bei Inhaltspräsentation) Plattformen: E-Shop, E-Community, E-Company Beispiele: sz.de, welt.de, manager-magazin.de Mehrwert: Überblick, Auswahl Kooperation, Abwicklung   Beispiel: Beiträge auf manager-magazin.de bis auf Premiumartikel grundsätzlich kostenlos, wobei die Einnahmen indirekt über Werbeeinblendungen generiert werden (zB Banner) --- Varianten: E-Information (informierend), E-Entertainment (unterhaltend), E-Education (bildend)
  • 4C-Net-Business-Modell => Commerce Definition: Anbahnung, Aushandlung und/oder Abwicklung von Geschäftstransaktionen über Netzwerke Ziel: Ergänzung bzw. Subtitution traditioneller Transaktionsphasen über Netzwerke Erlösmodell: Transaktionsabhängige, direkte und indirekte Erlösmodelle Plattformen: E-Shop, E-Community, E-Marketplace Beispiele: amazon.de, otto.de, zalando.de Mehrwert: Überblick, Auswahl, Abwicklung   Ein Beispiel ist das Reiseunternehmen expedia.de, das einen Großteil seines Reiseangebots direkt von den Anbietern erwirbt und anschließend Hotelzimmer und Flugtickets über seine Website an Endkunden direkt weiterverkauft – und zwar zu einem Preis den das Unternehmen nach Angebot und Nachfrage selbst kalkuliert.
  • 4C-Net-Business-Modell => Context Definition: Klassifikation, Systematisierung und Zusammenführung verfügbarer Informationen im Netzwerk Ziel: Komplexitätsreduktion und Bereitstellung von Orientierungshilfen und Matchingfunktionen über Netzwerke Erlösmodell: Direkte (Gebühr für die Inhaltsaufnahme) und indirekte Erlösmodelle (Werbung) Plattformen: E-Community, E-Company Beispiele: yahoo.de, google.de, ciao.de, bing.de Mehrwert: Überblick, Auswahl, Vermittlung, Austausch Beispiel: In erster Linie Suchmaschinen und Webkataloge. Während Suchmaschinen die Netzinhalte quasi automatisch suchen und katalogisieren, beinhalten Webkataloge qualitative Bewertungen von Webseiten und werden von Redakteuren eigenhändig erstellt.    
  • 4C-Net-Business-Modell => Connection Definition: Herstellung der Möglichkeit eines Informationsaustausches in Netzwerken Ziel: Schaffung von technologischen, kommerziellen und kommunikativen Verbindungen in Netzwerken Erlösmodell: Direkte (Verbindungsgebühr) und indirekte Erlösmodelle (Werbung) Plattformen: E-Marketplace, E-Community, E-Company Beispiele: autoscout24.de, travelchannel.de, t-online.de, web.de Mehrwert: Überblick, Auswahl, Vermittlung, Austausch   Beispiel: Als Beispiel fü eine kommerzielle Zusammenführung kann t-online.de genannt werden, die einen generellen Zugang zum Internet anbieten und somit gegen eine Verbindungsgebühr die "Connection" ermöglichen. Als Beispiel für eine kommerzielle Zusammenführung kann autoscout24.de genannt werden, die Autohändler zum Zwecke des Gebrauchtwagenverkaufs mit einer Datenbankanbindung auf einen E-Marketplace bringen.
