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Psychologie (Fach) / Kognition 1 (Lektion)
- Fechners Gesetz Annahmen Kritik Folge E=k log10SE...Empfindungk...Weber-Bruch-KonstanteS...ReizintensitätIn Worten: Empfindung wächst um bestimmten Betrag, wenn Stimulus um bestimmten Faktor wächst Weber-Gesetz gilt, jnds sind subjektiv gleich groß an jeder Stelle des Reizkontinuums gilt nur im mittleren Bereich; handelt es sich um Wahrnehmungs-oder Urteilsschwellen?; sind jnds' geeignete Maßeinheiten Stevens' Potenzgesetz
- neue Methoden der Empfindungsskalierung Stevens' Potenzgesetz Größenschätzung: Standardreiz bekommt Zahlenwert zugewiesen; durch Vergleichsreize hervorgerufene Empfindungen sollen mit einem Vielfachen des Wertes beurteilt werdenFraktionierung: VP soll Reiz auswählen/herstellen, dessen Empfindungsintensität einem definierten Bruchteil des Standardreizes entspricht E=k*Sb E...EmpfindungS...Reizstärkeb...Stevens' Exponentk...multiplikative KonstanteEmpfindung wächst um bestimmten Faktor, wenn der Stimulus um bestimmten Faktor wächst
- Sensitivität d' d'=z(Treffer)-z(Falsche Alarme)
- Merkmale des Farbempfindens Farbton (physikalisch): Wellenlänge, zwischen 380 nm - 720 nm Sättigung: umgekehrt proportional zu den Weißanteilen Helligkeit (physikalisch): Intensität
- additive Farbmischung Überlagerung von Licht unterschiedlicher Wellenlänge, z.B. bei Übereinanderprojektion von Scheinwerfern, Farbfernsehen, Farbkreiseln, Nebeneinanderdrucken reiner Farbstoffe Summe der Strahlungen Komplementärfarben ergeben additiv gemischt weiß
- subraktive Farbmischung Wellenlängen werden durch Pigmente oder Filter absorbiert Reduktion von Licht (Wellenlängen) Helligkeit nimmt ab--> schwarz
- Metamere Farben Farben, die sich rein physikalisch unterscheiden, aber subjektiv gleich wahrgenommen werden (gleiche subjektive Wahrnehmung durch Mischen mind. 3 verschiedener Primärfarben)
- Okulomotorische Tiefenreize Konvergenz: Stellung der Augen; Veränderung der Sehachsen beim Nah- bzw. Fernsehen Akkomodation: Veränderung der Linsenkrümmung
- Monokulare Tiefenreize (Nur ein Auge notwendig) VerdeckungPerspektivische Konvergenz = Lineare Perspektive (=parallele Linien werden in der Ferne als konvergierende Linien wahrgenommen)relative Größe im Blickfeld/vertikale Lage und Lage zum HorizontAtmosphärische PerspektiveBlautönungVertraute GrößeTexturgradientSchattenBewegungsparallaxe (näher liegende Objekte bewegen sich schneller und oft über größere Distanzen auf der Retina, als entfernt liegende Objekte)Fortschreitendes Zu-oder Aufdecken
- Größen-Distanz-Skalierung Emmertsches Gesetz Gw=K*Gr * D Gw...wahrgenommene Größe des ObjektsK...KonstanteGr...Größe des NetzhautbildesD...wahrgenommene Distanz des Objekts
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