  • Auktionsart: Englisch Bei dieser Auktionsform gewinnt das höchste Gebot. Die Gebotsabgabe erfolgt dabei offen, d.h. der Preis und die Identität der Bieter sind für alle Beteiligten ersichtlich. Der Gebotsverlauf ist dabei steigend. Relativ geringes Risiko, da alle Gebote ersichtlich sind und man jederzeit aussteigen kann
  • Auktionsart: Vickrey-Auktion Von jedem Bieter kann ein verdecktes Gebot abgegeben werden. Ist der vordefinierte Auktionszeitraum abgelaufen, gewinn zwar der Höchstbietende, dieser muss allerdings nur den Preis des Zweithöchstbietenden bezahlen => Zweitpreisauktion genannt. Aufgrund dieser veränderten Bedingungen kann der potentielle Käufer den Kaufpreis selber nicht direkt bestimmen. Die beste Strategie für den Nachfrager besteht also darin, sein Preisangebot genau in der Höhe seiner persönlichen Zahlungsbereitschaft abzugeben, da er so im Falle des Zuschlags sicher sein kann, dass der Preis nicht über seiner maximalen Zahlungsbereitschaft liegt
  • Auktionsart: Reverse Auctions Es wird kein Produkt verkauft sondern eingekauft => Nachfrager startet Auktion, nicht Anbieter (der Leistung) Leistungsanfrage mit Maximalpreis wird ausgeschrieben, Dienstleister machen dem Nachfrager dann Angebote Dienstleister unterbieten sich gegenseitig i.d.R. wird der Auftrag an den günstigsten Anbieter vergeben, kann aber aus Qualitätsgründen auch an einen anderen Dienstleister aus der Bieterliste vergeben werden Beispiel: myhammer.de
  • Auf was basiert e-Business? Informationsgesellschaft Digitale Wirtschaft
  • Was sind direkte und indirekte Netzwerkeffekte? direkt: Nutzen steigt durch Netzverbindungen zwischen Teilnehmern (Beispiel Telefon: Je mehr Nutzer an ein Telefonnetz angeschlossen sind, desto höher ist dessen Wert) indirekt: Nutzen steigt durch Komplementärgüter, verbesserten Service und Standards (Beispiel iPod: Docking Stations, Adapter, Hüllen, Software)
  • Vergleiche realen und elektronischen Markt. Real Einkaufen nur zu den Öffnungszeiten möglich Kapazitätsbegrenzungen (begrenzte Handelsflächen) Vermittlungsrestriktionen (keine Vermittlungsleistung, nur Überblick über Handelspartner und -objekte) Marktintransparenz (Viele Akteure auf Anbieter- und Nachfragerseite führt zu unübersichtlichem Gesamtmarkt => indifferenter Preiswettbewerb) Koordinationsineffizienz (unüberschaubare Zahl von Anbietern und Nachfragern) Elektronisch Einkauf jederzeit möglich Praktisch keine physischen Kapazitätsbeschränkungen Vermittlungsleistung möglich bspw. durch personalisierte Angebote Markttranzparenz durch optimale Koordination der Akteure möglich
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  • Vergleichen Sie die Akteure Business, Consumer und Government und nennen Sie jeweils ein Beispiel Business B2B: B2C: B2G: Consumer C2B: C2C: C2G: Government B2G: C2G G2G:  
  • Vergleichen Sie die Akteure Business, Consumer und Government und nennen sie jeweils ein Beispiel Business B2B: Agentur macht Website für Einzelhändler B2C: Onlinehandel zwischen Unternehmen und Kunden (amazon.de) B2G: Agentur programmiert Verwaltungssystem für öffentliche Einrichtungen (B: Lieferant, G: Empfänger) Consumer C2B: Crowd Sourcing C2C: Privatperson verkauft Sofa über quoka.de an Privatperson C2G: elektronische Beantragung behördlicher Formulare Government G2B: eGovernment => ELSTER (Elektronische Steuererklärung), digitale Ausschreibungen (G: Lieferant, B: Empfänger) G2C: virutelles Rathaus (elektronische Funktionen, die dem Bürger zur Verfügung gestellt werden bspw. Wohnsitz online anmelden G2G: Übermittlung von Daten (Land <=> Bund)  
  • Warum ist Google ein hybrides Geschäftsmodell? Das Geschäftsmodell von Google ist ein sog. hybrides Geschäftskonzept, da mehrere Modelle des 4C-Net-Business-Model Anwendung finden. Google nutzt mehrere Geschäftsmodelle und verdient sowohl mit Context (Anzeigen der Suchergebnisse => Ads) als auch mit Commerce (Provision für Vergleichsdienste) und Connection (Google+).
  • Was ist Mass Customization? + 2 Beispiele 2 Beispiele für Social Commerce 2 Anwendungsbeispiele für Augmented Reality nennen. Mass Costumization Nutzer gestalten Produkte selbst über Produkt-Konfiguratoren Abwicklung wird über Plattform realisiert Koppelung von Marktplatz / Community Beispiele: spreadshirt, Dell, chocri Social Commerce Liveshopping Amazon (Bewertungen) Social Shopping Community (Dawanda) Augmented Reality IKEA Möbel virtuell in einem Raum platzieren Marker von Restaurants in der Umgebung Erweiterung der Printprodukte
  • Charakteristika B2B und B2C B2B: Geschäftsbeziehung zwischen den Unternehmen einer Wertschöpfungskette hohe Kundenbindung mittleres bis hohes Transaktionsvolumen oft Zwischenprodukte Bsp: Agentur erstellt Website für Einzelhandelskette B2C: große Kundenzahl geringe Bindung, starke Fluktuation niedriges Trasaktionsvolumen hohe Transaktionsrate große Produktzahl Bsp.: Amazon verkauft ein Buch an einen Endverbraucher  
  • Vergleichen sie B-Webs nach Tapscott Agora: Marktplatz, erleichtert Austausch von Gütern zwischen vielen Anbieteren und Nachfragern: eBayAgregator: wertschöpfender Intermediär zwischen vielen Produzenten und Konsumenten: AmazonIntegrator: strukturiert und dirigiert verschiedene Wertschöfungsaktivitäten der Parner, um hoch integriertes Produkt anzubieten: CiscoAllianz: Teilnehmer schaffen Produkt, gemeinsame Erlebniswelt: LinuxDistributor: übernimmt Abwicklung anderer Geschäftsmodell: Telekom
  • The winner takes it all. Skizzieren sie Charakteristika von Märkten mit Netzwerkeffekten. Netzwerkeffekt: Der Nutzen eines Angebots (Produkts, Diensleistung) steigt mit jedem zusätzlichen Anwender Positives Feedback: Neue Nutzer kommen hinzu >> Wert des Netzwerk steigt (und umgekehrt) Negatives Feedback: Nutzer wandern ab >> Wert des Netzwerks sindk (unf umgekehrt)
  • Erläutern Sie den Begriff Kritische Masse und führen sie an einem Beispiel an, welches Tendenzen zur Monopolbildung im e-Business erklärt Kritische Masse Systeme (KMS) Schwellenwert: best. Anzahlt an Teilnehmern sichert Etablierung eines Geschäftssystems, dann ist die kritische Masse erreicht Schlüsselfaktor: Nicht Knappheit, sondern Überflüss bestimmt Wert eines KMS Installierte Basis: Summe der Teilnehmer, die zu einem best. Zeitpunkt an KMS angeschlossen sind Wirksamkeit der Netzwerkeffekte der KMS hängt von der Teilnehmeranzahl ab Netzarchitektur von KMS ist auf Verbindung zw. einselnen Mitgliedern ausgelegt Standards können gesetzt werden, wenn kritische Masse erreicht ist
  • Nennen Sie 4 Merkmale von Online-Shoppingclubs. stark reduzierte Ware aus Überkapazität/Sonderkollektion Zutritts-Exklusivität geräuschloser Abverkauf -> Normale Vertriebskanäle werden davon nicht gestört. Wenn das Produkt beispielsweise für einen teureren Preis auf der Herstellerwebsite verkauft wird. Da nur Mitglieder Zugang zu diesen Shoppingclubs haben, bekommt das halt nicht die ganze Welt mit und es meckern nicht alle rum lange Lieferzeit  
  • Was ist e-Business? E-Business ist die Nutzung innovativer Informationstechnologien, um über den virtuellen Kontakt etwas zu verkaufen, Informationen anzubieten bzw. auszutauschen, dem Kunden eine umfassende Betreuung und einen individuellen Kontakt mit den Marktteilnehmern zu bieten. Definitionskriterien Geschäftsprozesse und beteiligte Institutionen: Interne Geschäftsprozesse, sowie externe Geschäftsprozesse mit Lieferanten, Kunden und Geschäftspartnern Segmente (B2C, B2B, ...) Interaktionsgrad: Nutzung elektronischer Netztechnologien während Transaktionsphasen (Anbahnung, Vereinbarung, Abwicklung) Offenheit: Zugänglichkeit von Netzwerken Anwendungen: e-Payment, e-Contracting, e-Information, ...
  • Was ist e-Commerce? e-Commerce ist ein Teil vom e-Business, basiert darauf Segmente von e-Business werden mittels e-Commerce realisiert e-Commerce ist die elektronisch realisierte Anbahnung, Aushandlung und Abwicklung von Geschäftstransaktionen zwischen zwei Parteien
  • B-Webs nach Tapscott: Erlösmodelle Erlösmodelle Singularprinzip: bezahlte Kernleistung im Mittelpunkt (zB Verkauf über Online-Shop), Nebenleistung gibt es nichtBeispiel: typischer Online-Shop => K: Spielsachen, Pluralprinzip: bezahlte Kernleistung (zB Vermittlungsleistung auf einem E-Marketplace) und Nebenleistung im MittelpunktBeispiel: E-Marketplace => K: Autohandel, N: Versicherungen Symbioseprinzip: Kernleistung wird kostenlos angeboten (zB Teilnahme an E-Community), Nebenleistung verkauft (zB personalisierte Werbung). Beispiel: E-Community => K: Kommunikation, N: Werbefläche
  • B-Webs nach Tapscott: Erlössystematik Erlössystematik Margenmodell: Verkauf einer eigenen Leistung. Arbeitszeit + Fixkosten + GewinnmargeBeispiel: Online-Shop Provisionsmodell: Provisionszahlung für Leistungsvermittlung, transaktionsabhängige VergütungBeispiel: E-Marketplace Grundgebührmodell: Gebühr für transaktionsunabhängige Leistungen (Zugangsgebühr, Bereitstellungsgebühr) Kann mit transaktionsabhängigen Leistungen kombiniert werdenBeispiel: E-Community  
  • Online-Käuferverhalten: Einflussgrößen bei Kaufabbrüchen Person: Kauferfahrung im Internet Internet-Affinität Selbstvertrauen des Käufers Soziodemographische Faktoren (Alter, Geschlecht, Einkommen) Produkt: Digitalisierungs-, Darstellungs- und Beurteilungsmöglichkeiten Preis Komplexität Neuartigkeit des Angebots Situation: Verwendungszweck zeitliche Bedingung (Notwendigkeit eines Sofortkaufs) lokalitätsbezogene Faktoren (Internetzugang, Umgebung)
  • Anbietergruppen Multi-Channel-Handel: Stationäre Einzelhändler mit zusätzlichem Internetkanal, zB Globetrotter, Görtz Purer Online-Handel: spezialisierte Anbieter (auch mit kleiner Betriebsgröße) die das Internet als Verkaufsplattform nutzen, zB brands4friedns, zalando Vertikaler Online-Handel: Hersteller mit Internet als B2C-Vertriebsweg / Anbieter von Mass Customization, zB Esprit, Boss, Spreadshirt Kooperativer Online-Handel: Verbünde pder Branchenportale mit einheitlicher Store-Brand, zB ebay, amazon Hybrider Online-Handel: Parallelbetrieb aus klassischem und elektronischem Versand in einem gemeinsamen Distanzhandelskanal, zB Neckermann, Otto
  • Geschäftsmodell-Canvas In 9 Bausteinen erfolgt in der Vorlage die formale Beschreibung eines Geschätsmodells. Jeder der 9 Bausteine kann Ausgang für die Entwicklung eines neuen Geschäftsmodells sein. Key Partners Key Activities Key Ressources Value Propositions Customer Relationships Channels Customer Segments Cost Structure Revenue Streams
  • Canvas: Key Partners Beschreiben das Netzwerk aus Zulieferern und Partnern, die das Geschäftsmodell ermöglichen Wer sind die wichtigsten Partner? Wer sind die wichtigsten Lieferanten? Welche Ressourcen kaufen wir bei Partnern ein? Welche Aktivitäten übernehmen unsere Partner? Beispiel Amazon: Logistikpartner Geschäftspartner (A9, Zappos, buy vip, usw.) Partnerschaft (zB Toys'R'us) Inkubator (zB MyHabit)
  • Canvas: Key Activities kennzeichnen die wichtigsten Aufgaben: Wertschöpfung, Erschließung des Marktes, Pflege von Kundenbeziehungen, Generierung von Erlösen Welche Aufgaben sind für das Unternehmen erforderlich? für den Vertrieb? für die Kundenbeziehungen? für die Erlösgenerierung? Beispiel Amazon: Fullfillment IT-Infrastruktur Software-Entwicklung und -Wartung  
  • Canvas: Key Ressources beschreibung der wichtigsten Ressourcen zur Erfüllung der Unternehmung: Wertschöpfung, Erschließung des Marktes, Pflege von Kundenbeziehungen, Generierung von Erlösen. Welche Ressourcen sind erforderlich für das Unternehmen? ... für den Vertrieb? ... für die Kundenbeziehungen? ... für die Erlösgenerierung? Beispiel: Amazon globale Fullfillment-Infrastruktur IT-Infrastruktur
  • Canvas: Value Propositions beschreiben die Produkte und Dienstleistungen zur Wertschöpfung, bezogen auf die Anforderung eines Kundensegments. Welchen Nutzen liefern wir dem Kunden? Welche Probleme helfen wir zu lösen? Welche Bedürfnisse befriedigen wir? Beispiel Amazon: e-Marketplace Fullfillment Web-Services Payment Kindle
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  • Canvas: Customer Relationships Beschreiben wie Kundenbeziehungen aufgebaut, Kundenbedürfnisse befriedigt werden und Kunden in das Geschäftsmodell integriert sind. Persönliche Unterstützung durch Kundenberater Selbstbedienung: nur Zur-Verfügung-Stellung aller notwendigen Mittel Automatisierte Dienstleistungen: Selbstbedienung + Automatisierung Beispiel Amazon: Kundenkonto: Recommendation Engine, Wunschzettel,... UGC
  • Canvas:Channels beschreiben wie über Kommunikations- und Vertriebwege Kunden erreuhct werden. Sie sind entscheidend für die Wahrnehmung des Unternehmens un die Kundenzufriedenheit und nehmen im  Kunden-Lebenszyklus unterschiedliche Formen an. Über welche Kanäle sollen die Kundengruppen erreicht werden? Wie sind die Kanäle in unser System integriert? Welhe Kanäle sind am effektivsten Beispiel Amazon: Amazon.com und Länder-Versionen Partnerprogramme: aStore usw. Schnittstellen
  • Canvas: Customer Segments beschreiben für welche Märke und Zielgruppen die Unternehmung nutzenstiftend sind Massenmarkt: große Kundengruppe mit ähnlichen Bedürfnissen Nischenmarkt: spezialisierte Kunden mit spezifischen Anforderungen Segmentierter Markt: Ausrichtung auf Marktsegmente mit unterschiedlichen Bedürfnissen (Privat- u. Geschäftskunden) Diversifizierter Markt: Ausrichtung auf mehrere nicht zusammenhängende Kundensegmente Multi-Sided Markt: Ausrichtung auf voneinander abhängende Kundensegmente (Kreditkarteninahber + Händler) Beispiel Amazon: weltweiter Verbrauchermarkt Unternehmen, die Dirketvertriebslösungen und Fulfillment brauchen Unternehmen, die Payment Lösungen brauchen Entwickler die Speicherplatz (Cloud) oder ausgewählte Inhalte (zB für Mashups) nutzen möchten
  • Canvas: Cost Structure beschreiben, welche Arten und Summen von Kosten zur Erfüllung der Unternehmung entstehen Welche Ressourcen verursachen die größten Kosten? Welche Aktivitäten verursachen die größten Kosten? Welches sind die wichtigsten Ausgaben des Unternehmens? Beispiel Amazon: Technologie Marketing & Content Fullfillment
  • Canvas: Revenue Streams beschreiben wie das Unternehmen Erlöse generiert. Die Einnahmequelle können dabei sehr unterscheidlich sein, je nach Kundensegment und Ausrichtung des Unternehmens. Wie ist die Zahlungsbereitschaft der Kunden? Welche Gebührenmodelle sind für die Kunden sinnvoll? Welchen Beitrag liefern die unterschiedlichen Einnahmequellen zu dem Gesamtergebnis? Beispiel Amazon: Fullfillment- Gebühren Webservice-Gebühren eigene Gewinnspannen
  • Pricing Models Festpreismodell Listenpreis Abhängigkeit von Produkteigenschaften Abhängigkeit von Kundensegmenten Abhängigkeit von der Menge Variables Preismodell Verhandlung Ertragsmanagement Echtzeitmarktwert Autkionen
  • Venture Capital / Risikokapital => Start-up Risikokapital wird jungen Technologieunternehmen von Venture Capital-Gesellschaften zur Verfügung gestellt, weil denen es v.a. in der Anfangphase ihrer Unternehmensgründung an Eigenkapital fehlt. Diese Venture Capital-Gesellschaften werden von erfahrenen Managern geleitet oder von namhaften Großunternehmen unterstützt. Als Gegenleistung für die finanzielle Unterstützung erhalten die Risikokapital-Gesellschaften meist einen Anteil am Kapital der Start-ups von 10-30%
  • Inkubatoren => Start-up Inkubatoren nennt man Unternehmen, die Start-ups Kontakte und Kapitalgeber vermitteln, mit Know-how und Personal helfen und Büroräume samt Computer, Telefon usw. zur Verfügung stellen. Im Gegenzug erhalten die Inkubatoren Firmenanteile (meist 10-30%)
  • Crowdsourcing Durch moderne Informationstechnologien werden sehr komplexe Aufgaben in eine Vielzahl kleinerer Teilprobleme zerlegt und dann von Hunderten oder Millionen Menschen in der ganzen Welt via Internet bearbeitet. Auslagerung von Teilaufgaben an große Anzahl von Nutzern häufige Bearbeitung von Freelancern, Freiwilligen, Kunden + günstige und schnelle Erforschung von Problemen+ Bezahlung häufig Leistungsabhängig, freiwillig / umsonst+ Innovationspotential ist größer als im Unternehmen+ Kollaboration stiftet Zugehörigkeit und suggeriert Teilnahme am Unternehmen
  • Nennen Sie 5 Prinzipien, die das Amazon-Geschäftsmodell auszeichnen. Onlinehändler Cloud-Computing Marketplace Amazon-Fullfillment WebStore